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ab 13.10.19 oft geklickt in Gelsenkirchen:
Am: Dienstag 19.01.38 um 4.14 Uhr

In: 45897 Gelsenkirchen, Brößweg
Zeche Hugo In Facebook Teilnehmer: 18 Zugriffe: 44
Beschreibung Hier mal Songs, die mit Bergarbeiter zu tun haben. Der Termin 2073 ist als Jubilarfeier 200 Jahre 1. Spatenstich Zeche Hugo gedacht. Wer von uns dann noch Lebt hat freien Eintritt. ⚒🙏🍀 Glückauf
Am: Sonntag 13.10.19 um 12.00 Uhr bis 17.15 Uhr

In: Sutumer Brücken, 45881, Gelsenkirchen
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Beschreibung Ein schöner Sonntags-Ausflug nach Oberhausen – dort stehen das Schloss (Eintritt frei), der Kaisergarten mit Streichelzoo und auch der Gasometer zur Auswahl – mit etwa 1 1/2 Stunden Aufenthalt Erwachsene 13,- € Kinder 8,- €
Am: Sonntag 13.10.19 um 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr

In: Haltestelle Musiktheater, Florastraße / Ebertstraße, 45879 Gelsenkirchen
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Beschreibung An drei Terminen fahren wir mit der historischen Straßenbahn durch Gelsenkirchen. Steigen sie ein zu einer Reise in die Vergangenheit. Entlang der Route durch Ückendorf, Erle, Horst, Schalke, Buer und Feldmark stellen wir Ihnen Sehenswertes links und rechts der Trasse vor. Unterwegs erhalten sie von unserem Begleitpersonal kurzweilige Informationen und kleine Geschichten rund Stadt und Bahn Abfahrt ist immer um 11 Uhr an der Haltestelle Musiktheater der Linie 302 in Richtung Bochum. Tickets kosten für Erwachsene 15€ für Kinder/Jugendliche 10€, und können im Hans-Sachs-Haus bei der Stadt- und Touristinfo Gelsenkirchen erworben werden. Die Teilnehmerzahl ist pro Fahrt auf 16 Personen begrenzt!
Am: Samstag 2.11.19 um 19.30 Uhr bis 22.30 Uhr

In: DGB-Haus der Jugend Gelsenkirchen, Gabelsbergerstr. 12, 45879 Gelsenkirchen
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Beschreibung Das DGB Haus der Jugend öffnet die Türenfür die Veranstaltungsreihe ¨Musik auf die Ohren¨. Es wird live Musik von Lokalen Bands geben und eine kleine Aftershow Party. Eingeladen sind alle Musikliebenden und Tanz-wütigen Menschen im Alter von 14-27 Jahren. Das DGB- Haus der Jugend und die Mädchen-Musik-Akademie freut sich auf Dich! Wenn du noch Fragen hast, komm einfach vorbei oder Ruf uns an.
*** Gesponsort *** Sonntag der 13.10.19 um 15.00 Uhr von via Meine Termine der Ruhrlink Redaktion
Am: Sonntag 13.10.19 um 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr

In: RADIO Ruhrpott - Das Ruhrical - Der Sound von Hier, Europaplatz, Castrop-Rauxelvia Meine Termine der Ruhrlink Redaktion In Facebook Redaktionsempfehlung Zugriffe: 41 Impressions: 60325
Das neue Musical aus dem Ruhrgebiet für das Ruhrgebiet Reisen Sie im Eventforum Castrop-Rauxel mit dem Radiomoderator Sam Maldock auf „Radio Ruhrpott“ durch die Zeit und erleben Sie die Vielfalt...... Weiterlesen...
Sonntag der 13.10.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 14.00 Uhr

in: Haltestelle Musiktheater, Florastraße / Ebertstraße, 45879 Gelsenkirchen
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Beschreibung An drei Terminen fahren wir mit der historischen Straßenbahn durch Gelsenkirchen. Steigen sie ein zu einer Reise in die Vergangenheit. Entlang der Route durch Ückendorf, Erle, Horst, Schalke, Buer und Feldmark stellen wir Ihnen Sehenswertes links und rechts der Trasse vor. Unterwegs erhalten sie von unserem Begleitpersonal kurzweilige Informationen und kleine Geschichten rund Stadt und Bahn Abfahrt ist immer um 11 Uhr an der Haltestelle Musiktheater der Linie 302 in Richtung Bochum. Tickets kosten für Erwachsene 15€ für Kinder/Jugendliche 10€, und können im Hans-Sachs-Haus bei der Stadt- und Touristinfo Gelsenkirchen erworben werden. Die Teilnehmerzahl ist pro Fahrt auf 16 Personen begrenzt!
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
12.00 Uhr bis 17.15 Uhr

in: Sutumer Brücken, 45881, Gelsenkirchen
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Beschreibung Ein schöner Sonntags-Ausflug nach Oberhausen – dort stehen das Schloss (Eintritt frei), der Kaisergarten mit Streichelzoo und auch der Gasometer zur Auswahl – mit etwa 1 1/2 Stunden Aufenthalt Erwachsene 13,- € Kinder 8,- €
19.30 Uhr bis 22.00 Uhr

in: Alfred-Zingler-Haus, Margaretenhof 10–12, 45888 Gelsenkirchen
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Beschreibung 15.08. The Legal Buskers 14.09. Black Sheeep 13.10. Six String Men 12.11. Sackville Street 12.12. Chris&Kery Immer zu Vollmond gibt es Kultur im Alfred Zingler-Haus. Der Eintritt zu dem akustischen Konzertabend im Alfred-Zingler-Haus (Margaretenhof 10–12, 45888 Gelsenkirchen) ist kostenlos. Beginn ist um 19:30 Uhr, Einlass um 19:00 Uhr, am Wochenende Beginn um20:00 Uhr, Einlass um 19:30 Uhr. Stets zu Vollmond organisiert die Initiative Alfred Zingler-Haus e. V. unter dem Titel „Yellow Moon“ ein unterhaltsames Abendprogramm, das von Konzerten über Theater bis zu Lesungen und anderen Live-Formaten variieren kann. Kooperationspartner ist die Stadt Gelsenkirchen.
Dienstag der 15.10.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Mittwoch der 16.10.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
9.00 Uhr bis 11.00 Uhr

in: Stadtteilbibliothek Horst, Turfstr. 21, Gelsenkirchen
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Beschreibung Das Sprachcafé bietet Frauen die Möglichkeit, ihre Deutschkenntnisse im gemeinsamen Austausch zu vertiefen. Inhaltlich stehen alltägliche Situationen und Themen im Vordergrund. Das Café kann auch von Frauen mit geringen Deutschkenntnissen besucht werden. Das Café findet vierzehntägig immer mittwochs von 9.00 bis 11.00 Uhr statt.
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Donnerstag der 17.10.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Freitag der 18.10.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Samstag der 19.10.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Sonntag der 20.10.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
13.30 Uhr bis 15.30 Uhr

in: Sport-paradies, Adenauerallee 118, 45891 Gelsenkirchen
Sport Paradies  In Facebook
Beschreibung Jeden 3. Sonntag im Monat können Kinder jeden Alters ab 13:30 Uhr zaubern lernen, jonglieren oder hinter die Kulissen eines Zirkus schauen: Der Mitmachzirkus im Badeparadies lädt ganz herzlich dazu ein.
18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

in: Kennedyplatz, 45881 Gelsenkirchen
Musiktheater  In Facebook
Beschreibung OPER IN VIER AKTEN VON JAN DVOŘÁK Text vom Komponisten | Nach dem Roman von Mary Shelly | UA 2018 Die Erschaffung eines künstlichen Menschen ist das erklärte Ziel des ehrgeizigen jungen Wissenschaftlers Viktor Frankenstein. Doch dann verstößt er die von ihm geschaffene, missgestaltete Kreatur. Das Monster, das sich nach der Liebe seines „Vaters“ sehnte, schwört grausame Rache … In einer stürmischen Gewitternacht am Genfer See wird die Idee zu einem der großen Romane der Weltliteratur geboren: Mary Shelley schreibt „Frankenstein“ in jenem Sommer ohne Sonne des Jahres 1816. Musste ihr Erstling zunächst noch unter einem Pseudonym erscheinen, ist der Stoff heute tief in unserem kulturellen Bewusstsein verankert, nicht zuletzt dank zahlreicher Verfilmungen, von denen diejenige mit Boris Karloff wohl die berühmteste ist. Shelleys „Frankenstein or The Modern Prometheus“ hatte großen Einfluss auf das Horrorgenre und gilt zugleich als einer der ersten Science-Fiction-Romane. Heute, im Zeichen von Künstlicher Intelligenz, ist der Stoff aktueller denn je. Zugleich wirft er überzeitliche philosophische Fragen auf – etwa nach dem Ursprung des Bösen oder nach dem Verhältnis des Menschen zur Natur. Nicht der Wissenschaftler Frankenstein steht im Mittelpunkt der Oper des jungen Komponisten Jan Dvořák, sondern das Monster, das von einer Puppe dargestellt wird. Dvořák schrieb sich seinen eigenen Text, der eng an Shelleys Roman angelehnt ist. Die Musik besticht durch ihre große atmosphärische Dichte, besondere Akzente setzt ein Geräuschemacher. „Frankenstein“, ursprünglich als Schauspiel für das Theater Basel konzipiert, wurde im Juni 2018 als Auftragswerk der Staatsoper Hamburg auf Kampnagel uraufgeführt und ist nun in einer Neuinszenierung erstmals am MiR zu sehen.
Dienstag der 22.10.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Mittwoch der 23.10.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Donnerstag der 24.10.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Freitag der 25.10.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Samstag der 26.10.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Sonntag der 27.10.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 13.00 Uhr

in: Alfred-Zingler-Haus, Margaretenhof 10–12, 45888 Gelsenkirchen
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Beschreibung Es gibt eine neue Tauschring-Gruppe in Gelsenkirchen. Im Alfred-Zingler-Haus (Margaretenhof 10–12, 45888 Gelsenkirchen) treffen sich jeden vierten Sonntag im Monat Interessierte bei einem gemeinsam organisierten Frühstück, um untereinander Hilfe anzubieten, anzufragen und auszutauschen. Probleme beim Computer? Die Hecke braucht einen neuen Schnitt? Beim Einkaufen wird Hilfe benötigt? Menschen helfen einander und bieten hier ihre Fähigkeiten und Tätigkeiten ganz im Sinne gelebter Nachbarschaftshilfe unentgeltlich an. Auch Aktivitäten, Informationen oder nicht mehr benötigte Gegenstände können getauscht werden. Die Treffen der Tauschring-Gruppe im Alfred-Zingler-Haus finden jeden vierten Sonntag im Monat von 11 bis 13 Uhr statt. Bei Rückfragen: Tel. (0209) 613 99 41.
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

in: Kennedyplatz, 45881 Gelsenkirchen
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Beschreibung OPER IN VIER AKTEN VON JAN DVOŘÁK Text vom Komponisten | Nach dem Roman von Mary Shelly | UA 2018 Die Erschaffung eines künstlichen Menschen ist das erklärte Ziel des ehrgeizigen jungen Wissenschaftlers Viktor Frankenstein. Doch dann verstößt er die von ihm geschaffene, missgestaltete Kreatur. Das Monster, das sich nach der Liebe seines „Vaters“ sehnte, schwört grausame Rache … In einer stürmischen Gewitternacht am Genfer See wird die Idee zu einem der großen Romane der Weltliteratur geboren: Mary Shelley schreibt „Frankenstein“ in jenem Sommer ohne Sonne des Jahres 1816. Musste ihr Erstling zunächst noch unter einem Pseudonym erscheinen, ist der Stoff heute tief in unserem kulturellen Bewusstsein verankert, nicht zuletzt dank zahlreicher Verfilmungen, von denen diejenige mit Boris Karloff wohl die berühmteste ist. Shelleys „Frankenstein or The Modern Prometheus“ hatte großen Einfluss auf das Horrorgenre und gilt zugleich als einer der ersten Science-Fiction-Romane. Heute, im Zeichen von Künstlicher Intelligenz, ist der Stoff aktueller denn je. Zugleich wirft er überzeitliche philosophische Fragen auf – etwa nach dem Ursprung des Bösen oder nach dem Verhältnis des Menschen zur Natur. Nicht der Wissenschaftler Frankenstein steht im Mittelpunkt der Oper des jungen Komponisten Jan Dvořák, sondern das Monster, das von einer Puppe dargestellt wird. Dvořák schrieb sich seinen eigenen Text, der eng an Shelleys Roman angelehnt ist. Die Musik besticht durch ihre große atmosphärische Dichte, besondere Akzente setzt ein Geräuschemacher. „Frankenstein“, ursprünglich als Schauspiel für das Theater Basel konzipiert, wurde im Juni 2018 als Auftragswerk der Staatsoper Hamburg auf Kampnagel uraufgeführt und ist nun in einer Neuinszenierung erstmals am MiR zu sehen.
Dienstag der 29.10.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Mittwoch der 30.10.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
9.00 Uhr bis 11.00 Uhr

in: Stadtteilbibliothek Horst, Turfstr. 21, Gelsenkirchen
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Beschreibung Das Sprachcafé bietet Frauen die Möglichkeit, ihre Deutschkenntnisse im gemeinsamen Austausch zu vertiefen. Inhaltlich stehen alltägliche Situationen und Themen im Vordergrund. Das Café kann auch von Frauen mit geringen Deutschkenntnissen besucht werden. Das Café findet vierzehntägig immer mittwochs von 9.00 bis 11.00 Uhr statt.
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
19.00 Uhr bis 20.30 Uhr

in: Verschiedenes, Bromberger Str. 82, 45884 Gelsenkirchen
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Beschreibung Samstag, 31.08.2019 16.00h Beringerhütte, Altmatt Mittwoch, 30.10.2019 19.00h Schlossstübli, Altendorf Donnerstag, 21.11.2019 19.00h Schulhaus Büöl (Büölsaal), Brunnen
Donnerstag der 31.10.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Freitag der 01.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

in: Kennedyplatz, 45881 Gelsenkirchen
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Beschreibung OPER IN VIER AKTEN VON JAN DVOŘÁK Text vom Komponisten | Nach dem Roman von Mary Shelly | UA 2018 Die Erschaffung eines künstlichen Menschen ist das erklärte Ziel des ehrgeizigen jungen Wissenschaftlers Viktor Frankenstein. Doch dann verstößt er die von ihm geschaffene, missgestaltete Kreatur. Das Monster, das sich nach der Liebe seines „Vaters“ sehnte, schwört grausame Rache … In einer stürmischen Gewitternacht am Genfer See wird die Idee zu einem der großen Romane der Weltliteratur geboren: Mary Shelley schreibt „Frankenstein“ in jenem Sommer ohne Sonne des Jahres 1816. Musste ihr Erstling zunächst noch unter einem Pseudonym erscheinen, ist der Stoff heute tief in unserem kulturellen Bewusstsein verankert, nicht zuletzt dank zahlreicher Verfilmungen, von denen diejenige mit Boris Karloff wohl die berühmteste ist. Shelleys „Frankenstein or The Modern Prometheus“ hatte großen Einfluss auf das Horrorgenre und gilt zugleich als einer der ersten Science-Fiction-Romane. Heute, im Zeichen von Künstlicher Intelligenz, ist der Stoff aktueller denn je. Zugleich wirft er überzeitliche philosophische Fragen auf – etwa nach dem Ursprung des Bösen oder nach dem Verhältnis des Menschen zur Natur. Nicht der Wissenschaftler Frankenstein steht im Mittelpunkt der Oper des jungen Komponisten Jan Dvořák, sondern das Monster, das von einer Puppe dargestellt wird. Dvořák schrieb sich seinen eigenen Text, der eng an Shelleys Roman angelehnt ist. Die Musik besticht durch ihre große atmosphärische Dichte, besondere Akzente setzt ein Geräuschemacher. „Frankenstein“, ursprünglich als Schauspiel für das Theater Basel konzipiert, wurde im Juni 2018 als Auftragswerk der Staatsoper Hamburg auf Kampnagel uraufgeführt und ist nun in einer Neuinszenierung erstmals am MiR zu sehen.
Samstag der 02.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
19.00 Uhr bis 23.00 Uhr

in: DGB-Haus der Jugend, Gabelsbergerstr. 12, 45879 Gelsenkirchen
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Beschreibung Das DGB Haus der Jugend öffnet die Türenfür die Veranstaltungsreihe ¨Musik auf die Ohren¨. Es wird live Musik von Lokalen Bands geben und eine kleine Aftershow Party. Eingeladen sind alle Musikliebenden und Tanz-wütigen Menschen im Alter von 14-27 Jahren. Das DGB- Haus der Jugend und die Mädchen-Musik-Akademie freut sich auf Dich! Wenn du noch Fragen hast, komm einfach vorbei oder Ruf uns an.
19.30 Uhr bis 22.30 Uhr

in: DGB-Haus der Jugend, Gabelsbergerstr. 12, 45879 Gelsenkirchen
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Beschreibung Das DGB Haus der Jugend öffnet die Türenfür die Veranstaltungsreihe ¨Musik auf die Ohren¨. Es wird live Musik von Lokalen Bands geben und eine kleine Aftershow Party. Eingeladen sind alle Musikliebenden und Tanz-wütigen Menschen im Alter von 14-27 Jahren. Das DGB- Haus der Jugend und die Mädchen-Musik-Akademie freut sich auf Dich! Wenn du noch Fragen hast, komm einfach vorbei oder Ruf uns an.
Sonntag der 03.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

in: Kennedyplatz, 45881 Gelsenkirchen
Musiktheater  In Facebook
Beschreibung CHANSON-ABEND MIT LIEDERN VON EDITH PIAF UND BARBARA MIT CHRISTA PLATZER Sie könnten verschiedener nicht sein und doch verbindet sie viel: die beiden „Grandes Dames“ des französischen Chansons Edith Piaf (1915-1963) und Barbara (1930-1997). Aus unterschiedlichen Generationen stammend, wurde beiden der unbändige Wunsch zu singen in die Wiege gelegt. Beide Wege zum Erfolg waren hart und voller Hindernisse, führten von ganz unten nach ganz oben. Edith Piaf wurde schnell zur bekanntesten Chansonnière Frankreichs mit Hits wie „La vie en rose“, „Milord“ und „Je ne regrette rien.“ Für die introvertierte Barbara entwickelte sich die Karriere langsam aber stetig in den 50er und 60er Jahren. Berühmt wurde ihr Chanson „Göttingen“ 1964, das nach einem Gastspiel in der deutschen Stadt entstand und zum Sinnbild einer neuen Deutsch-Französischen Verständigung wurde. Christa Platzer widmet sich mit Liedern und Texten dem Leben und der Kunst dieser beiden Ausnahmekünstlerinnen. „Es ist ein Abend, gewidmet den zwei berühmtesten französischen Chansonetten und getragen von einer wunderbaren Sängerin. (…) Intonation, Ausdruck, Natürlichkeit noch der kleinsten Geste – alles stimmt. Noch erregender, geradezu gänsehauterregend die Metamorphose, die sich auf dem der Piaf vorbehaltenen Podium vollzieht: (…) Stimmlage und Stimmführung, Vibrato, Expressivität und bedingungslose Emotionalität – wer die Augen schließt, glaubt die Piaf zu hören. Näher kann man dem Original nicht sein.“ - WAZ „Seine besondere Stärke aber gewinnt dieser Abend durch wunderbar melancholisch gefärbte, melodiös gefärbte Barbara-Gesänge wie ‚Göttingen‘ oder ‚Nantes‘.“ - Recklinghäuser Zeitung
Dienstag der 05.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Mittwoch der 06.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Donnerstag der 07.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Freitag der 08.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Samstag der 09.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

in: Stadtteilbibliothek Horst, Turfstr. 21, 45899, Gelsenkirchen
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Beschreibung Die Stadtteilbibliothek Horst bietet eine Veranstaltung für Väter mit kleinen Kindern an. Großväter und Patenonkel sind natürlich auch willkommen. Es wird vorgelesen, gebastelt, geschmökert und genascht. Digitale Medien werden vorgestellt. Für Kinder von 2 - 6 Jahren Eintritt frei Anmeldung unter T. 169 6222 (max. 20 Personen)
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

in: Sport-paradies, Adenauerallee 118, 45891 Gelsenkirchen
Sport Paradies  In Facebook
Beschreibung Bei unseren Wasserspielen, die jeden 2. Samstag im Monat ab 14 Uhr stattfinden, bleibt kein Auge trocken. Ob schwimmende Hamburger bauen oder nach lustiger Musik im Wasser tanzen – wir lassen uns immer wieder neue, tolle Spiele für Kinder einfallen.
Sonntag der 10.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Dienstag der 12.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
19.30 Uhr bis 22.00 Uhr

in: Alfred-Zingler-Haus, Margaretenhof 10–12, 45888 Gelsenkirchen
via Meine Termine der Ruhrlink Redaktion  In Facebook Neueinstieg
Beschreibung 15.08. The Legal Buskers 14.09. Black Sheeep 13.10. Six String Men 12.11. Sackville Street 12.12. Chris&Kery Immer zu Vollmond gibt es Kultur im Alfred Zingler-Haus. Der Eintritt zu dem akustischen Konzertabend im Alfred-Zingler-Haus (Margaretenhof 10–12, 45888 Gelsenkirchen) ist kostenlos. Beginn ist um 19:30 Uhr, Einlass um 19:00 Uhr, am Wochenende Beginn um20:00 Uhr, Einlass um 19:30 Uhr. Stets zu Vollmond organisiert die Initiative Alfred Zingler-Haus e. V. unter dem Titel „Yellow Moon“ ein unterhaltsames Abendprogramm, das von Konzerten über Theater bis zu Lesungen und anderen Live-Formaten variieren kann. Kooperationspartner ist die Stadt Gelsenkirchen.
Mittwoch der 13.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
9.00 Uhr bis 11.00 Uhr

in: Stadtteilbibliothek Horst, Turfstr. 21, Gelsenkirchen
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Beschreibung Das Sprachcafé bietet Frauen die Möglichkeit, ihre Deutschkenntnisse im gemeinsamen Austausch zu vertiefen. Inhaltlich stehen alltägliche Situationen und Themen im Vordergrund. Das Café kann auch von Frauen mit geringen Deutschkenntnissen besucht werden. Das Café findet vierzehntägig immer mittwochs von 9.00 bis 11.00 Uhr statt.
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Donnerstag der 14.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
Freitag der 15.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
19.00 Uhr bis 23.00 Uhr

in: Bergstraße 7a, 45897 Gelsenkirchen
C@fe-42  In Facebook Neueinstieg
Beschreibung Musik: - Akra Boa, der Mann mit der unverwechselbaren und überzeugenden Stimme bringt eigenwillige Interpretationen eigener und bekannter Songs, hört selbst! https://www.facebook.com/akraboa/videos/1090108041199358/ Bisher angemeldete Slammer: - Carina Steinhoff Comedy - Björn Rosenbaum - Dorothee Hoppe - t.b.a. Der Sieger des Slams gewinnt das, was IHR, die Zuschauer, mitbringt und in unseren Spendenleierkasten legt. Das kann Geld, ein Buch ne CD oder sonst was sein. Bitte keinen Müll und nicht größer als eine DIN-A4 Seite. Also seid kreativ [wann] Einlass 19.00 Uhr Beginn 19.30 Uhr [wo] C@fe-42 im #Bodelschwingh-Haus Bergstr. 7a 45897 Gelsenkirchen [haltestelle] Emil-Zimmermann-Allee [mit Bus und Bahn] Ab #Gelsenkirchen Hbf mit Straßenbahn 301 bis Emil-Zimmermann-Allee. Von dort 6 min Fußweg [mit dem Auto] Anfahrt (ab Autobahn A2) Bei Ausfahrt 6-Gelsenkirchen-Buer Richtung Gelsenkirchen-Zentrum fahren. Im Kreisverkehr zweite Ausfahrt Emil-Zimmermann-Allee. K4 Richtung GE-Zentrum/GE-Buer nehmen. Immer geradeaus bis es nicht mehr geht, auf die Horster Str./L448 links abbiegen. Nach der Autobahnunterführung links in die Bergstraße abbiegen, dort Parken. Links neben der Kirche über den Hof geht es zum C@fe-42. [veranstalter] Evangelische Jugend Buer-Beckhausen [info] info@cafe-42.de
Samstag der 16.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
19.30 Uhr bis 21.30 Uhr

in: Kennedyplatz, 45881 Gelsenkirchen
Musiktheater  In Facebook
Beschreibung OPER IN VIER AKTEN VON JAN DVOŘÁK Text vom Komponisten | Nach dem Roman von Mary Shelly | UA 2018 Die Erschaffung eines künstlichen Menschen ist das erklärte Ziel des ehrgeizigen jungen Wissenschaftlers Viktor Frankenstein. Doch dann verstößt er die von ihm geschaffene, missgestaltete Kreatur. Das Monster, das sich nach der Liebe seines „Vaters“ sehnte, schwört grausame Rache … In einer stürmischen Gewitternacht am Genfer See wird die Idee zu einem der großen Romane der Weltliteratur geboren: Mary Shelley schreibt „Frankenstein“ in jenem Sommer ohne Sonne des Jahres 1816. Musste ihr Erstling zunächst noch unter einem Pseudonym erscheinen, ist der Stoff heute tief in unserem kulturellen Bewusstsein verankert, nicht zuletzt dank zahlreicher Verfilmungen, von denen diejenige mit Boris Karloff wohl die berühmteste ist. Shelleys „Frankenstein or The Modern Prometheus“ hatte großen Einfluss auf das Horrorgenre und gilt zugleich als einer der ersten Science-Fiction-Romane. Heute, im Zeichen von Künstlicher Intelligenz, ist der Stoff aktueller denn je. Zugleich wirft er überzeitliche philosophische Fragen auf – etwa nach dem Ursprung des Bösen oder nach dem Verhältnis des Menschen zur Natur. Nicht der Wissenschaftler Frankenstein steht im Mittelpunkt der Oper des jungen Komponisten Jan Dvořák, sondern das Monster, das von einer Puppe dargestellt wird. Dvořák schrieb sich seinen eigenen Text, der eng an Shelleys Roman angelehnt ist. Die Musik besticht durch ihre große atmosphärische Dichte, besondere Akzente setzt ein Geräuschemacher. „Frankenstein“, ursprünglich als Schauspiel für das Theater Basel konzipiert, wurde im Juni 2018 als Auftragswerk der Staatsoper Hamburg auf Kampnagel uraufgeführt und ist nun in einer Neuinszenierung erstmals am MiR zu sehen.
Sonntag der 17.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

in: Kunstmuseum, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen
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Beschreibung 27. September bis 17. November 2019 | ¨Gemengelage – Holzschnitte und Skulpturen von Werner Reuber¨ Auf Einladung des Kunstmuseums Gelsenkirchen zeigt der in Düsseldorf ansässige Künstler eine Inszenierung von Holzschnitten und Skulpturen. Werner Reuber arbeitet gegenständlich, greift Motive aus seiner Umgebung auf: der Mensch, das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur. Die Holzschnitte und Skulpturen befinden sich häufig in einer Schwebe zwischen Ernst und subtilem Humor. Eine Entsprechung zum Holzschnitt findet er im Material Ton, das unförmig, matschig und aufgelöst nach Gestaltung verlangt. Auch hier tauchen seine Bildmotive aus den Holzschnitten auf, mal mehr gegenständlich, mal reduziert. Werner Reuber, Schöne (Detail), 2009. Foto: Werner Reuber
13.30 Uhr bis 15.30 Uhr

in: Sport-paradies, Adenauerallee 118, 45891 Gelsenkirchen
Sport Paradies  In Facebook
Beschreibung Jeden 3. Sonntag im Monat können Kinder jeden Alters ab 13:30 Uhr zaubern lernen, jonglieren oder hinter die Kulissen eines Zirkus schauen: Der Mitmachzirkus im Badeparadies lädt ganz herzlich dazu ein.
18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

in: Kennedyplatz, 45881 Gelsenkirchen
Musiktheater  In Facebook
Beschreibung CHANSON-ABEND MIT LIEDERN VON EDITH PIAF UND BARBARA MIT CHRISTA PLATZER Sie könnten verschiedener nicht sein und doch verbindet sie viel: die beiden „Grandes Dames“ des französischen Chansons Edith Piaf (1915-1963) und Barbara (1930-1997). Aus unterschiedlichen Generationen stammend, wurde beiden der unbändige Wunsch zu singen in die Wiege gelegt. Beide Wege zum Erfolg waren hart und voller Hindernisse, führten von ganz unten nach ganz oben. Edith Piaf wurde schnell zur bekanntesten Chansonnière Frankreichs mit Hits wie „La vie en rose“, „Milord“ und „Je ne regrette rien.“ Für die introvertierte Barbara entwickelte sich die Karriere langsam aber stetig in den 50er und 60er Jahren. Berühmt wurde ihr Chanson „Göttingen“ 1964, das nach einem Gastspiel in der deutschen Stadt entstand und zum Sinnbild einer neuen Deutsch-Französischen Verständigung wurde. Christa Platzer widmet sich mit Liedern und Texten dem Leben und der Kunst dieser beiden Ausnahmekünstlerinnen. „Es ist ein Abend, gewidmet den zwei berühmtesten französischen Chansonetten und getragen von einer wunderbaren Sängerin. (…) Intonation, Ausdruck, Natürlichkeit noch der kleinsten Geste – alles stimmt. Noch erregender, geradezu gänsehauterregend die Metamorphose, die sich auf dem der Piaf vorbehaltenen Podium vollzieht: (…) Stimmlage und Stimmführung, Vibrato, Expressivität und bedingungslose Emotionalität – wer die Augen schließt, glaubt die Piaf zu hören. Näher kann man dem Original nicht sein.“ - WAZ „Seine besondere Stärke aber gewinnt dieser Abend durch wunderbar melancholisch gefärbte, melodiös gefärbte Barbara-Gesänge wie ‚Göttingen‘ oder ‚Nantes‘.“ - Recklinghäuser Zeitung
Donnerstag der 21.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
19.00 Uhr bis 20.30 Uhr

in: Verschiedenes, Bromberger Str. 82, 45884 Gelsenkirchen
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Beschreibung Samstag, 31.08.2019 16.00h Beringerhütte, Altmatt Mittwoch, 30.10.2019 19.00h Schlossstübli, Altendorf Donnerstag, 21.11.2019 19.00h Schulhaus Büöl (Büölsaal), Brunnen
Sonntag der 24.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 13.00 Uhr

in: Alfred-Zingler-Haus, Margaretenhof 10–12, 45888 Gelsenkirchen
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Beschreibung Es gibt eine neue Tauschring-Gruppe in Gelsenkirchen. Im Alfred-Zingler-Haus (Margaretenhof 10–12, 45888 Gelsenkirchen) treffen sich jeden vierten Sonntag im Monat Interessierte bei einem gemeinsam organisierten Frühstück, um untereinander Hilfe anzubieten, anzufragen und auszutauschen. Probleme beim Computer? Die Hecke braucht einen neuen Schnitt? Beim Einkaufen wird Hilfe benötigt? Menschen helfen einander und bieten hier ihre Fähigkeiten und Tätigkeiten ganz im Sinne gelebter Nachbarschaftshilfe unentgeltlich an. Auch Aktivitäten, Informationen oder nicht mehr benötigte Gegenstände können getauscht werden. Die Treffen der Tauschring-Gruppe im Alfred-Zingler-Haus finden jeden vierten Sonntag im Monat von 11 bis 13 Uhr statt. Bei Rückfragen: Tel. (0209) 613 99 41.
Mittwoch der 27.11.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
9.00 Uhr bis 11.00 Uhr

in: Stadtteilbibliothek Horst, Turfstr. 21, Gelsenkirchen
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Beschreibung Das Sprachcafé bietet Frauen die Möglichkeit, ihre Deutschkenntnisse im gemeinsamen Austausch zu vertiefen. Inhaltlich stehen alltägliche Situationen und Themen im Vordergrund. Das Café kann auch von Frauen mit geringen Deutschkenntnissen besucht werden. Das Café findet vierzehntägig immer mittwochs von 9.00 bis 11.00 Uhr statt.
Sonntag der 01.12.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

in: Kennedyplatz, 45881 Gelsenkirchen
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Beschreibung OPER IN VIER AKTEN VON JAN DVOŘÁK Text vom Komponisten | Nach dem Roman von Mary Shelly | UA 2018 Die Erschaffung eines künstlichen Menschen ist das erklärte Ziel des ehrgeizigen jungen Wissenschaftlers Viktor Frankenstein. Doch dann verstößt er die von ihm geschaffene, missgestaltete Kreatur. Das Monster, das sich nach der Liebe seines „Vaters“ sehnte, schwört grausame Rache … In einer stürmischen Gewitternacht am Genfer See wird die Idee zu einem der großen Romane der Weltliteratur geboren: Mary Shelley schreibt „Frankenstein“ in jenem Sommer ohne Sonne des Jahres 1816. Musste ihr Erstling zunächst noch unter einem Pseudonym erscheinen, ist der Stoff heute tief in unserem kulturellen Bewusstsein verankert, nicht zuletzt dank zahlreicher Verfilmungen, von denen diejenige mit Boris Karloff wohl die berühmteste ist. Shelleys „Frankenstein or The Modern Prometheus“ hatte großen Einfluss auf das Horrorgenre und gilt zugleich als einer der ersten Science-Fiction-Romane. Heute, im Zeichen von Künstlicher Intelligenz, ist der Stoff aktueller denn je. Zugleich wirft er überzeitliche philosophische Fragen auf – etwa nach dem Ursprung des Bösen oder nach dem Verhältnis des Menschen zur Natur. Nicht der Wissenschaftler Frankenstein steht im Mittelpunkt der Oper des jungen Komponisten Jan Dvořák, sondern das Monster, das von einer Puppe dargestellt wird. Dvořák schrieb sich seinen eigenen Text, der eng an Shelleys Roman angelehnt ist. Die Musik besticht durch ihre große atmosphärische Dichte, besondere Akzente setzt ein Geräuschemacher. „Frankenstein“, ursprünglich als Schauspiel für das Theater Basel konzipiert, wurde im Juni 2018 als Auftragswerk der Staatsoper Hamburg auf Kampnagel uraufgeführt und ist nun in einer Neuinszenierung erstmals am MiR zu sehen.
Freitag der 06.12.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
16.00 Uhr bis 20.00 Uhr

in: Don Marcos Barbecue, Gelsenkirchen
via Meine Termine der Ruhrlink Redaktion  In Facebook Neueinstieg
Beschreibung Liebe Freunde von Don Marco´s Barbecue, wir bieten Euch in Zukunft regelmäßig am 1. Freitag eines Monats von 16:00 – 20:00 Uhr einen Werksverkauf an. Der erste Werksverkauf startet am 05.04.2019 von 16-20.00 Uhr. (Der SCA Contest findet an diesem Wochenende NICHT statt) Ihr könnt dabei natürlich auch alle unsere Produkte probieren, mit uns diskutieren und vielleicht gibt’s ja auch das eine oder andere Neue zu gucken oder schmecken. Und damit es nicht langweilig wird, laden wir uns zu den Werksverkaufsterminen zwischendurch auch Gäste ein. Manchmal Menschen die tolle Produkte herstellen, die wir sonst nicht verkaufen, manchmal Menschen die uns neues Wissen vermitteln und manchmal Menschen die wir einfach gerne mögen und viel zu wenig sehen. Die zukünftigen Termine findet Ihr auf unserer Website im Veranstaltungskalender. www.don-marcos-barbecue.de/de/events/ Im November fällt der Werksverkauf leider aus. (Unser SPECIAL GUEST für Dezember hat aber schon zugesagt) Wir freuen uns auf Euch! Euer Don Marco’s Barbecue Team! #WEAREBBQ BBQ King Company GmbH Magdeburger Str. 16 45881 Gelsenkirchen Tel. 0209 9776070
Samstag der 07.12.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
19.00 Uhr bis 23.00 Uhr

in: DGB-Haus der Jugend, Gabelsbergerstr. 12, 45879 Gelsenkirchen
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Beschreibung Das DGB Haus der Jugend öffnet die Türenfür die Veranstaltungsreihe ¨Musik auf die Ohren¨. Es wird live Musik von Lokalen Bands geben und eine kleine Aftershow Party. Eingeladen sind alle Musikliebenden und Tanz-wütigen Menschen im Alter von 14-27 Jahren. Das DGB- Haus der Jugend und die Mädchen-Musik-Akademie freut sich auf Dich! Wenn du noch Fragen hast, komm einfach vorbei oder Ruf uns an.
Mittwoch der 11.12.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
9.00 Uhr bis 11.00 Uhr

in: Stadtteilbibliothek Horst, Turfstr. 21, Gelsenkirchen
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Beschreibung Das Sprachcafé bietet Frauen die Möglichkeit, ihre Deutschkenntnisse im gemeinsamen Austausch zu vertiefen. Inhaltlich stehen alltägliche Situationen und Themen im Vordergrund. Das Café kann auch von Frauen mit geringen Deutschkenntnissen besucht werden. Das Café findet vierzehntägig immer mittwochs von 9.00 bis 11.00 Uhr statt.
Donnerstag der 12.12.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
19.30 Uhr bis 22.00 Uhr

in: Alfred-Zingler-Haus, Margaretenhof 10–12, 45888 Gelsenkirchen
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Beschreibung 15.08. The Legal Buskers 14.09. Black Sheeep 13.10. Six String Men 12.11. Sackville Street 12.12. Chris&Kery Immer zu Vollmond gibt es Kultur im Alfred Zingler-Haus. Der Eintritt zu dem akustischen Konzertabend im Alfred-Zingler-Haus (Margaretenhof 10–12, 45888 Gelsenkirchen) ist kostenlos. Beginn ist um 19:30 Uhr, Einlass um 19:00 Uhr, am Wochenende Beginn um20:00 Uhr, Einlass um 19:30 Uhr. Stets zu Vollmond organisiert die Initiative Alfred Zingler-Haus e. V. unter dem Titel „Yellow Moon“ ein unterhaltsames Abendprogramm, das von Konzerten über Theater bis zu Lesungen und anderen Live-Formaten variieren kann. Kooperationspartner ist die Stadt Gelsenkirchen.
Freitag der 13.12.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
19.30 Uhr bis 22.30 Uhr

in: DGB-Haus der Jugend, Gabelsbergerstr. 12, 45879 Gelsenkirchen
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Beschreibung Das DGB Haus der Jugend öffnet die Türenfür die Veranstaltungsreihe ¨Musik auf die Ohren¨. Es wird live Musik von Lokalen Bands geben und eine kleine Aftershow Party. Eingeladen sind alle Musikliebenden und Tanz-wütigen Menschen im Alter von 14-27 Jahren. Das DGB- Haus der Jugend und die Mädchen-Musik-Akademie freut sich auf Dich! Wenn du noch Fragen hast, komm einfach vorbei oder Ruf uns an.
19.30 Uhr bis 21.30 Uhr

in: Kennedyplatz, 45881 Gelsenkirchen
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Beschreibung CHANSON-ABEND MIT LIEDERN VON EDITH PIAF UND BARBARA MIT CHRISTA PLATZER Sie könnten verschiedener nicht sein und doch verbindet sie viel: die beiden „Grandes Dames“ des französischen Chansons Edith Piaf (1915-1963) und Barbara (1930-1997). Aus unterschiedlichen Generationen stammend, wurde beiden der unbändige Wunsch zu singen in die Wiege gelegt. Beide Wege zum Erfolg waren hart und voller Hindernisse, führten von ganz unten nach ganz oben. Edith Piaf wurde schnell zur bekanntesten Chansonnière Frankreichs mit Hits wie „La vie en rose“, „Milord“ und „Je ne regrette rien.“ Für die introvertierte Barbara entwickelte sich die Karriere langsam aber stetig in den 50er und 60er Jahren. Berühmt wurde ihr Chanson „Göttingen“ 1964, das nach einem Gastspiel in der deutschen Stadt entstand und zum Sinnbild einer neuen Deutsch-Französischen Verständigung wurde. Christa Platzer widmet sich mit Liedern und Texten dem Leben und der Kunst dieser beiden Ausnahmekünstlerinnen. „Es ist ein Abend, gewidmet den zwei berühmtesten französischen Chansonetten und getragen von einer wunderbaren Sängerin. (…) Intonation, Ausdruck, Natürlichkeit noch der kleinsten Geste – alles stimmt. Noch erregender, geradezu gänsehauterregend die Metamorphose, die sich auf dem der Piaf vorbehaltenen Podium vollzieht: (…) Stimmlage und Stimmführung, Vibrato, Expressivität und bedingungslose Emotionalität – wer die Augen schließt, glaubt die Piaf zu hören. Näher kann man dem Original nicht sein.“ - WAZ „Seine besondere Stärke aber gewinnt dieser Abend durch wunderbar melancholisch gefärbte, melodiös gefärbte Barbara-Gesänge wie ‚Göttingen‘ oder ‚Nantes‘.“ - Recklinghäuser Zeitung
Samstag der 14.12.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

in: Stadtteilbibliothek Horst, Turfstr. 21, 45899, Gelsenkirchen
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Beschreibung Die Stadtteilbibliothek Horst bietet eine Veranstaltung für Väter mit kleinen Kindern an. Großväter und Patenonkel sind natürlich auch willkommen. Es wird vorgelesen, gebastelt, geschmökert und genascht. Digitale Medien werden vorgestellt. Für Kinder von 2 - 6 Jahren Eintritt frei Anmeldung unter T. 169 6222 (max. 20 Personen)
14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

in: Sport-paradies, Adenauerallee 118, 45891 Gelsenkirchen
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Beschreibung Bei unseren Wasserspielen, die jeden 2. Samstag im Monat ab 14 Uhr stattfinden, bleibt kein Auge trocken. Ob schwimmende Hamburger bauen oder nach lustiger Musik im Wasser tanzen – wir lassen uns immer wieder neue, tolle Spiele für Kinder einfallen.
Sonntag der 15.12.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
13.30 Uhr bis 15.30 Uhr

in: Sport-paradies, Adenauerallee 118, 45891 Gelsenkirchen
Sport Paradies  In Facebook Neueinstieg
Beschreibung Jeden 3. Sonntag im Monat können Kinder jeden Alters ab 13:30 Uhr zaubern lernen, jonglieren oder hinter die Kulissen eines Zirkus schauen: Der Mitmachzirkus im Badeparadies lädt ganz herzlich dazu ein.
Freitag der 20.12.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
19.30 Uhr bis 21.30 Uhr

in: Kennedyplatz, 45881 Gelsenkirchen
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Beschreibung OPER IN VIER AKTEN VON JAN DVOŘÁK Text vom Komponisten | Nach dem Roman von Mary Shelly | UA 2018 Die Erschaffung eines künstlichen Menschen ist das erklärte Ziel des ehrgeizigen jungen Wissenschaftlers Viktor Frankenstein. Doch dann verstößt er die von ihm geschaffene, missgestaltete Kreatur. Das Monster, das sich nach der Liebe seines „Vaters“ sehnte, schwört grausame Rache … In einer stürmischen Gewitternacht am Genfer See wird die Idee zu einem der großen Romane der Weltliteratur geboren: Mary Shelley schreibt „Frankenstein“ in jenem Sommer ohne Sonne des Jahres 1816. Musste ihr Erstling zunächst noch unter einem Pseudonym erscheinen, ist der Stoff heute tief in unserem kulturellen Bewusstsein verankert, nicht zuletzt dank zahlreicher Verfilmungen, von denen diejenige mit Boris Karloff wohl die berühmteste ist. Shelleys „Frankenstein or The Modern Prometheus“ hatte großen Einfluss auf das Horrorgenre und gilt zugleich als einer der ersten Science-Fiction-Romane. Heute, im Zeichen von Künstlicher Intelligenz, ist der Stoff aktueller denn je. Zugleich wirft er überzeitliche philosophische Fragen auf – etwa nach dem Ursprung des Bösen oder nach dem Verhältnis des Menschen zur Natur. Nicht der Wissenschaftler Frankenstein steht im Mittelpunkt der Oper des jungen Komponisten Jan Dvořák, sondern das Monster, das von einer Puppe dargestellt wird. Dvořák schrieb sich seinen eigenen Text, der eng an Shelleys Roman angelehnt ist. Die Musik besticht durch ihre große atmosphärische Dichte, besondere Akzente setzt ein Geräuschemacher. „Frankenstein“, ursprünglich als Schauspiel für das Theater Basel konzipiert, wurde im Juni 2018 als Auftragswerk der Staatsoper Hamburg auf Kampnagel uraufgeführt und ist nun in einer Neuinszenierung erstmals am MiR zu sehen.
Sonntag der 22.12.2019 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 13.00 Uhr

in: Alfred-Zingler-Haus, Margaretenhof 10–12, 45888 Gelsenkirchen
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Beschreibung Es gibt eine neue Tauschring-Gruppe in Gelsenkirchen. Im Alfred-Zingler-Haus (Margaretenhof 10–12, 45888 Gelsenkirchen) treffen sich jeden vierten Sonntag im Monat Interessierte bei einem gemeinsam organisierten Frühstück, um untereinander Hilfe anzubieten, anzufragen und auszutauschen. Probleme beim Computer? Die Hecke braucht einen neuen Schnitt? Beim Einkaufen wird Hilfe benötigt? Menschen helfen einander und bieten hier ihre Fähigkeiten und Tätigkeiten ganz im Sinne gelebter Nachbarschaftshilfe unentgeltlich an. Auch Aktivitäten, Informationen oder nicht mehr benötigte Gegenstände können getauscht werden. Die Treffen der Tauschring-Gruppe im Alfred-Zingler-Haus finden jeden vierten Sonntag im Monat von 11 bis 13 Uhr statt. Bei Rückfragen: Tel. (0209) 613 99 41.
18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

in: Kennedyplatz, 45881 Gelsenkirchen
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Beschreibung CHANSON-ABEND MIT LIEDERN VON EDITH PIAF UND BARBARA MIT CHRISTA PLATZER Sie könnten verschiedener nicht sein und doch verbindet sie viel: die beiden „Grandes Dames“ des französischen Chansons Edith Piaf (1915-1963) und Barbara (1930-1997). Aus unterschiedlichen Generationen stammend, wurde beiden der unbändige Wunsch zu singen in die Wiege gelegt. Beide Wege zum Erfolg waren hart und voller Hindernisse, führten von ganz unten nach ganz oben. Edith Piaf wurde schnell zur bekanntesten Chansonnière Frankreichs mit Hits wie „La vie en rose“, „Milord“ und „Je ne regrette rien.“ Für die introvertierte Barbara entwickelte sich die Karriere langsam aber stetig in den 50er und 60er Jahren. Berühmt wurde ihr Chanson „Göttingen“ 1964, das nach einem Gastspiel in der deutschen Stadt entstand und zum Sinnbild einer neuen Deutsch-Französischen Verständigung wurde. Christa Platzer widmet sich mit Liedern und Texten dem Leben und der Kunst dieser beiden Ausnahmekünstlerinnen. „Es ist ein Abend, gewidmet den zwei berühmtesten französischen Chansonetten und getragen von einer wunderbaren Sängerin. (…) Intonation, Ausdruck, Natürlichkeit noch der kleinsten Geste – alles stimmt. Noch erregender, geradezu gänsehauterregend die Metamorphose, die sich auf dem der Piaf vorbehaltenen Podium vollzieht: (…) Stimmlage und Stimmführung, Vibrato, Expressivität und bedingungslose Emotionalität – wer die Augen schließt, glaubt die Piaf zu hören. Näher kann man dem Original nicht sein.“ - WAZ „Seine besondere Stärke aber gewinnt dieser Abend durch wunderbar melancholisch gefärbte, melodiös gefärbte Barbara-Gesänge wie ‚Göttingen‘ oder ‚Nantes‘.“ - Recklinghäuser Zeitung
Sonntag der 05.01.2020 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

in: Kennedyplatz, 45881 Gelsenkirchen
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Beschreibung OPER IN VIER AKTEN VON JAN DVOŘÁK Text vom Komponisten | Nach dem Roman von Mary Shelly | UA 2018 Die Erschaffung eines künstlichen Menschen ist das erklärte Ziel des ehrgeizigen jungen Wissenschaftlers Viktor Frankenstein. Doch dann verstößt er die von ihm geschaffene, missgestaltete Kreatur. Das Monster, das sich nach der Liebe seines „Vaters“ sehnte, schwört grausame Rache … In einer stürmischen Gewitternacht am Genfer See wird die Idee zu einem der großen Romane der Weltliteratur geboren: Mary Shelley schreibt „Frankenstein“ in jenem Sommer ohne Sonne des Jahres 1816. Musste ihr Erstling zunächst noch unter einem Pseudonym erscheinen, ist der Stoff heute tief in unserem kulturellen Bewusstsein verankert, nicht zuletzt dank zahlreicher Verfilmungen, von denen diejenige mit Boris Karloff wohl die berühmteste ist. Shelleys „Frankenstein or The Modern Prometheus“ hatte großen Einfluss auf das Horrorgenre und gilt zugleich als einer der ersten Science-Fiction-Romane. Heute, im Zeichen von Künstlicher Intelligenz, ist der Stoff aktueller denn je. Zugleich wirft er überzeitliche philosophische Fragen auf – etwa nach dem Ursprung des Bösen oder nach dem Verhältnis des Menschen zur Natur. Nicht der Wissenschaftler Frankenstein steht im Mittelpunkt der Oper des jungen Komponisten Jan Dvořák, sondern das Monster, das von einer Puppe dargestellt wird. Dvořák schrieb sich seinen eigenen Text, der eng an Shelleys Roman angelehnt ist. Die Musik besticht durch ihre große atmosphärische Dichte, besondere Akzente setzt ein Geräuschemacher. „Frankenstein“, ursprünglich als Schauspiel für das Theater Basel konzipiert, wurde im Juni 2018 als Auftragswerk der Staatsoper Hamburg auf Kampnagel uraufgeführt und ist nun in einer Neuinszenierung erstmals am MiR zu sehen.
Dienstag der 19.01.2038 in Gelsenkirchen Der Tag als Kachel
4.14 Uhr

in: 45897 Gelsenkirchen, Brößweg
Zeche Hugo  In Facebook Teilnehmer: 18 Zugriffe: 44
Beschreibung Hier mal Songs, die mit Bergarbeiter zu tun haben. Der Termin 2073 ist als Jubilarfeier 200 Jahre 1. Spatenstich Zeche Hugo gedacht. Wer von uns dann noch Lebt hat freien Eintritt. ⚒🙏🍀 Glückauf

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