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ab 21.11.19 oft geklickt in Dortmund nur in Theater:
Am: Sonntag 24.11.19 um 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr

In: Theaterkasse: Foyer des Opernhauses, Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
Theater Dortmund In Facebook
Beschreibung >> Die öffentlichen Theaterführungen finden einmal im Monat (Ausnahme Dezember) sonntags statt. Der Vorverkauf beginnt jeweils mit Erscheinen des entsprechenden Monatsleporello ca. sechs Wochen vorher. Werft einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Theaters Ab 6 Jahren. Karten nur im Vorverkauf! Was passiert in der Requisite, wie funktioniert die Bühnentechnik, wie entstehen die Bühnenbilder und wo sitzt eigentlich die Souffleuse? Und wie alt ist das Theater Dortmund eigentlich? Werft bei der Theaterführung durch die verwinkelten Gänge des Theater Dortmund einen Blick hinter die Kulissen der Traummaschinerie, die in über 700 Vorstellungen pro Jahr auf Ihren verschiedenen Bühnen die Besucher in Ihren Bann zieht. Von der Idee bis zur fertigen Bühneninszenierung ist es ein langer Weg - ihr erhaltet Hintergrundinfos zu den Abläufen und Arbeitsfeldern im Theateralltag sowie aktuellen Arbeiten in den verschiedenen Abteilungen. Der Rundgang für alle Theaterinteressierten ab 6 Jahren dauert ca. 90 Minuten. Der Treffpunkt ist auf dem Opernvorplatz (Platz der Alten Synagoge). Bitte beachten: - Die Karten für die sonntäglichen Führungen sind nur im Vorverkauf erhältlich, da die Kasse zu diesem Zeitpunkt nicht geöffnet ist! - Der Rundgang durchs Theater ist nicht barrierefrei. Ihr müsst gut zu Fuß sein! - Welche Einblicke ihr bekommt, hängt vom Spielplan und den aktuellen Proben ab!
Am: Samstag 23.11.19 um 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr

In: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
Schauspiel Dortmund In Facebook
Beschreibung Das neue Show-Event! Treffen Sie eine Familie, die alles gibt im Kampf gegen Rechte und Rechtspopulisten! Messen Sie sich mit ihrem Engagement, fühlen Sie ihr auf den Zahn und urteilen Sie selbst: Was ist Fassade, was Überzeugung? Sind ihre Taten tatsächlich von Bedeutung – oder bloß Gewissensberuhigung? Wer trägt Verantwortung – wofür? Eine wahnwitzige Show voller Argumente und herausfordernder Games, die brisante Bekenntnisse und tiefe Gräben zum Vorschein treten lässt. Regisseurin Laura N. Junghanns befragt in ihrer vierten Arbeit am Schauspiel Dortmund Strategien, wie und wann man den politischen Entwicklungen am rechten Rand begegnet. Eine bissige Satire auf Show, Politik und über die Frage, was wir als Gesellschaft noch für erträglich halten – und wogegen wir besser aufstehen. BESTEZUNG: Mit: Caroline Hanke, Uwe Rohbeck, Alida Bohnen, Max Ranft, Annou Reiners Live-Musik: aniYo kore Regie: Laura N. Junghanns Bühne: Jule Saworski Kostüme: Natalia Nordheimer Video: Tobias Hoeft Dramaturgie: Dirk Baumann Licht: Stefan Gimbel Ton: Chris Sauer Regieassistenz / Inspizienz: Hannah Koester Ausstattungsassistenz: Elizaweta Veprinskaja Soufflage: Ruth Ziegler
Am: Samstag 23.11.19 um 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr

In: LiBRETTo, Wellinghofer Amtsstraße 17, 44265 Dortmund
via meine Termine der Ruhrlink Redaktion In Facebook
Beschreibung In einer Inszenierung von Julian Becker Die Liebeskomödie in 5 Aufzügen erzählt die Geschichte zweier Jugendfreunde aus dem schönen Verona und ihrer Suche nach Liebe, Freundschaft, Identität und Beständigkeit. Während es den Einen in die Welt hinauszieht, um seine Bildung zu vervollkommnen, zieht es der Andere vor, zu Hause zu bleiben, um sich ganz der Liebe zu widmen. Die unterschiedlichen Ansichten der beiden jungen Männer, die Verbindung zweier Literraturtraditionen und die Kommentare der clownesken Dienerfiguren nehmen den Zuschauer mit auf eine witzig-romantische Reise der Gefühlsverwirrungen und Identitätsfindung.
Am: Samstag 23.11.19 um 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr

In: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
Schauspiel Dortmund In Facebook
Beschreibung Das Reich der Tiere Komödie mit Live-Musik von Roland Schimmelpfennig im Schauspielhaus www.tdo.li/dasreichdertiere // #tdoDasReichDerTiere Ein Schauspiel-Ensemble vor einer offenen Zukunft: Seit Jahren stehen fünf Schauspielerinnen und Schauspieler in einem Tier-Musical auf der Bühne. Als Löwe oder Zebra, Marabu, Antilope oder Ginsterkatze erzählen sie Abend für Abend, wie der Löwe mit List dem gutmütigen Zebra die Herrschaft entreißt. Jetzt soll die Show abgesetzt werden. Und die Schauspielerinnen und Schauspieler bangen um ihre Zukunft – ob sie ein Folgeengagement an ihrem Theater bekommen, ist mehr als ungewiss: Nicht mal die eigenen Mitarbeiter des Theaters erkennen sie. Zur namenlosen Verfügungsmasse im Showbiz degradiert, haben sie sich Tag für Tag die Kostümfedern aufgeklebt und wieder abgerissen: eiternde Wunden, ausgefallene Fußnägel sind die Folge. Was bleibt nach dem Ende der Show? Gibt es eine Alternative zum Darstellungsproletariat? Und was hat es mit dem Spiegelei-Kostüm auf sich, das seit einigen Tagen auf der Hinterbühne steht? Der preisgekrönte Dramatiker Roland Schimmelpfennig entwirft in Das Reich der Tiere eine Geschichte vom Theater auf dem Theater und eine Parabel vom Ende einer Epoche: Klug und auf pointierte Weise amüsant verbindet Schimmelpfennig die Metapher des Scheiterns und des Selbstverlusts mit der Fabel vom Untergang einer gerechten Herrschaft. BESETZUNG: Löwe: Christian Freund Zebra: Ekkehard Freye Ginsterkatze: Marlena Keil Marabu: Frank Genser Antilope: Alexandra Sinelnikova Live-Musik: Serge Corteyn, Manuel Loos Regisseurin: Bettina Lieder Regie: Thorsten Bihegue Bühne: Oliver Helf Kostüme: Theresa Mielich Dramaturgie: Michael Eickhoff Licht: Sibylle Stuck Ton: Jörn Michutta, Andreas Sülberg Regieassistenz: Bjarne Gedrath Inspizienz: Ralf Kubik Bühnenbildassistenz: Nane Thomas Kostümassistenz: Friederike Wörner Soufflage: Violetta Ziegler Regie- und Dramaturgiehospitanz: Laura Kolbach, N.N.
Am: Samstag 23.11.19 um 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr

In: Humboldtstr. 45, 44137 Dortmund
Theater Fletch Bizzel In Facebook
Beschreibung Wermut, Schwermut und Chansons Eine Reise durch die 20er und 30er Jahre mit den Silly Siblings In den 1920ern hatte der Haifisch Zähne, Tucholskys Gedichte werden als Chansons zu Gassenhauern, Marlene Dietrichs Hosenanzug löst einen Skandal aus und die Menschen dieser Zeit taumelten zwischen Krieg und Überlebensmut. Die Theaterband der Kulturbrigaden „The Silly Siblings“ nehmen Sie mit auf eine Reise durch die aufregende Zeit der 20er und 30er Jahre – ein Abend zwischen Absinth-Taumel und musikalischer Ekstase! Eine ebenso unterhaltsame wie zum Nachdenken anregende Rückschau auf diese Jahrzente voller Gegensätze. Nehmen Sie Platz auf den Diwanen der 20er Jahre, spazieren Sie durch die politischen Wirren der jungen Weimarer Republik und lauschen Sie den Texten und Liedern der Moderne. Amüsant, spannend und verdränglich vergnüglich. Koproduktion: KULTURBRIGADEN & Theater FLETCH BIZZEL Regie: Rada Radojcic Mit: Anna Marienfeld, Christiane Wilke, Rada Radojcic Musik: Dixon Ra Band Vorstellungen: Fr., 11.10.19 20.00 Uhr Sa., 12.10.19 20.00 Uhr Fr., 22.11.19 20.00 Uhr Sa., 23.11.19 20.00 Uhr Fr., 31.01.19 20.00 Uhr Karten: TEL: 0231-142525 EMAIL: karten@fletch-bizzel.de Theater Fletch Bizzel Humboldtstraße 45 44137 Dortmund Mo–Fr: 10.00–18.00 Uhr www.fletch-bizzel.de
*** Gesponsort *** Freitag der 13.12.19 um 20.00 Uhr von via Meine Termine der Ruhrlink Redaktion
Am: Freitag 13.12.19 um 20.00 Uhr bis 22.30 Uhr

In: RADIO Ruhrpott - Das Ruhrical - Der Sound von Hier, Europaplatz, Castrop-Rauxelvia Meine Termine der Ruhrlink Redaktion In Facebook Redaktionsempfehlung Zugriffe: 29 Impressions: 110567
Das neue Musical aus dem Ruhrgebiet für das Ruhrgebiet Reisen Sie im Eventforum Castrop-Rauxel mit dem Radiomoderator Sam Maldock auf „Radio Ruhrpott“ durch die Zeit und erleben Sie die Vielfalt...... Weiterlesen...
Freitag der 22.11.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
20.00 Uhr bis 21.20 Uhr

in: Sckellstrasse 5-7, 44141 Dortmund
Kinder- und Jugendtheater  In Facebook Neueinstieg
Beschreibung FAST FAUST im KJT in der Sckellstraße Stück von Albert Frank nach J. W. von Goethe ab 15 Jahren www.tdo.li/fastfaust // #tdofastfaust Die freie Theatergruppe Dramenterzett hat es sich zur Aufgabe gemacht, „große Stücke für ein kleines Haus mit kleinem Ensemble groß zu besetzen“. In dieser Spielzeit haben sie sich den Klassiker Faust vorgenommen, der im Original 57 Rollen aufweist. In 90 Minuten soll er über die Bühne gehen, denn die Sehgewohnheiten des Zuschauers haben sich verändert. Unter den Motti „Goethe ist für alle da!“ und „Hin zum Wesentlichen! Hin zum Dichter! Hin zur Schauspielkunst, hin zum fantasievollen, mündigen Zuschauer!“ wollen sie diesen Kraftakt mit drei Schauspielern wagen. Doch dann kommt Hannah nicht. André und Heiner müssen nun zu zweit den Faust auf die Bühne bringen: Mit Fantasie, Improvisation, Witz und Leidenschaft schlagen sie sich durch das Werk. Ein Stück zwischen Klassik und Komik, das Jugendlichen und Erwachsenen das Werk wieder nahe bringt. „Weltliteratur im Tablet-Format, ein ‚Drama to go‘.“ (nordbayern.de) „Vielleicht hat man von dieser konzentrierten, kommentierten Fassung sogar noch mehr. Denn da wird gewissermaßen noch Einblick in schauspielerisches Handwerk geliefert.“ (Neues Deutschland) „Eine Komödie, die alle Qualitäten zum Kultstück hat.“ (theaterpur) BESETZUNG André: Andreas Ksienzyk Heiner: Thorsten Schmidt Regie: Antje Siebers Ausstattung: Sandra Linde Dramaturgie: Isabel Stahl Theaterpädagogik: Erika Schmidt-Sulaimon Regieassistenz: Peter Kirschke
20.00 Uhr bis 21.30 Uhr

in: Humboldtstr. 45, 44137 Dortmund
Theater Fletch Bizzel  In Facebook
Beschreibung Wermut, Schwermut und Chansons Eine Reise durch die 20er und 30er Jahre mit den Silly Siblings In den 1920ern hatte der Haifisch Zähne, Tucholskys Gedichte werden als Chansons zu Gassenhauern, Marlene Dietrichs Hosenanzug löst einen Skandal aus und die Menschen dieser Zeit taumelten zwischen Krieg und Überlebensmut. Die Theaterband der Kulturbrigaden „The Silly Siblings“ nehmen Sie mit auf eine Reise durch die aufregende Zeit der 20er und 30er Jahre – ein Abend zwischen Absinth-Taumel und musikalischer Ekstase! Eine ebenso unterhaltsame wie zum Nachdenken anregende Rückschau auf diese Jahrzente voller Gegensätze. Nehmen Sie Platz auf den Diwanen der 20er Jahre, spazieren Sie durch die politischen Wirren der jungen Weimarer Republik und lauschen Sie den Texten und Liedern der Moderne. Amüsant, spannend und verdränglich vergnüglich. Koproduktion: KULTURBRIGADEN & Theater FLETCH BIZZEL Regie: Rada Radojcic Mit: Anna Marienfeld, Christiane Wilke, Rada Radojcic Musik: Dixon Ra Band Vorstellungen: Fr., 11.10.19 20.00 Uhr Sa., 12.10.19 20.00 Uhr Fr., 22.11.19 20.00 Uhr Sa., 23.11.19 20.00 Uhr Fr., 31.01.19 20.00 Uhr Karten: TEL: 0231-142525 EMAIL: karten@fletch-bizzel.de Theater Fletch Bizzel Humboldtstraße 45 44137 Dortmund Mo–Fr: 10.00–18.00 Uhr www.fletch-bizzel.de
20.00 Uhr bis 22.00 Uhr

in: Immermannstr. 29, 44147 Dortmund
Theater im Depot  In Facebook
Beschreibung Heidi Geißen, Gipfel, Sensationen Heidi, ein Waisenmädchen, kommt in die Schweizer Alpen. Hier findet sie eine neue Heimat bei ihrem grantigen Großvater, dem Alm-Öhi, dem Geißenpeter und seinen Geißen. Oft ist diese Geschichte kitschig und verniedlichend erzählt worden, aber der zugrunde liegende Roman geht tiefer und zählt zur Weltliteratur. Die Schauspieler*innen des Theaters im Depot bringen „Heidi¨ mit Gefühl, Respekt, aber auch mit viel Humor in einer neuen, ganz eigenen Fassung, auf die Bühne. Die Bergkulisse spielt hier eine ebenso große Rolle, wie die bewegende Geschichte von Heidi und ihrer im Rollstuhl sitzenden Freundin Klara. Cordula Hein, Thorsten Strunk und Sandra Wickenburg spielen im fliegenden Rollenwechsel nicht nur alle menschlichen Charaktere, sondern auch allerlei Alm Getier. Mit Regisseur und Autor Stefan Keim haben sie für das Theater im Depot bereits „Aschenbrödel – Nuss mit lustig¨ erarbeitet - eine Produktion, die seit Jahren mit großem Erfolg im Theater läuft.
Samstag der 23.11.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
18.30 Uhr bis 21.30 Uhr

in: LiBRETTo, Wellinghofer Amtsstraße 17, 44265 Dortmund
via meine Termine der Ruhrlink Redaktion  In Facebook
Beschreibung In einer Inszenierung von Julian Becker Die Liebeskomödie in 5 Aufzügen erzählt die Geschichte zweier Jugendfreunde aus dem schönen Verona und ihrer Suche nach Liebe, Freundschaft, Identität und Beständigkeit. Während es den Einen in die Welt hinauszieht, um seine Bildung zu vervollkommnen, zieht es der Andere vor, zu Hause zu bleiben, um sich ganz der Liebe zu widmen. Die unterschiedlichen Ansichten der beiden jungen Männer, die Verbindung zweier Literraturtraditionen und die Kommentare der clownesken Dienerfiguren nehmen den Zuschauer mit auf eine witzig-romantische Reise der Gefühlsverwirrungen und Identitätsfindung.
19.30 Uhr bis 21.30 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
Schauspiel Dortmund  In Facebook
Beschreibung Das Reich der Tiere Komödie mit Live-Musik von Roland Schimmelpfennig im Schauspielhaus www.tdo.li/dasreichdertiere // #tdoDasReichDerTiere Ein Schauspiel-Ensemble vor einer offenen Zukunft: Seit Jahren stehen fünf Schauspielerinnen und Schauspieler in einem Tier-Musical auf der Bühne. Als Löwe oder Zebra, Marabu, Antilope oder Ginsterkatze erzählen sie Abend für Abend, wie der Löwe mit List dem gutmütigen Zebra die Herrschaft entreißt. Jetzt soll die Show abgesetzt werden. Und die Schauspielerinnen und Schauspieler bangen um ihre Zukunft – ob sie ein Folgeengagement an ihrem Theater bekommen, ist mehr als ungewiss: Nicht mal die eigenen Mitarbeiter des Theaters erkennen sie. Zur namenlosen Verfügungsmasse im Showbiz degradiert, haben sie sich Tag für Tag die Kostümfedern aufgeklebt und wieder abgerissen: eiternde Wunden, ausgefallene Fußnägel sind die Folge. Was bleibt nach dem Ende der Show? Gibt es eine Alternative zum Darstellungsproletariat? Und was hat es mit dem Spiegelei-Kostüm auf sich, das seit einigen Tagen auf der Hinterbühne steht? Der preisgekrönte Dramatiker Roland Schimmelpfennig entwirft in Das Reich der Tiere eine Geschichte vom Theater auf dem Theater und eine Parabel vom Ende einer Epoche: Klug und auf pointierte Weise amüsant verbindet Schimmelpfennig die Metapher des Scheiterns und des Selbstverlusts mit der Fabel vom Untergang einer gerechten Herrschaft. BESETZUNG: Löwe: Christian Freund Zebra: Ekkehard Freye Ginsterkatze: Marlena Keil Marabu: Frank Genser Antilope: Alexandra Sinelnikova Live-Musik: Serge Corteyn, Manuel Loos Regisseurin: Bettina Lieder Regie: Thorsten Bihegue Bühne: Oliver Helf Kostüme: Theresa Mielich Dramaturgie: Michael Eickhoff Licht: Sibylle Stuck Ton: Jörn Michutta, Andreas Sülberg Regieassistenz: Bjarne Gedrath Inspizienz: Ralf Kubik Bühnenbildassistenz: Nane Thomas Kostümassistenz: Friederike Wörner Soufflage: Violetta Ziegler Regie- und Dramaturgiehospitanz: Laura Kolbach, N.N.
20.00 Uhr bis 21.30 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
Schauspiel Dortmund  In Facebook
Beschreibung Das neue Show-Event! Treffen Sie eine Familie, die alles gibt im Kampf gegen Rechte und Rechtspopulisten! Messen Sie sich mit ihrem Engagement, fühlen Sie ihr auf den Zahn und urteilen Sie selbst: Was ist Fassade, was Überzeugung? Sind ihre Taten tatsächlich von Bedeutung – oder bloß Gewissensberuhigung? Wer trägt Verantwortung – wofür? Eine wahnwitzige Show voller Argumente und herausfordernder Games, die brisante Bekenntnisse und tiefe Gräben zum Vorschein treten lässt. Regisseurin Laura N. Junghanns befragt in ihrer vierten Arbeit am Schauspiel Dortmund Strategien, wie und wann man den politischen Entwicklungen am rechten Rand begegnet. Eine bissige Satire auf Show, Politik und über die Frage, was wir als Gesellschaft noch für erträglich halten – und wogegen wir besser aufstehen. BESTEZUNG: Mit: Caroline Hanke, Uwe Rohbeck, Alida Bohnen, Max Ranft, Annou Reiners Live-Musik: aniYo kore Regie: Laura N. Junghanns Bühne: Jule Saworski Kostüme: Natalia Nordheimer Video: Tobias Hoeft Dramaturgie: Dirk Baumann Licht: Stefan Gimbel Ton: Chris Sauer Regieassistenz / Inspizienz: Hannah Koester Ausstattungsassistenz: Elizaweta Veprinskaja Soufflage: Ruth Ziegler
20.00 Uhr bis 21.30 Uhr

in: Humboldtstr. 45, 44137 Dortmund
Theater Fletch Bizzel  In Facebook
Beschreibung Wermut, Schwermut und Chansons Eine Reise durch die 20er und 30er Jahre mit den Silly Siblings In den 1920ern hatte der Haifisch Zähne, Tucholskys Gedichte werden als Chansons zu Gassenhauern, Marlene Dietrichs Hosenanzug löst einen Skandal aus und die Menschen dieser Zeit taumelten zwischen Krieg und Überlebensmut. Die Theaterband der Kulturbrigaden „The Silly Siblings“ nehmen Sie mit auf eine Reise durch die aufregende Zeit der 20er und 30er Jahre – ein Abend zwischen Absinth-Taumel und musikalischer Ekstase! Eine ebenso unterhaltsame wie zum Nachdenken anregende Rückschau auf diese Jahrzente voller Gegensätze. Nehmen Sie Platz auf den Diwanen der 20er Jahre, spazieren Sie durch die politischen Wirren der jungen Weimarer Republik und lauschen Sie den Texten und Liedern der Moderne. Amüsant, spannend und verdränglich vergnüglich. Koproduktion: KULTURBRIGADEN & Theater FLETCH BIZZEL Regie: Rada Radojcic Mit: Anna Marienfeld, Christiane Wilke, Rada Radojcic Musik: Dixon Ra Band Vorstellungen: Fr., 11.10.19 20.00 Uhr Sa., 12.10.19 20.00 Uhr Fr., 22.11.19 20.00 Uhr Sa., 23.11.19 20.00 Uhr Fr., 31.01.19 20.00 Uhr Karten: TEL: 0231-142525 EMAIL: karten@fletch-bizzel.de Theater Fletch Bizzel Humboldtstraße 45 44137 Dortmund Mo–Fr: 10.00–18.00 Uhr www.fletch-bizzel.de
20.00 Uhr bis 22.00 Uhr

in: Immermannstr. 29, 44147 Dortmund
Theater im Depot  In Facebook
Beschreibung Heidi Geißen, Gipfel, Sensationen Heidi, ein Waisenmädchen, kommt in die Schweizer Alpen. Hier findet sie eine neue Heimat bei ihrem grantigen Großvater, dem Alm-Öhi, dem Geißenpeter und seinen Geißen. Oft ist diese Geschichte kitschig und verniedlichend erzählt worden, aber der zugrunde liegende Roman geht tiefer und zählt zur Weltliteratur. Die Schauspieler*innen des Theaters im Depot bringen „Heidi¨ mit Gefühl, Respekt, aber auch mit viel Humor in einer neuen, ganz eigenen Fassung, auf die Bühne. Die Bergkulisse spielt hier eine ebenso große Rolle, wie die bewegende Geschichte von Heidi und ihrer im Rollstuhl sitzenden Freundin Klara. Cordula Hein, Thorsten Strunk und Sandra Wickenburg spielen im fliegenden Rollenwechsel nicht nur alle menschlichen Charaktere, sondern auch allerlei Alm Getier. Mit Regisseur und Autor Stefan Keim haben sie für das Theater im Depot bereits „Aschenbrödel – Nuss mit lustig¨ erarbeitet - eine Produktion, die seit Jahren mit großem Erfolg im Theater läuft.
Sonntag der 24.11.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 12.30 Uhr

in: Theaterkasse: Foyer des Opernhauses, Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
Theater Dortmund  In Facebook
Beschreibung >> Die öffentlichen Theaterführungen finden einmal im Monat (Ausnahme Dezember) sonntags statt. Der Vorverkauf beginnt jeweils mit Erscheinen des entsprechenden Monatsleporello ca. sechs Wochen vorher. Werft einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Theaters Ab 6 Jahren. Karten nur im Vorverkauf! Was passiert in der Requisite, wie funktioniert die Bühnentechnik, wie entstehen die Bühnenbilder und wo sitzt eigentlich die Souffleuse? Und wie alt ist das Theater Dortmund eigentlich? Werft bei der Theaterführung durch die verwinkelten Gänge des Theater Dortmund einen Blick hinter die Kulissen der Traummaschinerie, die in über 700 Vorstellungen pro Jahr auf Ihren verschiedenen Bühnen die Besucher in Ihren Bann zieht. Von der Idee bis zur fertigen Bühneninszenierung ist es ein langer Weg - ihr erhaltet Hintergrundinfos zu den Abläufen und Arbeitsfeldern im Theateralltag sowie aktuellen Arbeiten in den verschiedenen Abteilungen. Der Rundgang für alle Theaterinteressierten ab 6 Jahren dauert ca. 90 Minuten. Der Treffpunkt ist auf dem Opernvorplatz (Platz der Alten Synagoge). Bitte beachten: - Die Karten für die sonntäglichen Führungen sind nur im Vorverkauf erhältlich, da die Kasse zu diesem Zeitpunkt nicht geöffnet ist! - Der Rundgang durchs Theater ist nicht barrierefrei. Ihr müsst gut zu Fuß sein! - Welche Einblicke ihr bekommt, hängt vom Spielplan und den aktuellen Proben ab!
16.00 Uhr bis 17.00 Uhr

in: Humboldtstr. 45, 44137 Dortmund
Theater Fletch Bizzel  In Facebook Neueinstieg
Beschreibung Ente, Tod und Tulpe von Nora Dirisamer nach einem Kinderbuch von Wolf Erlbruch Ein Theaterstück für alle von 5 - 95 Jahren Ente spürt es schon eine ganze Weile. Jemand beobachtet sie, ist in ihrer Nähe. Schließlich steht er leibhaftig vor ihr: der Tod. Als sie ihm ins Auge blickt, ist sie zuerst zutiefst erschrocken. Doch Ente ist noch nicht bereit für den Tod. Sie will ihm noch so viel zeigen! Zusammen verbringen sie einen Sommer lang ihre Zeit, schwimmen im See, sitzen auf einem Baum oder im Gras, erzählen und schweigen und wärmen einander, wenn ihnen kalt ist. Und in dieser Zeit erfährt Tod so einiges, was selbst er noch nicht wusste. Doch der Herbst kommt, und mit ihm wird es Zeit für Ente, Abschied zu nehmen. Ein poetisches Stück für Kinder über Freundschaft, Angst, Wut, Spaß, Abschied und die letzten großen Fragen über das Leben in der Welt. Die Kulturbrigaden sind bekannt für Ihre ausgefallenen, bunten Inszenierungen. So muss man auch bei ¨Ente, Tod und Tulpe¨ keine Angst haben 60 Minuten den Tränen nah zu sein. Im Gegenteil: Ente und Tod erleben einen wunderschönen Sommer zusammen, einen Sommer voller Musik, Tanz und rührender Momente. Der Tod gehört eben zum Leben. Und das steckt voller Veränderungen. Der Tod ist nur die letzte dieser Veränderungen... ¨Das Stück ist absolut empfehlenswert. Nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Zur gelungenen Premiere gehörte natürlich die wunderbare und berührende Darstellungskunst von Marienfeld und Wilke.¨ (ars tremonia, Mai 2019) Koproduktion: KULTURBRIGADEN & Theater FLETCH BIZZEL Regie: Rada Radojcic Mit: Anna Marienfeld, Christiane Wilke Vorstellungen: So, 17.11.19 um 16 Uhr So, 24.11.19 um 16 Uhr So, 01.03.19 um 16 Uhr Eintritt: 8€ Karten: TEL: 0231-142525 EMAIL: karten@fletch-bizzel.de Theater Fletch Bizzel Humboldtstraße 45 44137 Dortmund Mo–Fr: 10.00–18.00 Uhr www.fletch-bizzel.de
18.00 Uhr bis 21.00 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
Schauspiel Dortmund  In Facebook Neueinstieg
Beschreibung ►PLAY: Möwe | Abriss einer Reise von Kay Voges und Ensemble frei nach Tschechow im Schauspielhaus www.tdo.li/play // #tdoPlay „Ich fresse mein eigenes Leben auf und werde nicht satt, ich beute meine Träume aus, bis ich in kaltem Schweiß erwache, und jedes Gefühl, das sich in mir regt, wringe ich aus wie eine Waschfrau ihre Laken. Bis kein Tropfen mehr in mir drin ist.“ (Anton Tschechow, Die Möwe) Was haben wir gesehen? Ob Engel oder Erklärbär, ob Adam, Eva, Hamlet, Ophelia, Fred, Nora, Peer Gynt, Margarita, Bruscon, Samiel, Marie und Woyzeck oder Lum und Purl: Hunderte verschiedene Stimmen sind in den letzten zehn Jahren im Schauspielhaus erklungen, sobald das Licht anging – aus einer entschwundenen Vergangenheit, aus einer komplexen Gegenwart und aus unerlöster Zukunft. Sie erforschten auf 208 Quadratmetern Bühne das Leben zwischen Geburt und Tod, Transzendenz und Trivialem, Realität und Traum, Gesagtem und Verdrängtem, setzten sich auf die Fährte von dem, was ist – und dem, was sein könnte. Was, wenn man in dieses Nebeneinander vieler Theater-Augenblicke sehen könnte? Wie in die Welt hinter einem Spiegel? Und wenn man diese Bilder, Wörter, Klänge und Situationen heben könnte wie einen Schatz? Inspiriert von der legendären Materialcollage Histoire(s) du cinéma des französischen Filmemachers Jean-Luc Godard werden sich das gesamte Schauspiel-Ensemble und Regisseur Kay Voges für ihre letzte gemeinsame Dortmunder Produktion auf Spurensuche begeben. Um die kollektiv geschaffenen Bilder gleichzeitig zu belichten – auf der Suche nach dem Dritten, das entsteht, wenn Gestern und Heute aufeinanderprallen. Nach einer Chronologie, in der das Ende nicht der Schluss ist. Denn hat wirklich jede Geschichte einen Anfang, eine Mitte und ein Ende? Ja, so Godard – „aber nicht unbedingt in dieser Reihenfolge“. BESETZUNG: Mit: Andreas Beck, Christian Freund, Ekkehard Freye, Björn Gabriel, Frank Genser, Caroline Hanke, Marlena Keil, Bettina Lieder/Julia Schubert, Uwe Rohbeck, Uwe Schmieder, Alexandra Sinelnikova, Friederike Tiefenbacher, Anke Zillich Regie: Kay Voges Bühne: Michael Sieberock-Serafimowitsch Kostüme: Mona Ulrich Videoart: Mario Simon, Laura Urbach, Jan Isaak Voges Light-Design: Voxi Bärenklau Musik und Komposition: T.D. Finck von Finckenstein Bühnenbild-Mitarbeit: Louisa Robin, Christiane Thomas Live-Kamera: Tobias Hoeft Licht: Sibylle Stuck Ton: Gertfried Lammersdorf, Andreas Sülberg Dramaturgie: Anne-Kathrin Schulz, Matthias Seier, Roman Senkl Regieassistenz: Bjarne Gedrath, Péter Sanyó Kostümassistenz: Friederike Wörner Assistenz Musik: Fiete Wachholtz Live-Sprachsampling: Max Schweder Live-Texting: Anne-Kathrin Schulz, Matthias Seier, Roman Senkl Regiehospitanz: Carina Fast Soufflage: Ruth Ziegler, Violetta Ziegler Inspizienz: Tilla Wienand
Dienstag der 26.11.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 12.30 Uhr

in: Sckellstrasse 5-7, 44141 Dortmund
Kinder- und Jugendtheater  In Facebook
Beschreibung Der Sandmann - Uraufführung - nach der Erzählung von E.T.A. Hoffmann in der Bearbeitung von Andreas Gruhn. Ab 16 Jahren im KJT in der Sckellstraße www.tdo.li/sandmann // #tdoSandmann Der junge Student Nathanael ist verzweifelt. Er glaubt in dem Hausierer Coppola einen alten Bekannten wiedererkannt zu haben. Doch keinen lang vermissten Freund, sondern den Advokaten Coppelius, den er für den mysteriösen Tod seines Vaters verantwortlich macht. Nathanael erinnert sich nur mit Schrecken an Coppelius und seine traumatische Kindheit. Denn jeden Abend transformierte sich der harmlose Sandmann, der schläfrigen Kindern Sand in die Augen streut und sie ins Reich der Träume geleitet, in Nathanaels Fantasie in einen furchterregenden, augenausreißenden Schrecken. Nach Auftauchen des vermeintlichen Coppelius ist Nathanaels Fantasie nun wieder an der Grenze des Wahnsinns. Und auch seine Verlobte Clara schafft es nicht, ihn zu beruhigen. „Das ist ein böser Mann, der kommt zu den Kindern, wenn sie nicht zu Bett gehen wollen und wirft ihnen Hände voll Sand in die Augen, dass sie blutig zum Kopf herausspringen, die wirft er dann in den Sack und trägt sie in den Halbmond zur Atzung für seine Kinderchen; die sitzen dort im Nest und haben krumme Schnäbel, wie die Eulen, damit picken sie der unartigen Menschenkindlein Augen auf.“ Ein Nachtstück der schwarzen Romantik, in dem ein junger Mann das Opfer dunkler Mächte wird, die ihn an den Rand der Vernunft treiben... Besetzung Nathanael: Thorsten Schmidt Vater: Rainer Kleinespel Mutter: Bettina Zobel Coppelius / Coppola: Andreas Ksienzyk Clara: Ann-Kathrin Hinz Lothar, ihr Bruder: Jan Westphal Professor Spalanzani: Rainer Kleinespel Olympia, seine Tochter: Bianka Lammert Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Regieassistenz / Inspizienz: Christina Keilmann Video: Peter Kirschke Dramaturgie: Isabel Stahl, Lioba Sombetzki Theaterpädagogik: Lisa Maria Heigl
Mittwoch der 27.11.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 12.30 Uhr

in: Sckellstrasse 5-7, 44141 Dortmund
Kinder- und Jugendtheater  In Facebook
Beschreibung Der Sandmann - Uraufführung - nach der Erzählung von E.T.A. Hoffmann in der Bearbeitung von Andreas Gruhn. Ab 16 Jahren im KJT in der Sckellstraße www.tdo.li/sandmann // #tdoSandmann Der junge Student Nathanael ist verzweifelt. Er glaubt in dem Hausierer Coppola einen alten Bekannten wiedererkannt zu haben. Doch keinen lang vermissten Freund, sondern den Advokaten Coppelius, den er für den mysteriösen Tod seines Vaters verantwortlich macht. Nathanael erinnert sich nur mit Schrecken an Coppelius und seine traumatische Kindheit. Denn jeden Abend transformierte sich der harmlose Sandmann, der schläfrigen Kindern Sand in die Augen streut und sie ins Reich der Träume geleitet, in Nathanaels Fantasie in einen furchterregenden, augenausreißenden Schrecken. Nach Auftauchen des vermeintlichen Coppelius ist Nathanaels Fantasie nun wieder an der Grenze des Wahnsinns. Und auch seine Verlobte Clara schafft es nicht, ihn zu beruhigen. „Das ist ein böser Mann, der kommt zu den Kindern, wenn sie nicht zu Bett gehen wollen und wirft ihnen Hände voll Sand in die Augen, dass sie blutig zum Kopf herausspringen, die wirft er dann in den Sack und trägt sie in den Halbmond zur Atzung für seine Kinderchen; die sitzen dort im Nest und haben krumme Schnäbel, wie die Eulen, damit picken sie der unartigen Menschenkindlein Augen auf.“ Ein Nachtstück der schwarzen Romantik, in dem ein junger Mann das Opfer dunkler Mächte wird, die ihn an den Rand der Vernunft treiben... Besetzung Nathanael: Thorsten Schmidt Vater: Rainer Kleinespel Mutter: Bettina Zobel Coppelius / Coppola: Andreas Ksienzyk Clara: Ann-Kathrin Hinz Lothar, ihr Bruder: Jan Westphal Professor Spalanzani: Rainer Kleinespel Olympia, seine Tochter: Bianka Lammert Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Regieassistenz / Inspizienz: Christina Keilmann Video: Peter Kirschke Dramaturgie: Isabel Stahl, Lioba Sombetzki Theaterpädagogik: Lisa Maria Heigl
Donnerstag der 28.11.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 12.20 Uhr

in: Sckellstrasse 5-7, 44141 Dortmund
Kinder- und Jugendtheater  In Facebook
Beschreibung FAST FAUST im KJT in der Sckellstraße Stück von Albert Frank nach J. W. von Goethe ab 15 Jahren www.tdo.li/fastfaust // #tdofastfaust Die freie Theatergruppe Dramenterzett hat es sich zur Aufgabe gemacht, „große Stücke für ein kleines Haus mit kleinem Ensemble groß zu besetzen“. In dieser Spielzeit haben sie sich den Klassiker Faust vorgenommen, der im Original 57 Rollen aufweist. In 90 Minuten soll er über die Bühne gehen, denn die Sehgewohnheiten des Zuschauers haben sich verändert. Unter den Motti „Goethe ist für alle da!“ und „Hin zum Wesentlichen! Hin zum Dichter! Hin zur Schauspielkunst, hin zum fantasievollen, mündigen Zuschauer!“ wollen sie diesen Kraftakt mit drei Schauspielern wagen. Doch dann kommt Hannah nicht. André und Heiner müssen nun zu zweit den Faust auf die Bühne bringen: Mit Fantasie, Improvisation, Witz und Leidenschaft schlagen sie sich durch das Werk. Ein Stück zwischen Klassik und Komik, das Jugendlichen und Erwachsenen das Werk wieder nahe bringt. „Weltliteratur im Tablet-Format, ein ‚Drama to go‘.“ (nordbayern.de) „Vielleicht hat man von dieser konzentrierten, kommentierten Fassung sogar noch mehr. Denn da wird gewissermaßen noch Einblick in schauspielerisches Handwerk geliefert.“ (Neues Deutschland) „Eine Komödie, die alle Qualitäten zum Kultstück hat.“ (theaterpur) BESETZUNG André: Andreas Ksienzyk Heiner: Thorsten Schmidt Regie: Antje Siebers Ausstattung: Sandra Linde Dramaturgie: Isabel Stahl Theaterpädagogik: Erika Schmidt-Sulaimon Regieassistenz: Peter Kirschke
19.30 Uhr bis 20.45 Uhr

in: Tickets & Abos: Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
Theater Dortmund  In Facebook Neueinstieg
Beschreibung Die göttliche Komödie II: Purgatorio Ballett von Xin Peng Wang nach Dante Alighieri Musik von John Luther Adams und Kate Moore im Opernhaus Dortmund (Platz der Alten Synagoge) www.tdo.li/purgatorio // #tdoPurgatorio Nach der Premiere des ersten Teils von Xin Peng Wangs choreografischer Auseinandersetzung mit dem epochalen Epos Die göttliche Komödie des italienischen Renaissance-Dichters Dante Alighieri sind sich Publikum und Presse einig: In Dortmund ist ein Tanz-Monument zu bestaunen! Ein Mensch, verwirrt von den verworrenen Umständen seiner Zeit und verbittert von seinem Leben, verirrt sich in einen ausweglos scheinenden Wald. Er glaubt schon sein Ende gekommen, da lädt ihn ein geheimnisvoller Fremder zu einer fantastischen Reise ein. Sie führt in die feurigen Abgründe der Hölle und über die steilen Anhöhen des Läuterungsberges schließlich ins Paradies. Über drei Spielzeiten erstreckt sich Xin Peng Wangs tänzerische Sphärenschau. 2021 – im 700. Todesjahr Dantes – werden alle drei Teile, zu einem einzigen Abend vereint, in der Ruhr-Metropole zu erleben sein. Mit Purgatorio steht nun der Aufstieg zu den schwindelerregenden Höhen des Läuterungsberges bevor. Viele Gefahren lauern, manche harte Prüfung ist zu bestehen, bevor es uns gestattet ist, die riesige Flammenwand des Fegefeuers zu durchschreiten. Werden wir die Kraft dazu haben? „Das Paradies ruft!“ Mit freundlicher Unterstützung von Sunhild und Christian Sutter BESETZUNG: Dante: Javier Cacheiro Alemán, Aidos Zakan Vergil: Dann Wilkinson, Simon Jones Seele: Daria Suzi, Amanda Vieira Erzengel: Guillem Rojo i Gallego, Shai Ottolenghi, Francesco Nigro Versuchungen: Clara Carolina Sorzano Hernandez, Charlotte Amalie Kragh, Manuela Souza, Alisa Uzunova, Amanda Vieira, Sayaka Wakita Verheißungen: Stephanine Ricciardi, Sae Tamura, Amanda Vieira, Daria Suzi, Manuela Souza, Charlotte Amalie Kragh, Sayaka Wakita, Caroline Vandenberg Anima: Clara Pertuy, Julia Pertuy Mit den: Dortmunder Philharmonikern Inszenierung und Choreografie: Xin Peng Wang Konzept, Szenario & Dramaturgie: Christian Baier Bühne: Frank Fellmann Kostüme: Bernd Skodzig Lichtdesign: Carlo Cerri Musikalische Leitung: Philipp Armbruster
19.30 Uhr bis 22.30 Uhr

in: Eckardtstr. 4a, 44263 Dortmund
Hansa-Theater-Dortmund  In Facebook
Beschreibung Weihnachten mit LaLeLu – das ist immer etwas ganz Besonderes!Die DHL erscheint als Christkind, George Michael erklärt, warum er das ganze Jahr über Angstvor Heiligabend hat, und Drafi droht: Morgen kommt der Weihnachtsmann! Was aber, wenn Papa vergessen hat, den Katzenkalender für Oma zu besorgen Donnerstag, 28.11.2019, 19.30 Uhr Weihnachten mit LaLeLu Dortmund Hansa Theater Hörde, Eckardtstr. 4a Onlineticket 0231-9414748
Freitag der 29.11.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 12.30 Uhr

in: Sckellstrasse 5-7, 44141 Dortmund
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Beschreibung Der Sandmann - Uraufführung - nach der Erzählung von E.T.A. Hoffmann in der Bearbeitung von Andreas Gruhn. Ab 16 Jahren im KJT in der Sckellstraße www.tdo.li/sandmann // #tdoSandmann Der junge Student Nathanael ist verzweifelt. Er glaubt in dem Hausierer Coppola einen alten Bekannten wiedererkannt zu haben. Doch keinen lang vermissten Freund, sondern den Advokaten Coppelius, den er für den mysteriösen Tod seines Vaters verantwortlich macht. Nathanael erinnert sich nur mit Schrecken an Coppelius und seine traumatische Kindheit. Denn jeden Abend transformierte sich der harmlose Sandmann, der schläfrigen Kindern Sand in die Augen streut und sie ins Reich der Träume geleitet, in Nathanaels Fantasie in einen furchterregenden, augenausreißenden Schrecken. Nach Auftauchen des vermeintlichen Coppelius ist Nathanaels Fantasie nun wieder an der Grenze des Wahnsinns. Und auch seine Verlobte Clara schafft es nicht, ihn zu beruhigen. „Das ist ein böser Mann, der kommt zu den Kindern, wenn sie nicht zu Bett gehen wollen und wirft ihnen Hände voll Sand in die Augen, dass sie blutig zum Kopf herausspringen, die wirft er dann in den Sack und trägt sie in den Halbmond zur Atzung für seine Kinderchen; die sitzen dort im Nest und haben krumme Schnäbel, wie die Eulen, damit picken sie der unartigen Menschenkindlein Augen auf.“ Ein Nachtstück der schwarzen Romantik, in dem ein junger Mann das Opfer dunkler Mächte wird, die ihn an den Rand der Vernunft treiben... Besetzung Nathanael: Thorsten Schmidt Vater: Rainer Kleinespel Mutter: Bettina Zobel Coppelius / Coppola: Andreas Ksienzyk Clara: Ann-Kathrin Hinz Lothar, ihr Bruder: Jan Westphal Professor Spalanzani: Rainer Kleinespel Olympia, seine Tochter: Bianka Lammert Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Regieassistenz / Inspizienz: Christina Keilmann Video: Peter Kirschke Dramaturgie: Isabel Stahl, Lioba Sombetzki Theaterpädagogik: Lisa Maria Heigl
19.00 Uhr bis 21.00 Uhr

in: Sckellstrasse 5-7, 44141 Dortmund
Kinder- und Jugendtheater  In Facebook Neueinstieg
Beschreibung JOLLY JOLLY CHRISTMAS Weihnachten auf Irisch. Ein grüner Abend mit Live-Musik im Theatercafé. Eintritt frei! Ein weihnachtlicher Abend der grünen Sorte. Hier wird alles was irisch ist, besungen und begossen. Mit Liedern und Limmericks, mit guter Laune und dem ein oder anderen Guiness-Hicks. Wer die grüne Insel genau so liebt, wie unser musikalisches Ensemble und bei irischer Musik nicht leise sitzen bleiben kann, ist hier genau richtig. Mit Fabian Klose am Klavier und Ensemble. Ach du liebes Kleeblatt, das kann was werden….
19.30 Uhr bis 22.00 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Die Dämonen nach dem gleichnamigen Roman von Fjodor M. Dostojewskij Übersetzung „Böse Geister“ von Swetlana Geier Bühnenfassung von Sascha Hawemann und Dirk Baumann im Schauspielhaus www.tdo.li/daemonen // #tdoDaemonen „Was behagt Ihnen mehr: im Schildkrötentempo durch den Sumpf zu kriechen oder mit Volldampf über den Sumpf hinwegzubrausen?“ Dostojewskis Klassiker der Weltliteratur auf der Bühne! In einem russischen Provinznest liegt etwas in der Luft: die Hoffnung auf Veränderung und die Chance auf Neues. Fjodor Dostojewski fängt in seinem monumentalen Roman die Stimmung eines Landes und einer Gesellschaft ein, die weiß, dass alles anders werden kann – aber orientierungslos zwischen den Alternativen umherirrt. Im Zentrum ein Konglomerat dubioser Figuren, verbunden in Unzufriedenheit, verstrickt in Abhängigkeiten, verhaftet in Überzeugungen: Zwischen revolutionärem Machtwillen, einem das Chaos herbeiwünschendem Nihilismus und dem wahnhaften Wunsch nach einem charismatischen Führer scheint alles möglich. Fjodor Dostojewski lässt in seinem von wahren Begebenheiten inspirierten Welterfolg die Vielstimmigkeit verschiedenster Ideologien aufeinanderprallen. Im Widerstreit der Überzeugungen verrohen die Sitten zu einem Klima der Skrupellosigkeit, das jede Moral hinter sich lässt und in dem jedes Mittel zur Durchsetzung der Ideen recht erscheint: auch die strategische Anwendung von Gewalt. Nicht von ungefähr scheinen bei Dostojewski die Dämonen von Terror, Krieg und Populismus auf. BESETZUNG: Mit: Andreas Beck, Jakob Benkhofer, Christian Freund, Ekkehard Freye, Frank Genser, Annou Reiners, Uwe Schmieder, Alexandra Sinelnikova, Friederike Tiefenbacher Regie: Sascha Hawemann Bühne: Wolf Gutjahr Kostüme: Hildegard Altmeyer Live-Musik: Xell Dramaturgie: Dirk Baumann Licht: Sibylle Stuck Ton: Gertfried Lammersdorf, Jörn Michutta Regieassistenz: Bjarne Gedrath Bühnenbildassistenz: Christiane Thomas, Anita Ackva Kostümassistenz: Friederike Wörner Inspizienz: Tilla Wienand Soufflage: Violetta Ziegler Hospitanz: Mareike Fiege
19.30 Uhr bis 22.30 Uhr

in: Eckardtstr. 4a, 44263 Dortmund
Hansa-Theater-Dortmund  In Facebook
Beschreibung Eine Reminiszenz an die Musiklegende Joe Cocker
Samstag der 30.11.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
18.00 Uhr bis 22.20 Uhr

in: Tickets & Abos: Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung Lohengrin Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner Libretto vom Komponisten In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln im Opernhaus Dortmund (Im Rahmen des Wagner-Kosmos I) www.tdo.li/lohengrin // #tdoLohengrin Die Anklage wiegt schwer: Elsa, die Tochter des Herzogs von Brabant, wird des Mordes an ihrem Bruder Gottfried beschuldigt. Ihre Kläger sind Telramund und Ortrud, die sie damit um ihre Herrschaftsansprüche bringen wollen. Der König überlässt das Urteil dem Entscheid Gottes, zwei Ritter sollen im Zweikampf sein Werkzeug sein. Elsa ruft dafür den Mann zu Hilfe, der ihr zuvor im Traum erschienen war. Wie durch ein Wunder erhört sie der strahlende Held und erkämpft Elsas Recht. Die Verlierer sinnen auf Rache – da kommt es ihnen gelegen, dass der Ritter ein großes Geheimnis um seinen Namen und seine Herkunft macht. Er hat eingewilligt, Elsa zu heiraten, wenn sie ihn niemals danach befragen wird. Sie lässt sich darauf ein, doch hinterlistig drängt Ortrud Elsa zu der verbotenen Frage und insistiert so lange, bis diese nachgibt. Die Folge ist fatal: Lohengrin verkündet, dass er der Sohn des Gralskönigs Parzival ist. Doch nach dieser Offenbarung muss er Elsa verlassen, die entseelt in den Armen des erlösten Gottfried zu Boden sinkt. Zart und mit einer unglaublichen Schönheit, die nicht von dieser Welt zu sein scheint, beginnt der von Wagner selbst als „romantische Oper“ bezeichnete Lohengrin. Das Stück markierte eine neue Qualität in seinem Schaffen, so ist das Orchester mit seinem mal innigen, mal pathetischen Klang nun Träger des Bühnengeschehens. In seiner revolutionären Phase entstanden, verbindet Wagner darin historische Ereignisse mit seinen philosophischen Ideen und schafft so eine politische Parabel. BESETZUNG: Heinrich der Vogler: Shavleg Armasi, Kwangchul Youn Lohengrin: Daniel Behle, Michael Siemon Elsa von Brabant: Christina Nilsson Friedrich von Telramund: Joachim Goltz Ortrud: Stéphanie Müther, Hyona Kim Heerrufer des Königs: Morgan Moody Mit den: Dortmunder Philharmonikern Mit dem: Opernchor des Theater Dortmund Musikalische Leitung: Gabriel Feltz Regie: Ingo Kerkhof Bühne: Dirk Becker Chor: Fabio Mancini Dramaturgie: Laura Knoll
19.30 Uhr bis 22.30 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
Schauspiel Dortmund  In Facebook Neueinstieg
Beschreibung Nach sieben Jahren ist dem Musiker, Autor und Theatermacher PeterLicht mit ¨Wenn wir alle anders sind¨ ein ganz und gar gegenwartsbezogenes Album gelungen. Er erhebt seine Stimme direkt, euphorisch und existenziell. Auf der Suche nach der Wahrheit. Oder Falschheit. Gemeinsam mit dem Multiinstrumentalisten Benedikt Filleböck präsentiert PeterLicht melancholisches und einzigartiges Liedgut. Einziges NRW-Konzert des Künstlers im Herbst 2019!
Sonntag der 01.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 12.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
15.00 Uhr bis 16.15 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
Montag der 02.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
9.30 Uhr bis 10.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
11.30 Uhr bis 12.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
Dienstag der 03.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
9.30 Uhr bis 10.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
11.30 Uhr bis 12.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
15.00 Uhr bis 16.15 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
Mittwoch der 04.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
9.30 Uhr bis 10.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
11.30 Uhr bis 12.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
19.30 Uhr bis 21.30 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Das Reich der Tiere Komödie mit Live-Musik von Roland Schimmelpfennig im Schauspielhaus www.tdo.li/dasreichdertiere // #tdoDasReichDerTiere Ein Schauspiel-Ensemble vor einer offenen Zukunft: Seit Jahren stehen fünf Schauspielerinnen und Schauspieler in einem Tier-Musical auf der Bühne. Als Löwe oder Zebra, Marabu, Antilope oder Ginsterkatze erzählen sie Abend für Abend, wie der Löwe mit List dem gutmütigen Zebra die Herrschaft entreißt. Jetzt soll die Show abgesetzt werden. Und die Schauspielerinnen und Schauspieler bangen um ihre Zukunft – ob sie ein Folgeengagement an ihrem Theater bekommen, ist mehr als ungewiss: Nicht mal die eigenen Mitarbeiter des Theaters erkennen sie. Zur namenlosen Verfügungsmasse im Showbiz degradiert, haben sie sich Tag für Tag die Kostümfedern aufgeklebt und wieder abgerissen: eiternde Wunden, ausgefallene Fußnägel sind die Folge. Was bleibt nach dem Ende der Show? Gibt es eine Alternative zum Darstellungsproletariat? Und was hat es mit dem Spiegelei-Kostüm auf sich, das seit einigen Tagen auf der Hinterbühne steht? Der preisgekrönte Dramatiker Roland Schimmelpfennig entwirft in Das Reich der Tiere eine Geschichte vom Theater auf dem Theater und eine Parabel vom Ende einer Epoche: Klug und auf pointierte Weise amüsant verbindet Schimmelpfennig die Metapher des Scheiterns und des Selbstverlusts mit der Fabel vom Untergang einer gerechten Herrschaft. BESETZUNG: Löwe: Christian Freund Zebra: Ekkehard Freye Ginsterkatze: Marlena Keil Marabu: Frank Genser Antilope: Alexandra Sinelnikova Live-Musik: Serge Corteyn, Manuel Loos Regisseurin: Bettina Lieder Regie: Thorsten Bihegue Bühne: Oliver Helf Kostüme: Theresa Mielich Dramaturgie: Michael Eickhoff Licht: Sibylle Stuck Ton: Jörn Michutta, Andreas Sülberg Regieassistenz: Bjarne Gedrath Inspizienz: Ralf Kubik Bühnenbildassistenz: Nane Thomas Kostümassistenz: Friederike Wörner Soufflage: Violetta Ziegler Regie- und Dramaturgiehospitanz: Laura Kolbach, N.N.
Donnerstag der 05.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
10.00 Uhr bis 11.15 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
12.00 Uhr bis 13.15 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
Freitag der 06.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
19.30 Uhr bis 22.00 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Die Dämonen nach dem gleichnamigen Roman von Fjodor M. Dostojewskij Übersetzung „Böse Geister“ von Swetlana Geier Bühnenfassung von Sascha Hawemann und Dirk Baumann im Schauspielhaus www.tdo.li/daemonen // #tdoDaemonen „Was behagt Ihnen mehr: im Schildkrötentempo durch den Sumpf zu kriechen oder mit Volldampf über den Sumpf hinwegzubrausen?“ Dostojewskis Klassiker der Weltliteratur auf der Bühne! In einem russischen Provinznest liegt etwas in der Luft: die Hoffnung auf Veränderung und die Chance auf Neues. Fjodor Dostojewski fängt in seinem monumentalen Roman die Stimmung eines Landes und einer Gesellschaft ein, die weiß, dass alles anders werden kann – aber orientierungslos zwischen den Alternativen umherirrt. Im Zentrum ein Konglomerat dubioser Figuren, verbunden in Unzufriedenheit, verstrickt in Abhängigkeiten, verhaftet in Überzeugungen: Zwischen revolutionärem Machtwillen, einem das Chaos herbeiwünschendem Nihilismus und dem wahnhaften Wunsch nach einem charismatischen Führer scheint alles möglich. Fjodor Dostojewski lässt in seinem von wahren Begebenheiten inspirierten Welterfolg die Vielstimmigkeit verschiedenster Ideologien aufeinanderprallen. Im Widerstreit der Überzeugungen verrohen die Sitten zu einem Klima der Skrupellosigkeit, das jede Moral hinter sich lässt und in dem jedes Mittel zur Durchsetzung der Ideen recht erscheint: auch die strategische Anwendung von Gewalt. Nicht von ungefähr scheinen bei Dostojewski die Dämonen von Terror, Krieg und Populismus auf. BESETZUNG: Mit: Andreas Beck, Jakob Benkhofer, Christian Freund, Ekkehard Freye, Frank Genser, Annou Reiners, Uwe Schmieder, Alexandra Sinelnikova, Friederike Tiefenbacher Regie: Sascha Hawemann Bühne: Wolf Gutjahr Kostüme: Hildegard Altmeyer Live-Musik: Xell Dramaturgie: Dirk Baumann Licht: Sibylle Stuck Ton: Gertfried Lammersdorf, Jörn Michutta Regieassistenz: Bjarne Gedrath Bühnenbildassistenz: Christiane Thomas, Anita Ackva Kostümassistenz: Friederike Wörner Inspizienz: Tilla Wienand Soufflage: Violetta Ziegler Hospitanz: Mareike Fiege
Samstag der 07.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
19.30 Uhr bis 21.30 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Das Reich der Tiere Komödie mit Live-Musik von Roland Schimmelpfennig im Schauspielhaus www.tdo.li/dasreichdertiere // #tdoDasReichDerTiere Ein Schauspiel-Ensemble vor einer offenen Zukunft: Seit Jahren stehen fünf Schauspielerinnen und Schauspieler in einem Tier-Musical auf der Bühne. Als Löwe oder Zebra, Marabu, Antilope oder Ginsterkatze erzählen sie Abend für Abend, wie der Löwe mit List dem gutmütigen Zebra die Herrschaft entreißt. Jetzt soll die Show abgesetzt werden. Und die Schauspielerinnen und Schauspieler bangen um ihre Zukunft – ob sie ein Folgeengagement an ihrem Theater bekommen, ist mehr als ungewiss: Nicht mal die eigenen Mitarbeiter des Theaters erkennen sie. Zur namenlosen Verfügungsmasse im Showbiz degradiert, haben sie sich Tag für Tag die Kostümfedern aufgeklebt und wieder abgerissen: eiternde Wunden, ausgefallene Fußnägel sind die Folge. Was bleibt nach dem Ende der Show? Gibt es eine Alternative zum Darstellungsproletariat? Und was hat es mit dem Spiegelei-Kostüm auf sich, das seit einigen Tagen auf der Hinterbühne steht? Der preisgekrönte Dramatiker Roland Schimmelpfennig entwirft in Das Reich der Tiere eine Geschichte vom Theater auf dem Theater und eine Parabel vom Ende einer Epoche: Klug und auf pointierte Weise amüsant verbindet Schimmelpfennig die Metapher des Scheiterns und des Selbstverlusts mit der Fabel vom Untergang einer gerechten Herrschaft. BESETZUNG: Löwe: Christian Freund Zebra: Ekkehard Freye Ginsterkatze: Marlena Keil Marabu: Frank Genser Antilope: Alexandra Sinelnikova Live-Musik: Serge Corteyn, Manuel Loos Regisseurin: Bettina Lieder Regie: Thorsten Bihegue Bühne: Oliver Helf Kostüme: Theresa Mielich Dramaturgie: Michael Eickhoff Licht: Sibylle Stuck Ton: Jörn Michutta, Andreas Sülberg Regieassistenz: Bjarne Gedrath Inspizienz: Ralf Kubik Bühnenbildassistenz: Nane Thomas Kostümassistenz: Friederike Wörner Soufflage: Violetta Ziegler Regie- und Dramaturgiehospitanz: Laura Kolbach, N.N.
Sonntag der 08.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
15.00 Uhr bis 16.15 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
15.00 Uhr bis 19.20 Uhr

in: Tickets & Abos: Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung Lohengrin Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner Libretto vom Komponisten In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln im Opernhaus Dortmund (Im Rahmen des Wagner-Kosmos I) www.tdo.li/lohengrin // #tdoLohengrin Die Anklage wiegt schwer: Elsa, die Tochter des Herzogs von Brabant, wird des Mordes an ihrem Bruder Gottfried beschuldigt. Ihre Kläger sind Telramund und Ortrud, die sie damit um ihre Herrschaftsansprüche bringen wollen. Der König überlässt das Urteil dem Entscheid Gottes, zwei Ritter sollen im Zweikampf sein Werkzeug sein. Elsa ruft dafür den Mann zu Hilfe, der ihr zuvor im Traum erschienen war. Wie durch ein Wunder erhört sie der strahlende Held und erkämpft Elsas Recht. Die Verlierer sinnen auf Rache – da kommt es ihnen gelegen, dass der Ritter ein großes Geheimnis um seinen Namen und seine Herkunft macht. Er hat eingewilligt, Elsa zu heiraten, wenn sie ihn niemals danach befragen wird. Sie lässt sich darauf ein, doch hinterlistig drängt Ortrud Elsa zu der verbotenen Frage und insistiert so lange, bis diese nachgibt. Die Folge ist fatal: Lohengrin verkündet, dass er der Sohn des Gralskönigs Parzival ist. Doch nach dieser Offenbarung muss er Elsa verlassen, die entseelt in den Armen des erlösten Gottfried zu Boden sinkt. Zart und mit einer unglaublichen Schönheit, die nicht von dieser Welt zu sein scheint, beginnt der von Wagner selbst als „romantische Oper“ bezeichnete Lohengrin. Das Stück markierte eine neue Qualität in seinem Schaffen, so ist das Orchester mit seinem mal innigen, mal pathetischen Klang nun Träger des Bühnengeschehens. In seiner revolutionären Phase entstanden, verbindet Wagner darin historische Ereignisse mit seinen philosophischen Ideen und schafft so eine politische Parabel. BESETZUNG: Heinrich der Vogler: Shavleg Armasi, Kwangchul Youn Lohengrin: Daniel Behle, Michael Siemon Elsa von Brabant: Christina Nilsson Friedrich von Telramund: Joachim Goltz Ortrud: Stéphanie Müther, Hyona Kim Heerrufer des Königs: Morgan Moody Mit den: Dortmunder Philharmonikern Mit dem: Opernchor des Theater Dortmund Musikalische Leitung: Gabriel Feltz Regie: Ingo Kerkhof Bühne: Dirk Becker Chor: Fabio Mancini Dramaturgie: Laura Knoll
17.00 Uhr bis 18.15 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
Montag der 09.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
9.30 Uhr bis 10.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
11.30 Uhr bis 12.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Dienstag der 10.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
9.30 Uhr bis 10.45 Uhr

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11.30 Uhr bis 12.45 Uhr

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17.00 Uhr bis 18.15 Uhr

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9.30 Uhr bis 10.45 Uhr

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11.30 Uhr bis 12.45 Uhr

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in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Das Reich der Tiere Komödie mit Live-Musik von Roland Schimmelpfennig im Schauspielhaus www.tdo.li/dasreichdertiere // #tdoDasReichDerTiere Ein Schauspiel-Ensemble vor einer offenen Zukunft: Seit Jahren stehen fünf Schauspielerinnen und Schauspieler in einem Tier-Musical auf der Bühne. Als Löwe oder Zebra, Marabu, Antilope oder Ginsterkatze erzählen sie Abend für Abend, wie der Löwe mit List dem gutmütigen Zebra die Herrschaft entreißt. Jetzt soll die Show abgesetzt werden. Und die Schauspielerinnen und Schauspieler bangen um ihre Zukunft – ob sie ein Folgeengagement an ihrem Theater bekommen, ist mehr als ungewiss: Nicht mal die eigenen Mitarbeiter des Theaters erkennen sie. Zur namenlosen Verfügungsmasse im Showbiz degradiert, haben sie sich Tag für Tag die Kostümfedern aufgeklebt und wieder abgerissen: eiternde Wunden, ausgefallene Fußnägel sind die Folge. Was bleibt nach dem Ende der Show? Gibt es eine Alternative zum Darstellungsproletariat? Und was hat es mit dem Spiegelei-Kostüm auf sich, das seit einigen Tagen auf der Hinterbühne steht? Der preisgekrönte Dramatiker Roland Schimmelpfennig entwirft in Das Reich der Tiere eine Geschichte vom Theater auf dem Theater und eine Parabel vom Ende einer Epoche: Klug und auf pointierte Weise amüsant verbindet Schimmelpfennig die Metapher des Scheiterns und des Selbstverlusts mit der Fabel vom Untergang einer gerechten Herrschaft. BESETZUNG: Löwe: Christian Freund Zebra: Ekkehard Freye Ginsterkatze: Marlena Keil Marabu: Frank Genser Antilope: Alexandra Sinelnikova Live-Musik: Serge Corteyn, Manuel Loos Regisseurin: Bettina Lieder Regie: Thorsten Bihegue Bühne: Oliver Helf Kostüme: Theresa Mielich Dramaturgie: Michael Eickhoff Licht: Sibylle Stuck Ton: Jörn Michutta, Andreas Sülberg Regieassistenz: Bjarne Gedrath Inspizienz: Ralf Kubik Bühnenbildassistenz: Nane Thomas Kostümassistenz: Friederike Wörner Soufflage: Violetta Ziegler Regie- und Dramaturgiehospitanz: Laura Kolbach, N.N.
Donnerstag der 12.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
10.00 Uhr bis 11.15 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
12.00 Uhr bis 13.15 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
Freitag der 13.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
19.30 Uhr bis 20.45 Uhr

in: Tickets & Abos: Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung Die göttliche Komödie II: Purgatorio Ballett von Xin Peng Wang nach Dante Alighieri Musik von John Luther Adams und Kate Moore im Opernhaus Dortmund (Platz der Alten Synagoge) www.tdo.li/purgatorio // #tdoPurgatorio Nach der Premiere des ersten Teils von Xin Peng Wangs choreografischer Auseinandersetzung mit dem epochalen Epos Die göttliche Komödie des italienischen Renaissance-Dichters Dante Alighieri sind sich Publikum und Presse einig: In Dortmund ist ein Tanz-Monument zu bestaunen! Ein Mensch, verwirrt von den verworrenen Umständen seiner Zeit und verbittert von seinem Leben, verirrt sich in einen ausweglos scheinenden Wald. Er glaubt schon sein Ende gekommen, da lädt ihn ein geheimnisvoller Fremder zu einer fantastischen Reise ein. Sie führt in die feurigen Abgründe der Hölle und über die steilen Anhöhen des Läuterungsberges schließlich ins Paradies. Über drei Spielzeiten erstreckt sich Xin Peng Wangs tänzerische Sphärenschau. 2021 – im 700. Todesjahr Dantes – werden alle drei Teile, zu einem einzigen Abend vereint, in der Ruhr-Metropole zu erleben sein. Mit Purgatorio steht nun der Aufstieg zu den schwindelerregenden Höhen des Läuterungsberges bevor. Viele Gefahren lauern, manche harte Prüfung ist zu bestehen, bevor es uns gestattet ist, die riesige Flammenwand des Fegefeuers zu durchschreiten. Werden wir die Kraft dazu haben? „Das Paradies ruft!“ Mit freundlicher Unterstützung von Sunhild und Christian Sutter BESETZUNG: Dante: Javier Cacheiro Alemán, Aidos Zakan Vergil: Dann Wilkinson, Simon Jones Seele: Daria Suzi, Amanda Vieira Erzengel: Guillem Rojo i Gallego, Shai Ottolenghi, Francesco Nigro Versuchungen: Clara Carolina Sorzano Hernandez, Charlotte Amalie Kragh, Manuela Souza, Alisa Uzunova, Amanda Vieira, Sayaka Wakita Verheißungen: Stephanine Ricciardi, Sae Tamura, Amanda Vieira, Daria Suzi, Manuela Souza, Charlotte Amalie Kragh, Sayaka Wakita, Caroline Vandenberg Anima: Clara Pertuy, Julia Pertuy Mit den: Dortmunder Philharmonikern Inszenierung und Choreografie: Xin Peng Wang Konzept, Szenario & Dramaturgie: Christian Baier Bühne: Frank Fellmann Kostüme: Bernd Skodzig Lichtdesign: Carlo Cerri Musikalische Leitung: Philipp Armbruster
19.30 Uhr bis 22.00 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Die Dämonen nach dem gleichnamigen Roman von Fjodor M. Dostojewskij Übersetzung „Böse Geister“ von Swetlana Geier Bühnenfassung von Sascha Hawemann und Dirk Baumann im Schauspielhaus www.tdo.li/daemonen // #tdoDaemonen „Was behagt Ihnen mehr: im Schildkrötentempo durch den Sumpf zu kriechen oder mit Volldampf über den Sumpf hinwegzubrausen?“ Dostojewskis Klassiker der Weltliteratur auf der Bühne! In einem russischen Provinznest liegt etwas in der Luft: die Hoffnung auf Veränderung und die Chance auf Neues. Fjodor Dostojewski fängt in seinem monumentalen Roman die Stimmung eines Landes und einer Gesellschaft ein, die weiß, dass alles anders werden kann – aber orientierungslos zwischen den Alternativen umherirrt. Im Zentrum ein Konglomerat dubioser Figuren, verbunden in Unzufriedenheit, verstrickt in Abhängigkeiten, verhaftet in Überzeugungen: Zwischen revolutionärem Machtwillen, einem das Chaos herbeiwünschendem Nihilismus und dem wahnhaften Wunsch nach einem charismatischen Führer scheint alles möglich. Fjodor Dostojewski lässt in seinem von wahren Begebenheiten inspirierten Welterfolg die Vielstimmigkeit verschiedenster Ideologien aufeinanderprallen. Im Widerstreit der Überzeugungen verrohen die Sitten zu einem Klima der Skrupellosigkeit, das jede Moral hinter sich lässt und in dem jedes Mittel zur Durchsetzung der Ideen recht erscheint: auch die strategische Anwendung von Gewalt. Nicht von ungefähr scheinen bei Dostojewski die Dämonen von Terror, Krieg und Populismus auf. BESETZUNG: Mit: Andreas Beck, Jakob Benkhofer, Christian Freund, Ekkehard Freye, Frank Genser, Annou Reiners, Uwe Schmieder, Alexandra Sinelnikova, Friederike Tiefenbacher Regie: Sascha Hawemann Bühne: Wolf Gutjahr Kostüme: Hildegard Altmeyer Live-Musik: Xell Dramaturgie: Dirk Baumann Licht: Sibylle Stuck Ton: Gertfried Lammersdorf, Jörn Michutta Regieassistenz: Bjarne Gedrath Bühnenbildassistenz: Christiane Thomas, Anita Ackva Kostümassistenz: Friederike Wörner Inspizienz: Tilla Wienand Soufflage: Violetta Ziegler Hospitanz: Mareike Fiege
Samstag der 14.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
18.00 Uhr bis 22.20 Uhr

in: Tickets & Abos: Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung Lohengrin Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner Libretto vom Komponisten In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln im Opernhaus Dortmund (Im Rahmen des Wagner-Kosmos I) www.tdo.li/lohengrin // #tdoLohengrin Die Anklage wiegt schwer: Elsa, die Tochter des Herzogs von Brabant, wird des Mordes an ihrem Bruder Gottfried beschuldigt. Ihre Kläger sind Telramund und Ortrud, die sie damit um ihre Herrschaftsansprüche bringen wollen. Der König überlässt das Urteil dem Entscheid Gottes, zwei Ritter sollen im Zweikampf sein Werkzeug sein. Elsa ruft dafür den Mann zu Hilfe, der ihr zuvor im Traum erschienen war. Wie durch ein Wunder erhört sie der strahlende Held und erkämpft Elsas Recht. Die Verlierer sinnen auf Rache – da kommt es ihnen gelegen, dass der Ritter ein großes Geheimnis um seinen Namen und seine Herkunft macht. Er hat eingewilligt, Elsa zu heiraten, wenn sie ihn niemals danach befragen wird. Sie lässt sich darauf ein, doch hinterlistig drängt Ortrud Elsa zu der verbotenen Frage und insistiert so lange, bis diese nachgibt. Die Folge ist fatal: Lohengrin verkündet, dass er der Sohn des Gralskönigs Parzival ist. Doch nach dieser Offenbarung muss er Elsa verlassen, die entseelt in den Armen des erlösten Gottfried zu Boden sinkt. Zart und mit einer unglaublichen Schönheit, die nicht von dieser Welt zu sein scheint, beginnt der von Wagner selbst als „romantische Oper“ bezeichnete Lohengrin. Das Stück markierte eine neue Qualität in seinem Schaffen, so ist das Orchester mit seinem mal innigen, mal pathetischen Klang nun Träger des Bühnengeschehens. In seiner revolutionären Phase entstanden, verbindet Wagner darin historische Ereignisse mit seinen philosophischen Ideen und schafft so eine politische Parabel. BESETZUNG: Heinrich der Vogler: Shavleg Armasi, Kwangchul Youn Lohengrin: Daniel Behle, Michael Siemon Elsa von Brabant: Christina Nilsson Friedrich von Telramund: Joachim Goltz Ortrud: Stéphanie Müther, Hyona Kim Heerrufer des Königs: Morgan Moody Mit den: Dortmunder Philharmonikern Mit dem: Opernchor des Theater Dortmund Musikalische Leitung: Gabriel Feltz Regie: Ingo Kerkhof Bühne: Dirk Becker Chor: Fabio Mancini Dramaturgie: Laura Knoll
Sonntag der 15.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
15.00 Uhr bis 16.15 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
Montag der 16.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
9.30 Uhr bis 10.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
11.30 Uhr bis 12.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
Dienstag der 17.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
9.30 Uhr bis 10.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
11.30 Uhr bis 12.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
Mittwoch der 18.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
9.30 Uhr bis 10.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
11.30 Uhr bis 12.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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17.00 Uhr bis 18.15 Uhr

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Donnerstag der 19.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
9.30 Uhr bis 10.45 Uhr

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19.30 Uhr bis 22.30 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung ►PLAY: Möwe | Abriss einer Reise von Kay Voges und Ensemble frei nach Tschechow im Schauspielhaus www.tdo.li/play // #tdoPlay „Ich fresse mein eigenes Leben auf und werde nicht satt, ich beute meine Träume aus, bis ich in kaltem Schweiß erwache, und jedes Gefühl, das sich in mir regt, wringe ich aus wie eine Waschfrau ihre Laken. Bis kein Tropfen mehr in mir drin ist.“ (Anton Tschechow, Die Möwe) Was haben wir gesehen? Ob Engel oder Erklärbär, ob Adam, Eva, Hamlet, Ophelia, Fred, Nora, Peer Gynt, Margarita, Bruscon, Samiel, Marie und Woyzeck oder Lum und Purl: Hunderte verschiedene Stimmen sind in den letzten zehn Jahren im Schauspielhaus erklungen, sobald das Licht anging – aus einer entschwundenen Vergangenheit, aus einer komplexen Gegenwart und aus unerlöster Zukunft. Sie erforschten auf 208 Quadratmetern Bühne das Leben zwischen Geburt und Tod, Transzendenz und Trivialem, Realität und Traum, Gesagtem und Verdrängtem, setzten sich auf die Fährte von dem, was ist – und dem, was sein könnte. Was, wenn man in dieses Nebeneinander vieler Theater-Augenblicke sehen könnte? Wie in die Welt hinter einem Spiegel? Und wenn man diese Bilder, Wörter, Klänge und Situationen heben könnte wie einen Schatz? Inspiriert von der legendären Materialcollage Histoire(s) du cinéma des französischen Filmemachers Jean-Luc Godard werden sich das gesamte Schauspiel-Ensemble und Regisseur Kay Voges für ihre letzte gemeinsame Dortmunder Produktion auf Spurensuche begeben. Um die kollektiv geschaffenen Bilder gleichzeitig zu belichten – auf der Suche nach dem Dritten, das entsteht, wenn Gestern und Heute aufeinanderprallen. Nach einer Chronologie, in der das Ende nicht der Schluss ist. Denn hat wirklich jede Geschichte einen Anfang, eine Mitte und ein Ende? Ja, so Godard – „aber nicht unbedingt in dieser Reihenfolge“. BESETZUNG: Mit: Andreas Beck, Christian Freund, Ekkehard Freye, Björn Gabriel, Frank Genser, Caroline Hanke, Marlena Keil, Bettina Lieder/Julia Schubert, Uwe Rohbeck, Uwe Schmieder, Alexandra Sinelnikova, Friederike Tiefenbacher, Anke Zillich Regie: Kay Voges Bühne: Michael Sieberock-Serafimowitsch Kostüme: Mona Ulrich Videoart: Mario Simon, Laura Urbach, Jan Isaak Voges Light-Design: Voxi Bärenklau Musik und Komposition: T.D. Finck von Finckenstein Bühnenbild-Mitarbeit: Louisa Robin, Christiane Thomas Live-Kamera: Tobias Hoeft Licht: Sibylle Stuck Ton: Gertfried Lammersdorf, Andreas Sülberg Dramaturgie: Anne-Kathrin Schulz, Matthias Seier, Roman Senkl Regieassistenz: Bjarne Gedrath, Péter Sanyó Kostümassistenz: Friederike Wörner Assistenz Musik: Fiete Wachholtz Live-Sprachsampling: Max Schweder Live-Texting: Anne-Kathrin Schulz, Matthias Seier, Roman Senkl Regiehospitanz: Carina Fast Soufflage: Ruth Ziegler, Violetta Ziegler Inspizienz: Tilla Wienand
Freitag der 20.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
12.00 Uhr bis 13.15 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
Samstag der 21.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
19.30 Uhr bis 22.30 Uhr

in: Theaterkasse: Foyer des Opernhauses, Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung Tragedia giapponese in drei Akten von Giacomo Puccini Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem gleichnamigen Schauspiel von John Luther Long und David Belasco In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln www.tdo.li/butterfly // #tdoButterfly Der Marineleutnant Pinkerton möchte sich seine Stationierung in Japan so angenehm wie möglich gestalten. Dafür heiratet der unbekümmerte Dandy die junge Cio-Cio-San – schließlich kann er diese Ehe nach dem lokalen Recht jederzeit aufkündigen. Davon ahnt „Butterfly“ nichts, sie hofft auf ein besseres Leben an der Seite ihres amerikanischen Mannes. Die gemeinsame Zeit währt nur kurz, denn bald muss der Soldat sie verlassen. In den drei Jahren, die ins Land gehen, schenkt sie ihm einen Sohn und hofft, dass der Geliebte zurückkehre. Doch Pinkerton hat inzwischen eine vielversprechende Amerikanerin geheiratet. Die Ankunft eines Schiffes aus den Staaten lässt Cio-Cio-San voller Freude den Ehemann erwarten. Doch die Stunden vergehen und erst am nächsten Morgen taucht Pinkerton mit seiner neuen Frau auf. Cio-Cio-San wird ohne Vorwarnung mit dem Zerfall ihrer Hoffnungen konfrontiert und weiß nur einen Ausweg: Sie überlässt das Kind dem Paar und wählt den Tod. In seiner tragischen Oper malt der Klangkünstler Puccini kunstvoll das exotische Kolorit, indem er einige japanische Originalmelodien verwendet und die Möglichkeiten des großen Orchesters effektvoll ausreizt. Diese ergreifende Verbindung von fernöstlichem Melos und klassischen westlichen Strukturen lässt die Zuhörer an Cio-Cio-Sans innerem Konflikt um ihre Selbstbestimmung Anteil nehmen. BESETZUNG Cio-Cio-San: Anna Sohn Suzuki: Hyona Kim Kate Pinkerton: Penny Sofroniadou (Opernstudio) Benjamin F. Pinkerton: Andrea Shin Sharpless: Mandla Mndebele Goro: Fritz Steinbacher Onkel Bonzo: Denis Velev Fürst Yamadori: Min Lee Onkel Yakusidé: Ian Sidden Der kaiserliche Kommissar: Hirouki Inoue Der Standesbeamte: Juyoung Kim Cio-Cio-Sans Mutter: Natascha Valentin Die Tante: Hitomi Breitzmann Die Cousine: Keiko Matsumoto Mit den: Dortmunder Philharmonikern Mit dem: Opernchor des Theater Dortmund Musikalische Leitung: Gabriel Feltz Regie: Tomo Sugao Bühne: Frank Philipp Schlößmann Kostüme: Mechthild Seipel Chor: Fabio Mancini Dramaturgie: Merle Fahrholz
19.30 Uhr bis 22.00 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Die Dämonen nach dem gleichnamigen Roman von Fjodor M. Dostojewskij Übersetzung „Böse Geister“ von Swetlana Geier Bühnenfassung von Sascha Hawemann und Dirk Baumann im Schauspielhaus www.tdo.li/daemonen // #tdoDaemonen „Was behagt Ihnen mehr: im Schildkrötentempo durch den Sumpf zu kriechen oder mit Volldampf über den Sumpf hinwegzubrausen?“ Dostojewskis Klassiker der Weltliteratur auf der Bühne! In einem russischen Provinznest liegt etwas in der Luft: die Hoffnung auf Veränderung und die Chance auf Neues. Fjodor Dostojewski fängt in seinem monumentalen Roman die Stimmung eines Landes und einer Gesellschaft ein, die weiß, dass alles anders werden kann – aber orientierungslos zwischen den Alternativen umherirrt. Im Zentrum ein Konglomerat dubioser Figuren, verbunden in Unzufriedenheit, verstrickt in Abhängigkeiten, verhaftet in Überzeugungen: Zwischen revolutionärem Machtwillen, einem das Chaos herbeiwünschendem Nihilismus und dem wahnhaften Wunsch nach einem charismatischen Führer scheint alles möglich. Fjodor Dostojewski lässt in seinem von wahren Begebenheiten inspirierten Welterfolg die Vielstimmigkeit verschiedenster Ideologien aufeinanderprallen. Im Widerstreit der Überzeugungen verrohen die Sitten zu einem Klima der Skrupellosigkeit, das jede Moral hinter sich lässt und in dem jedes Mittel zur Durchsetzung der Ideen recht erscheint: auch die strategische Anwendung von Gewalt. Nicht von ungefähr scheinen bei Dostojewski die Dämonen von Terror, Krieg und Populismus auf. BESETZUNG: Mit: Andreas Beck, Jakob Benkhofer, Christian Freund, Ekkehard Freye, Frank Genser, Annou Reiners, Uwe Schmieder, Alexandra Sinelnikova, Friederike Tiefenbacher Regie: Sascha Hawemann Bühne: Wolf Gutjahr Kostüme: Hildegard Altmeyer Live-Musik: Xell Dramaturgie: Dirk Baumann Licht: Sibylle Stuck Ton: Gertfried Lammersdorf, Jörn Michutta Regieassistenz: Bjarne Gedrath Bühnenbildassistenz: Christiane Thomas, Anita Ackva Kostümassistenz: Friederike Wörner Inspizienz: Tilla Wienand Soufflage: Violetta Ziegler Hospitanz: Mareike Fiege
Sonntag der 22.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
15.00 Uhr bis 16.15 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
17.00 Uhr bis 18.15 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
Mittwoch der 25.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
15.00 Uhr bis 16.15 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
17.00 Uhr bis 18.15 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
18.00 Uhr bis 21.00 Uhr

in: Theaterkasse: Foyer des Opernhauses, Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung Tragedia giapponese in drei Akten von Giacomo Puccini Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem gleichnamigen Schauspiel von John Luther Long und David Belasco In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln www.tdo.li/butterfly // #tdoButterfly Der Marineleutnant Pinkerton möchte sich seine Stationierung in Japan so angenehm wie möglich gestalten. Dafür heiratet der unbekümmerte Dandy die junge Cio-Cio-San – schließlich kann er diese Ehe nach dem lokalen Recht jederzeit aufkündigen. Davon ahnt „Butterfly“ nichts, sie hofft auf ein besseres Leben an der Seite ihres amerikanischen Mannes. Die gemeinsame Zeit währt nur kurz, denn bald muss der Soldat sie verlassen. In den drei Jahren, die ins Land gehen, schenkt sie ihm einen Sohn und hofft, dass der Geliebte zurückkehre. Doch Pinkerton hat inzwischen eine vielversprechende Amerikanerin geheiratet. Die Ankunft eines Schiffes aus den Staaten lässt Cio-Cio-San voller Freude den Ehemann erwarten. Doch die Stunden vergehen und erst am nächsten Morgen taucht Pinkerton mit seiner neuen Frau auf. Cio-Cio-San wird ohne Vorwarnung mit dem Zerfall ihrer Hoffnungen konfrontiert und weiß nur einen Ausweg: Sie überlässt das Kind dem Paar und wählt den Tod. In seiner tragischen Oper malt der Klangkünstler Puccini kunstvoll das exotische Kolorit, indem er einige japanische Originalmelodien verwendet und die Möglichkeiten des großen Orchesters effektvoll ausreizt. Diese ergreifende Verbindung von fernöstlichem Melos und klassischen westlichen Strukturen lässt die Zuhörer an Cio-Cio-Sans innerem Konflikt um ihre Selbstbestimmung Anteil nehmen. BESETZUNG Cio-Cio-San: Anna Sohn Suzuki: Hyona Kim Kate Pinkerton: Penny Sofroniadou (Opernstudio) Benjamin F. Pinkerton: Andrea Shin Sharpless: Mandla Mndebele Goro: Fritz Steinbacher Onkel Bonzo: Denis Velev Fürst Yamadori: Min Lee Onkel Yakusidé: Ian Sidden Der kaiserliche Kommissar: Hirouki Inoue Der Standesbeamte: Juyoung Kim Cio-Cio-Sans Mutter: Natascha Valentin Die Tante: Hitomi Breitzmann Die Cousine: Keiko Matsumoto Mit den: Dortmunder Philharmonikern Mit dem: Opernchor des Theater Dortmund Musikalische Leitung: Gabriel Feltz Regie: Tomo Sugao Bühne: Frank Philipp Schlößmann Kostüme: Mechthild Seipel Chor: Fabio Mancini Dramaturgie: Merle Fahrholz
Donnerstag der 26.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 12.15 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
Samstag der 28.12.2019 in Dortmund Der Tag als Kachel
19.30 Uhr bis 22.30 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung ►PLAY: Möwe | Abriss einer Reise von Kay Voges und Ensemble frei nach Tschechow im Schauspielhaus www.tdo.li/play // #tdoPlay „Ich fresse mein eigenes Leben auf und werde nicht satt, ich beute meine Träume aus, bis ich in kaltem Schweiß erwache, und jedes Gefühl, das sich in mir regt, wringe ich aus wie eine Waschfrau ihre Laken. Bis kein Tropfen mehr in mir drin ist.“ (Anton Tschechow, Die Möwe) Was haben wir gesehen? Ob Engel oder Erklärbär, ob Adam, Eva, Hamlet, Ophelia, Fred, Nora, Peer Gynt, Margarita, Bruscon, Samiel, Marie und Woyzeck oder Lum und Purl: Hunderte verschiedene Stimmen sind in den letzten zehn Jahren im Schauspielhaus erklungen, sobald das Licht anging – aus einer entschwundenen Vergangenheit, aus einer komplexen Gegenwart und aus unerlöster Zukunft. Sie erforschten auf 208 Quadratmetern Bühne das Leben zwischen Geburt und Tod, Transzendenz und Trivialem, Realität und Traum, Gesagtem und Verdrängtem, setzten sich auf die Fährte von dem, was ist – und dem, was sein könnte. Was, wenn man in dieses Nebeneinander vieler Theater-Augenblicke sehen könnte? Wie in die Welt hinter einem Spiegel? Und wenn man diese Bilder, Wörter, Klänge und Situationen heben könnte wie einen Schatz? Inspiriert von der legendären Materialcollage Histoire(s) du cinéma des französischen Filmemachers Jean-Luc Godard werden sich das gesamte Schauspiel-Ensemble und Regisseur Kay Voges für ihre letzte gemeinsame Dortmunder Produktion auf Spurensuche begeben. Um die kollektiv geschaffenen Bilder gleichzeitig zu belichten – auf der Suche nach dem Dritten, das entsteht, wenn Gestern und Heute aufeinanderprallen. Nach einer Chronologie, in der das Ende nicht der Schluss ist. Denn hat wirklich jede Geschichte einen Anfang, eine Mitte und ein Ende? Ja, so Godard – „aber nicht unbedingt in dieser Reihenfolge“. BESETZUNG: Mit: Andreas Beck, Christian Freund, Ekkehard Freye, Björn Gabriel, Frank Genser, Caroline Hanke, Marlena Keil, Bettina Lieder/Julia Schubert, Uwe Rohbeck, Uwe Schmieder, Alexandra Sinelnikova, Friederike Tiefenbacher, Anke Zillich Regie: Kay Voges Bühne: Michael Sieberock-Serafimowitsch Kostüme: Mona Ulrich Videoart: Mario Simon, Laura Urbach, Jan Isaak Voges Light-Design: Voxi Bärenklau Musik und Komposition: T.D. Finck von Finckenstein Bühnenbild-Mitarbeit: Louisa Robin, Christiane Thomas Live-Kamera: Tobias Hoeft Licht: Sibylle Stuck Ton: Gertfried Lammersdorf, Andreas Sülberg Dramaturgie: Anne-Kathrin Schulz, Matthias Seier, Roman Senkl Regieassistenz: Bjarne Gedrath, Péter Sanyó Kostümassistenz: Friederike Wörner Assistenz Musik: Fiete Wachholtz Live-Sprachsampling: Max Schweder Live-Texting: Anne-Kathrin Schulz, Matthias Seier, Roman Senkl Regiehospitanz: Carina Fast Soufflage: Ruth Ziegler, Violetta Ziegler Inspizienz: Tilla Wienand
Mittwoch der 08.01.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
19.30 Uhr bis 22.00 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Die Dämonen nach dem gleichnamigen Roman von Fjodor M. Dostojewskij Übersetzung „Böse Geister“ von Swetlana Geier Bühnenfassung von Sascha Hawemann und Dirk Baumann im Schauspielhaus www.tdo.li/daemonen // #tdoDaemonen „Was behagt Ihnen mehr: im Schildkrötentempo durch den Sumpf zu kriechen oder mit Volldampf über den Sumpf hinwegzubrausen?“ Dostojewskis Klassiker der Weltliteratur auf der Bühne! In einem russischen Provinznest liegt etwas in der Luft: die Hoffnung auf Veränderung und die Chance auf Neues. Fjodor Dostojewski fängt in seinem monumentalen Roman die Stimmung eines Landes und einer Gesellschaft ein, die weiß, dass alles anders werden kann – aber orientierungslos zwischen den Alternativen umherirrt. Im Zentrum ein Konglomerat dubioser Figuren, verbunden in Unzufriedenheit, verstrickt in Abhängigkeiten, verhaftet in Überzeugungen: Zwischen revolutionärem Machtwillen, einem das Chaos herbeiwünschendem Nihilismus und dem wahnhaften Wunsch nach einem charismatischen Führer scheint alles möglich. Fjodor Dostojewski lässt in seinem von wahren Begebenheiten inspirierten Welterfolg die Vielstimmigkeit verschiedenster Ideologien aufeinanderprallen. Im Widerstreit der Überzeugungen verrohen die Sitten zu einem Klima der Skrupellosigkeit, das jede Moral hinter sich lässt und in dem jedes Mittel zur Durchsetzung der Ideen recht erscheint: auch die strategische Anwendung von Gewalt. Nicht von ungefähr scheinen bei Dostojewski die Dämonen von Terror, Krieg und Populismus auf. BESETZUNG: Mit: Andreas Beck, Jakob Benkhofer, Christian Freund, Ekkehard Freye, Frank Genser, Annou Reiners, Uwe Schmieder, Alexandra Sinelnikova, Friederike Tiefenbacher Regie: Sascha Hawemann Bühne: Wolf Gutjahr Kostüme: Hildegard Altmeyer Live-Musik: Xell Dramaturgie: Dirk Baumann Licht: Sibylle Stuck Ton: Gertfried Lammersdorf, Jörn Michutta Regieassistenz: Bjarne Gedrath Bühnenbildassistenz: Christiane Thomas, Anita Ackva Kostümassistenz: Friederike Wörner Inspizienz: Tilla Wienand Soufflage: Violetta Ziegler Hospitanz: Mareike Fiege
Donnerstag der 09.01.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
12.00 Uhr bis 13.15 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
Freitag der 10.01.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
9.30 Uhr bis 10.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
11.30 Uhr bis 12.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
19.30 Uhr bis 22.30 Uhr

in: Theaterkasse: Foyer des Opernhauses, Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung Tragedia giapponese in drei Akten von Giacomo Puccini Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem gleichnamigen Schauspiel von John Luther Long und David Belasco In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln www.tdo.li/butterfly // #tdoButterfly Der Marineleutnant Pinkerton möchte sich seine Stationierung in Japan so angenehm wie möglich gestalten. Dafür heiratet der unbekümmerte Dandy die junge Cio-Cio-San – schließlich kann er diese Ehe nach dem lokalen Recht jederzeit aufkündigen. Davon ahnt „Butterfly“ nichts, sie hofft auf ein besseres Leben an der Seite ihres amerikanischen Mannes. Die gemeinsame Zeit währt nur kurz, denn bald muss der Soldat sie verlassen. In den drei Jahren, die ins Land gehen, schenkt sie ihm einen Sohn und hofft, dass der Geliebte zurückkehre. Doch Pinkerton hat inzwischen eine vielversprechende Amerikanerin geheiratet. Die Ankunft eines Schiffes aus den Staaten lässt Cio-Cio-San voller Freude den Ehemann erwarten. Doch die Stunden vergehen und erst am nächsten Morgen taucht Pinkerton mit seiner neuen Frau auf. Cio-Cio-San wird ohne Vorwarnung mit dem Zerfall ihrer Hoffnungen konfrontiert und weiß nur einen Ausweg: Sie überlässt das Kind dem Paar und wählt den Tod. In seiner tragischen Oper malt der Klangkünstler Puccini kunstvoll das exotische Kolorit, indem er einige japanische Originalmelodien verwendet und die Möglichkeiten des großen Orchesters effektvoll ausreizt. Diese ergreifende Verbindung von fernöstlichem Melos und klassischen westlichen Strukturen lässt die Zuhörer an Cio-Cio-Sans innerem Konflikt um ihre Selbstbestimmung Anteil nehmen. BESETZUNG Cio-Cio-San: Anna Sohn Suzuki: Hyona Kim Kate Pinkerton: Penny Sofroniadou (Opernstudio) Benjamin F. Pinkerton: Andrea Shin Sharpless: Mandla Mndebele Goro: Fritz Steinbacher Onkel Bonzo: Denis Velev Fürst Yamadori: Min Lee Onkel Yakusidé: Ian Sidden Der kaiserliche Kommissar: Hirouki Inoue Der Standesbeamte: Juyoung Kim Cio-Cio-Sans Mutter: Natascha Valentin Die Tante: Hitomi Breitzmann Die Cousine: Keiko Matsumoto Mit den: Dortmunder Philharmonikern Mit dem: Opernchor des Theater Dortmund Musikalische Leitung: Gabriel Feltz Regie: Tomo Sugao Bühne: Frank Philipp Schlößmann Kostüme: Mechthild Seipel Chor: Fabio Mancini Dramaturgie: Merle Fahrholz
Samstag der 11.01.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
19.30 Uhr bis 22.30 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung ►PLAY: Möwe | Abriss einer Reise von Kay Voges und Ensemble frei nach Tschechow im Schauspielhaus www.tdo.li/play // #tdoPlay „Ich fresse mein eigenes Leben auf und werde nicht satt, ich beute meine Träume aus, bis ich in kaltem Schweiß erwache, und jedes Gefühl, das sich in mir regt, wringe ich aus wie eine Waschfrau ihre Laken. Bis kein Tropfen mehr in mir drin ist.“ (Anton Tschechow, Die Möwe) Was haben wir gesehen? Ob Engel oder Erklärbär, ob Adam, Eva, Hamlet, Ophelia, Fred, Nora, Peer Gynt, Margarita, Bruscon, Samiel, Marie und Woyzeck oder Lum und Purl: Hunderte verschiedene Stimmen sind in den letzten zehn Jahren im Schauspielhaus erklungen, sobald das Licht anging – aus einer entschwundenen Vergangenheit, aus einer komplexen Gegenwart und aus unerlöster Zukunft. Sie erforschten auf 208 Quadratmetern Bühne das Leben zwischen Geburt und Tod, Transzendenz und Trivialem, Realität und Traum, Gesagtem und Verdrängtem, setzten sich auf die Fährte von dem, was ist – und dem, was sein könnte. Was, wenn man in dieses Nebeneinander vieler Theater-Augenblicke sehen könnte? Wie in die Welt hinter einem Spiegel? Und wenn man diese Bilder, Wörter, Klänge und Situationen heben könnte wie einen Schatz? Inspiriert von der legendären Materialcollage Histoire(s) du cinéma des französischen Filmemachers Jean-Luc Godard werden sich das gesamte Schauspiel-Ensemble und Regisseur Kay Voges für ihre letzte gemeinsame Dortmunder Produktion auf Spurensuche begeben. Um die kollektiv geschaffenen Bilder gleichzeitig zu belichten – auf der Suche nach dem Dritten, das entsteht, wenn Gestern und Heute aufeinanderprallen. Nach einer Chronologie, in der das Ende nicht der Schluss ist. Denn hat wirklich jede Geschichte einen Anfang, eine Mitte und ein Ende? Ja, so Godard – „aber nicht unbedingt in dieser Reihenfolge“. BESETZUNG: Mit: Andreas Beck, Christian Freund, Ekkehard Freye, Björn Gabriel, Frank Genser, Caroline Hanke, Marlena Keil, Bettina Lieder/Julia Schubert, Uwe Rohbeck, Uwe Schmieder, Alexandra Sinelnikova, Friederike Tiefenbacher, Anke Zillich Regie: Kay Voges Bühne: Michael Sieberock-Serafimowitsch Kostüme: Mona Ulrich Videoart: Mario Simon, Laura Urbach, Jan Isaak Voges Light-Design: Voxi Bärenklau Musik und Komposition: T.D. Finck von Finckenstein Bühnenbild-Mitarbeit: Louisa Robin, Christiane Thomas Live-Kamera: Tobias Hoeft Licht: Sibylle Stuck Ton: Gertfried Lammersdorf, Andreas Sülberg Dramaturgie: Anne-Kathrin Schulz, Matthias Seier, Roman Senkl Regieassistenz: Bjarne Gedrath, Péter Sanyó Kostümassistenz: Friederike Wörner Assistenz Musik: Fiete Wachholtz Live-Sprachsampling: Max Schweder Live-Texting: Anne-Kathrin Schulz, Matthias Seier, Roman Senkl Regiehospitanz: Carina Fast Soufflage: Ruth Ziegler, Violetta Ziegler Inspizienz: Tilla Wienand
19.30 Uhr bis 20.45 Uhr

in: Tickets & Abos: Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung Die göttliche Komödie II: Purgatorio Ballett von Xin Peng Wang nach Dante Alighieri Musik von John Luther Adams und Kate Moore im Opernhaus Dortmund (Platz der Alten Synagoge) www.tdo.li/purgatorio // #tdoPurgatorio Nach der Premiere des ersten Teils von Xin Peng Wangs choreografischer Auseinandersetzung mit dem epochalen Epos Die göttliche Komödie des italienischen Renaissance-Dichters Dante Alighieri sind sich Publikum und Presse einig: In Dortmund ist ein Tanz-Monument zu bestaunen! Ein Mensch, verwirrt von den verworrenen Umständen seiner Zeit und verbittert von seinem Leben, verirrt sich in einen ausweglos scheinenden Wald. Er glaubt schon sein Ende gekommen, da lädt ihn ein geheimnisvoller Fremder zu einer fantastischen Reise ein. Sie führt in die feurigen Abgründe der Hölle und über die steilen Anhöhen des Läuterungsberges schließlich ins Paradies. Über drei Spielzeiten erstreckt sich Xin Peng Wangs tänzerische Sphärenschau. 2021 – im 700. Todesjahr Dantes – werden alle drei Teile, zu einem einzigen Abend vereint, in der Ruhr-Metropole zu erleben sein. Mit Purgatorio steht nun der Aufstieg zu den schwindelerregenden Höhen des Läuterungsberges bevor. Viele Gefahren lauern, manche harte Prüfung ist zu bestehen, bevor es uns gestattet ist, die riesige Flammenwand des Fegefeuers zu durchschreiten. Werden wir die Kraft dazu haben? „Das Paradies ruft!“ Mit freundlicher Unterstützung von Sunhild und Christian Sutter BESETZUNG: Dante: Javier Cacheiro Alemán, Aidos Zakan Vergil: Dann Wilkinson, Simon Jones Seele: Daria Suzi, Amanda Vieira Erzengel: Guillem Rojo i Gallego, Shai Ottolenghi, Francesco Nigro Versuchungen: Clara Carolina Sorzano Hernandez, Charlotte Amalie Kragh, Manuela Souza, Alisa Uzunova, Amanda Vieira, Sayaka Wakita Verheißungen: Stephanine Ricciardi, Sae Tamura, Amanda Vieira, Daria Suzi, Manuela Souza, Charlotte Amalie Kragh, Sayaka Wakita, Caroline Vandenberg Anima: Clara Pertuy, Julia Pertuy Mit den: Dortmunder Philharmonikern Inszenierung und Choreografie: Xin Peng Wang Konzept, Szenario & Dramaturgie: Christian Baier Bühne: Frank Fellmann Kostüme: Bernd Skodzig Lichtdesign: Carlo Cerri Musikalische Leitung: Philipp Armbruster
20.00 Uhr bis 21.45 Uhr

in: Immermannstr. 29, 44147 Dortmund
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Beschreibung IDENTITÄT Schizoszenerien unter kalbendem Gletscher Von Sir Gabriel Trafique 2025: Die Reset-Taste wird gedrückt: Ein Cyberangriff in einem fiktiven Staat erzeugt eine neue Stunde Null. Alle Daten sind gelöscht, jeder Markt kollabiert, keine Biographie ist mehr nachvollziehbar. Marodierende Banden ziehen durch die Städte. Was für ein Chaos! Was für ein Krimi! Und was für eine Chance! Einem Hackerkollektiv wird der Prozess gemacht: Vier Schauspieler*innen verkörpern in mehreren Rollen die Ankläger*innen, Zeug*innen und die potenziellen Täter*innen. Anhand der unterschiedlichen Aussagen werden Motive des Handelns, Biographien der Beteiligten, Lebensentwürfe... aus ständig wechselnder Perspektive betrachtet. Opfer und Profiteur*innen der ehemaligen kapitalistischen Gesellschaftsordnung, wie auch Gewinner*innen und Verlierer*innen des großen Resets werden befragt. Tradierte und utopische Lebensentwürfe werden zur Disposition gestellt. Welchen Weltzurechtdichtungsmechanismen soll man glauben? Welcher Protagonist*in gilt die Sympathie? Wie soll der Neuaufbau strukturiert werden? Restauration oder Reformation? Zurück zu tradierten aber nicht mehr funktionierenden ehemaligen gesellschaftlichen Ordnungen oder kann man die Möglichkeit eines Neuanfangs wagen, mit dem Versuch einer anderen, vielleicht humanistischeren Struktur? Live-Video. Bilderfluten. Beat. Lasst den Prozess beginnen! Vorstellungen: SA 16.11.2019 | 20 Uhr SA 11.01.2020 | 20 Uhr SO 12.01.2020 | 18 Uhr Eintritt: VVK 14 € / 8 € erm. AK 16 € / 10 € erm. Tickets: www.depotdortmund.de // Eventim // ticket@theaterimdepot.de oder 0231 / 9822336 (AB) Text & Regie: Björn Gabriel Ausstattung: Anna Marienfeld Visuals: Alexander Huegel Mit: Dominik Hertrich, Anna Marienfeld, Kevin Wilke, Mirka Ritter Assistenz: Carina Fast, Anna Jakob, Lisa Goltzsche Eine Koproduktion von Sir Gabriel Trafique, dem Theater im Depot und der studiobühneköln. Gefördert durch das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, das Kulturbüro der Stadt Dortmund, DEW21, Labsal, Schilling www.sir-gabrieltrafique.de
Sonntag der 12.01.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
17.00 Uhr bis 21.20 Uhr

in: Tickets & Abos: Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung Lohengrin Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner Libretto vom Komponisten In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln im Opernhaus Dortmund (Im Rahmen des Wagner-Kosmos I) www.tdo.li/lohengrin // #tdoLohengrin Die Anklage wiegt schwer: Elsa, die Tochter des Herzogs von Brabant, wird des Mordes an ihrem Bruder Gottfried beschuldigt. Ihre Kläger sind Telramund und Ortrud, die sie damit um ihre Herrschaftsansprüche bringen wollen. Der König überlässt das Urteil dem Entscheid Gottes, zwei Ritter sollen im Zweikampf sein Werkzeug sein. Elsa ruft dafür den Mann zu Hilfe, der ihr zuvor im Traum erschienen war. Wie durch ein Wunder erhört sie der strahlende Held und erkämpft Elsas Recht. Die Verlierer sinnen auf Rache – da kommt es ihnen gelegen, dass der Ritter ein großes Geheimnis um seinen Namen und seine Herkunft macht. Er hat eingewilligt, Elsa zu heiraten, wenn sie ihn niemals danach befragen wird. Sie lässt sich darauf ein, doch hinterlistig drängt Ortrud Elsa zu der verbotenen Frage und insistiert so lange, bis diese nachgibt. Die Folge ist fatal: Lohengrin verkündet, dass er der Sohn des Gralskönigs Parzival ist. Doch nach dieser Offenbarung muss er Elsa verlassen, die entseelt in den Armen des erlösten Gottfried zu Boden sinkt. Zart und mit einer unglaublichen Schönheit, die nicht von dieser Welt zu sein scheint, beginnt der von Wagner selbst als „romantische Oper“ bezeichnete Lohengrin. Das Stück markierte eine neue Qualität in seinem Schaffen, so ist das Orchester mit seinem mal innigen, mal pathetischen Klang nun Träger des Bühnengeschehens. In seiner revolutionären Phase entstanden, verbindet Wagner darin historische Ereignisse mit seinen philosophischen Ideen und schafft so eine politische Parabel. BESETZUNG: Heinrich der Vogler: Shavleg Armasi, Kwangchul Youn Lohengrin: Daniel Behle, Michael Siemon Elsa von Brabant: Christina Nilsson Friedrich von Telramund: Joachim Goltz Ortrud: Stéphanie Müther, Hyona Kim Heerrufer des Königs: Morgan Moody Mit den: Dortmunder Philharmonikern Mit dem: Opernchor des Theater Dortmund Musikalische Leitung: Gabriel Feltz Regie: Ingo Kerkhof Bühne: Dirk Becker Chor: Fabio Mancini Dramaturgie: Laura Knoll
18.00 Uhr bis 19.45 Uhr

in: Immermannstr. 29, 44147 Dortmund
Theater im Depot  In Facebook
Beschreibung IDENTITÄT Schizoszenerien unter kalbendem Gletscher Von Sir Gabriel Trafique 2025: Die Reset-Taste wird gedrückt: Ein Cyberangriff in einem fiktiven Staat erzeugt eine neue Stunde Null. Alle Daten sind gelöscht, jeder Markt kollabiert, keine Biographie ist mehr nachvollziehbar. Marodierende Banden ziehen durch die Städte. Was für ein Chaos! Was für ein Krimi! Und was für eine Chance! Einem Hackerkollektiv wird der Prozess gemacht: Vier Schauspieler*innen verkörpern in mehreren Rollen die Ankläger*innen, Zeug*innen und die potenziellen Täter*innen. Anhand der unterschiedlichen Aussagen werden Motive des Handelns, Biographien der Beteiligten, Lebensentwürfe... aus ständig wechselnder Perspektive betrachtet. Opfer und Profiteur*innen der ehemaligen kapitalistischen Gesellschaftsordnung, wie auch Gewinner*innen und Verlierer*innen des großen Resets werden befragt. Tradierte und utopische Lebensentwürfe werden zur Disposition gestellt. Welchen Weltzurechtdichtungsmechanismen soll man glauben? Welcher Protagonist*in gilt die Sympathie? Wie soll der Neuaufbau strukturiert werden? Restauration oder Reformation? Zurück zu tradierten aber nicht mehr funktionierenden ehemaligen gesellschaftlichen Ordnungen oder kann man die Möglichkeit eines Neuanfangs wagen, mit dem Versuch einer anderen, vielleicht humanistischeren Struktur? Live-Video. Bilderfluten. Beat. Lasst den Prozess beginnen! Vorstellungen: SA 16.11.2019 | 20 Uhr SA 11.01.2020 | 20 Uhr SO 12.01.2020 | 18 Uhr Eintritt: VVK 14 € / 8 € erm. AK 16 € / 10 € erm. Tickets: www.depotdortmund.de // Eventim // ticket@theaterimdepot.de oder 0231 / 9822336 (AB) Text & Regie: Björn Gabriel Ausstattung: Anna Marienfeld Visuals: Alexander Huegel Mit: Dominik Hertrich, Anna Marienfeld, Kevin Wilke, Mirka Ritter Assistenz: Carina Fast, Anna Jakob, Lisa Goltzsche Eine Koproduktion von Sir Gabriel Trafique, dem Theater im Depot und der studiobühneköln. Gefördert durch das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, das Kulturbüro der Stadt Dortmund, DEW21, Labsal, Schilling www.sir-gabrieltrafique.de
18.00 Uhr bis 20.30 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Die Dämonen nach dem gleichnamigen Roman von Fjodor M. Dostojewskij Übersetzung „Böse Geister“ von Swetlana Geier Bühnenfassung von Sascha Hawemann und Dirk Baumann im Schauspielhaus www.tdo.li/daemonen // #tdoDaemonen „Was behagt Ihnen mehr: im Schildkrötentempo durch den Sumpf zu kriechen oder mit Volldampf über den Sumpf hinwegzubrausen?“ Dostojewskis Klassiker der Weltliteratur auf der Bühne! In einem russischen Provinznest liegt etwas in der Luft: die Hoffnung auf Veränderung und die Chance auf Neues. Fjodor Dostojewski fängt in seinem monumentalen Roman die Stimmung eines Landes und einer Gesellschaft ein, die weiß, dass alles anders werden kann – aber orientierungslos zwischen den Alternativen umherirrt. Im Zentrum ein Konglomerat dubioser Figuren, verbunden in Unzufriedenheit, verstrickt in Abhängigkeiten, verhaftet in Überzeugungen: Zwischen revolutionärem Machtwillen, einem das Chaos herbeiwünschendem Nihilismus und dem wahnhaften Wunsch nach einem charismatischen Führer scheint alles möglich. Fjodor Dostojewski lässt in seinem von wahren Begebenheiten inspirierten Welterfolg die Vielstimmigkeit verschiedenster Ideologien aufeinanderprallen. Im Widerstreit der Überzeugungen verrohen die Sitten zu einem Klima der Skrupellosigkeit, das jede Moral hinter sich lässt und in dem jedes Mittel zur Durchsetzung der Ideen recht erscheint: auch die strategische Anwendung von Gewalt. Nicht von ungefähr scheinen bei Dostojewski die Dämonen von Terror, Krieg und Populismus auf. BESETZUNG: Mit: Andreas Beck, Jakob Benkhofer, Christian Freund, Ekkehard Freye, Frank Genser, Annou Reiners, Uwe Schmieder, Alexandra Sinelnikova, Friederike Tiefenbacher Regie: Sascha Hawemann Bühne: Wolf Gutjahr Kostüme: Hildegard Altmeyer Live-Musik: Xell Dramaturgie: Dirk Baumann Licht: Sibylle Stuck Ton: Gertfried Lammersdorf, Jörn Michutta Regieassistenz: Bjarne Gedrath Bühnenbildassistenz: Christiane Thomas, Anita Ackva Kostümassistenz: Friederike Wörner Inspizienz: Tilla Wienand Soufflage: Violetta Ziegler Hospitanz: Mareike Fiege
Montag der 13.01.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
12.00 Uhr bis 13.15 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
Dienstag der 14.01.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
9.30 Uhr bis 10.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
11.30 Uhr bis 12.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
Mittwoch der 15.01.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
9.30 Uhr bis 10.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
10.00 Uhr bis 11.00 Uhr

in: Humboldtstr. 45, 44137 Dortmund
Theater Fletch Bizzel  In Facebook
Beschreibung Ente, Tod und Tulpe von Nora Dirisamer nach einem Kinderbuch von Wolf Erlbruch Ein Theaterstück für alle von 5 - 95 Jahren Ente spürt es schon eine ganze Weile. Jemand beobachtet sie, ist in ihrer Nähe. Schließlich steht er leibhaftig vor ihr: der Tod. Als sie ihm ins Auge blickt, ist sie zuerst zutiefst erschrocken. Doch Ente ist noch nicht bereit für den Tod. Sie will ihm noch so viel zeigen! Zusammen verbringen sie einen Sommer lang ihre Zeit, schwimmen im See, sitzen auf einem Baum oder im Gras, erzählen und schweigen und wärmen einander, wenn ihnen kalt ist. Und in dieser Zeit erfährt Tod so einiges, was selbst er noch nicht wusste. Doch der Herbst kommt, und mit ihm wird es Zeit für Ente, Abschied zu nehmen. Ein poetisches Stück für Kinder über Freundschaft, Angst, Wut, Spaß, Abschied und die letzten großen Fragen über das Leben in der Welt. Die Kulturbrigaden sind bekannt für Ihre ausgefallenen, bunten Inszenierungen. So muss man auch bei ¨Ente, Tod und Tulpe¨ keine Angst haben 60 Minuten den Tränen nah zu sein. Im Gegenteil: Ente und Tod erleben einen wunderschönen Sommer zusammen, einen Sommer voller Musik, Tanz und rührender Momente. Der Tod gehört eben zum Leben. Und das steckt voller Veränderungen. Der Tod ist nur die letzte dieser Veränderungen... ¨Das Stück ist absolut empfehlenswert. Nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Zur gelungenen Premiere gehörte natürlich die wunderbare und berührende Darstellungskunst von Marienfeld und Wilke.¨ (ars tremonia, Mai 2019) Koproduktion: KULTURBRIGADEN & Theater FLETCH BIZZEL Regie: Rada Radojcic Mit: Anna Marienfeld, Christiane Wilke Vorstellungen: Mi, 06.11.19 um 10 Uhr So, 17.11.19 um 16 Uhr So, 24.11.19 um 16 Uhr Mi, 15.01.19 um 10 Uhr So, 01.03.19 um 16 Uhr Eintritt: 8€ Karten: TEL: 0231-142525 EMAIL: karten@fletch-bizzel.de Theater Fletch Bizzel Humboldtstraße 45 44137 Dortmund Mo–Fr: 10.00–18.00 Uhr www.fletch-bizzel.de
11.30 Uhr bis 12.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
Donnerstag der 16.01.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
9.30 Uhr bis 10.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
11.30 Uhr bis 12.45 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Zwerg Nase Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn Nach Wilhelm Hauff Ab 6 Jahren ACHTUNG: Die Vorstellungen finden im Schauspielhaus statt! www.tdo.li/zwergnase // #tdoZwergNase Jede Woche war auf dem Markplatz einer großen Stadt Wochenmarkt. Dort saßen auch ein armer Schuster und seine tüchtige Frau. Er saß an der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln, während sie Früchte und Gemüse verkaufte, das sie aus ihrem eigenen kleinen Garten zog. Das Wertvollste an ihrem Stand waren die seltenen Kräuter, die ihren Duft über den ganzen Markt verströmten. Stets an ihrer Seite saß ihr Sohn Jakob und pries die Waren heiter an: „Hierher, ihr Herren! Seht nur, welch schöner Kohl, wie wohlriechend die Kräuter. Hier auch frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Äpfel und Aprikosen. Wer will kaufen?“ Da kam ein altes Weib über den Markt. Sie trug zerrissene und zerlumpte Kleider, hatte dreckige Hände und ein vom Alter zerfurchtes Gesicht. Sogleich beugte sie sich über die Körbe voller Gemüse, wanderte zu den Kräutern, beäugte jedes einzelne Kräutlein und schnüffelte daran mit ihrer langen spitzen Nase. Doch nachdem sie den ganzen Korb gemustert hatte, murmelte sie: „Schlechtes Zeug, schlechtes Kraut!“ Da ärgerte sich der kleine Jakob sehr über die schlechte Rede der Frau und beschimpfte sie mutig und laut, um seinem Ärger Platz zu machen. Doch das alte Weib lachte nur leise und murmelte mit heiserer Stimme: „Söhnchen, Söhnchen! Gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? – Sollst auch eine haben, mitten im Gesicht, bis übers Kinn herab.“ Was dann geschah, nun ja, ist ein Abenteuer und bis in die fernsten Länder erzählt man sich vom Zwerg Nase und dem Kräuterkrieg … Besetzung Regie: Andreas Gruhn Ausstattung: Oliver Kostecka Dramaturgie: Lioba Sombetzki Musik: Michael Kessler Video: Peter Kirschke
19.30 Uhr bis 22.00 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Die Dämonen nach dem gleichnamigen Roman von Fjodor M. Dostojewskij Übersetzung „Böse Geister“ von Swetlana Geier Bühnenfassung von Sascha Hawemann und Dirk Baumann im Schauspielhaus www.tdo.li/daemonen // #tdoDaemonen „Was behagt Ihnen mehr: im Schildkrötentempo durch den Sumpf zu kriechen oder mit Volldampf über den Sumpf hinwegzubrausen?“ Dostojewskis Klassiker der Weltliteratur auf der Bühne! In einem russischen Provinznest liegt etwas in der Luft: die Hoffnung auf Veränderung und die Chance auf Neues. Fjodor Dostojewski fängt in seinem monumentalen Roman die Stimmung eines Landes und einer Gesellschaft ein, die weiß, dass alles anders werden kann – aber orientierungslos zwischen den Alternativen umherirrt. Im Zentrum ein Konglomerat dubioser Figuren, verbunden in Unzufriedenheit, verstrickt in Abhängigkeiten, verhaftet in Überzeugungen: Zwischen revolutionärem Machtwillen, einem das Chaos herbeiwünschendem Nihilismus und dem wahnhaften Wunsch nach einem charismatischen Führer scheint alles möglich. Fjodor Dostojewski lässt in seinem von wahren Begebenheiten inspirierten Welterfolg die Vielstimmigkeit verschiedenster Ideologien aufeinanderprallen. Im Widerstreit der Überzeugungen verrohen die Sitten zu einem Klima der Skrupellosigkeit, das jede Moral hinter sich lässt und in dem jedes Mittel zur Durchsetzung der Ideen recht erscheint: auch die strategische Anwendung von Gewalt. Nicht von ungefähr scheinen bei Dostojewski die Dämonen von Terror, Krieg und Populismus auf. BESETZUNG: Mit: Andreas Beck, Jakob Benkhofer, Christian Freund, Ekkehard Freye, Frank Genser, Annou Reiners, Uwe Schmieder, Alexandra Sinelnikova, Friederike Tiefenbacher Regie: Sascha Hawemann Bühne: Wolf Gutjahr Kostüme: Hildegard Altmeyer Live-Musik: Xell Dramaturgie: Dirk Baumann Licht: Sibylle Stuck Ton: Gertfried Lammersdorf, Jörn Michutta Regieassistenz: Bjarne Gedrath Bühnenbildassistenz: Christiane Thomas, Anita Ackva Kostümassistenz: Friederike Wörner Inspizienz: Tilla Wienand Soufflage: Violetta Ziegler Hospitanz: Mareike Fiege
Freitag der 17.01.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
19.30 Uhr bis 21.30 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Das Reich der Tiere Komödie mit Live-Musik von Roland Schimmelpfennig im Schauspielhaus www.tdo.li/dasreichdertiere // #tdoDasReichDerTiere Ein Schauspiel-Ensemble vor einer offenen Zukunft: Seit Jahren stehen fünf Schauspielerinnen und Schauspieler in einem Tier-Musical auf der Bühne. Als Löwe oder Zebra, Marabu, Antilope oder Ginsterkatze erzählen sie Abend für Abend, wie der Löwe mit List dem gutmütigen Zebra die Herrschaft entreißt. Jetzt soll die Show abgesetzt werden. Und die Schauspielerinnen und Schauspieler bangen um ihre Zukunft – ob sie ein Folgeengagement an ihrem Theater bekommen, ist mehr als ungewiss: Nicht mal die eigenen Mitarbeiter des Theaters erkennen sie. Zur namenlosen Verfügungsmasse im Showbiz degradiert, haben sie sich Tag für Tag die Kostümfedern aufgeklebt und wieder abgerissen: eiternde Wunden, ausgefallene Fußnägel sind die Folge. Was bleibt nach dem Ende der Show? Gibt es eine Alternative zum Darstellungsproletariat? Und was hat es mit dem Spiegelei-Kostüm auf sich, das seit einigen Tagen auf der Hinterbühne steht? Der preisgekrönte Dramatiker Roland Schimmelpfennig entwirft in Das Reich der Tiere eine Geschichte vom Theater auf dem Theater und eine Parabel vom Ende einer Epoche: Klug und auf pointierte Weise amüsant verbindet Schimmelpfennig die Metapher des Scheiterns und des Selbstverlusts mit der Fabel vom Untergang einer gerechten Herrschaft. BESETZUNG: Löwe: Christian Freund Zebra: Ekkehard Freye Ginsterkatze: Marlena Keil Marabu: Frank Genser Antilope: Alexandra Sinelnikova Live-Musik: Serge Corteyn, Manuel Loos Regisseurin: Bettina Lieder Regie: Thorsten Bihegue Bühne: Oliver Helf Kostüme: Theresa Mielich Dramaturgie: Michael Eickhoff Licht: Sibylle Stuck Ton: Jörn Michutta, Andreas Sülberg Regieassistenz: Bjarne Gedrath Inspizienz: Ralf Kubik Bühnenbildassistenz: Nane Thomas Kostümassistenz: Friederike Wörner Soufflage: Violetta Ziegler Regie- und Dramaturgiehospitanz: Laura Kolbach, N.N.
Samstag der 25.01.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
19.30 Uhr bis 22.30 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung ►PLAY: Möwe | Abriss einer Reise von Kay Voges und Ensemble frei nach Tschechow im Schauspielhaus www.tdo.li/play // #tdoPlay „Ich fresse mein eigenes Leben auf und werde nicht satt, ich beute meine Träume aus, bis ich in kaltem Schweiß erwache, und jedes Gefühl, das sich in mir regt, wringe ich aus wie eine Waschfrau ihre Laken. Bis kein Tropfen mehr in mir drin ist.“ (Anton Tschechow, Die Möwe) Was haben wir gesehen? Ob Engel oder Erklärbär, ob Adam, Eva, Hamlet, Ophelia, Fred, Nora, Peer Gynt, Margarita, Bruscon, Samiel, Marie und Woyzeck oder Lum und Purl: Hunderte verschiedene Stimmen sind in den letzten zehn Jahren im Schauspielhaus erklungen, sobald das Licht anging – aus einer entschwundenen Vergangenheit, aus einer komplexen Gegenwart und aus unerlöster Zukunft. Sie erforschten auf 208 Quadratmetern Bühne das Leben zwischen Geburt und Tod, Transzendenz und Trivialem, Realität und Traum, Gesagtem und Verdrängtem, setzten sich auf die Fährte von dem, was ist – und dem, was sein könnte. Was, wenn man in dieses Nebeneinander vieler Theater-Augenblicke sehen könnte? Wie in die Welt hinter einem Spiegel? Und wenn man diese Bilder, Wörter, Klänge und Situationen heben könnte wie einen Schatz? Inspiriert von der legendären Materialcollage Histoire(s) du cinéma des französischen Filmemachers Jean-Luc Godard werden sich das gesamte Schauspiel-Ensemble und Regisseur Kay Voges für ihre letzte gemeinsame Dortmunder Produktion auf Spurensuche begeben. Um die kollektiv geschaffenen Bilder gleichzeitig zu belichten – auf der Suche nach dem Dritten, das entsteht, wenn Gestern und Heute aufeinanderprallen. Nach einer Chronologie, in der das Ende nicht der Schluss ist. Denn hat wirklich jede Geschichte einen Anfang, eine Mitte und ein Ende? Ja, so Godard – „aber nicht unbedingt in dieser Reihenfolge“. BESETZUNG: Mit: Andreas Beck, Christian Freund, Ekkehard Freye, Björn Gabriel, Frank Genser, Caroline Hanke, Marlena Keil, Bettina Lieder/Julia Schubert, Uwe Rohbeck, Uwe Schmieder, Alexandra Sinelnikova, Friederike Tiefenbacher, Anke Zillich Regie: Kay Voges Bühne: Michael Sieberock-Serafimowitsch Kostüme: Mona Ulrich Videoart: Mario Simon, Laura Urbach, Jan Isaak Voges Light-Design: Voxi Bärenklau Musik und Komposition: T.D. Finck von Finckenstein Bühnenbild-Mitarbeit: Louisa Robin, Christiane Thomas Live-Kamera: Tobias Hoeft Licht: Sibylle Stuck Ton: Gertfried Lammersdorf, Andreas Sülberg Dramaturgie: Anne-Kathrin Schulz, Matthias Seier, Roman Senkl Regieassistenz: Bjarne Gedrath, Péter Sanyó Kostümassistenz: Friederike Wörner Assistenz Musik: Fiete Wachholtz Live-Sprachsampling: Max Schweder Live-Texting: Anne-Kathrin Schulz, Matthias Seier, Roman Senkl Regiehospitanz: Carina Fast Soufflage: Ruth Ziegler, Violetta Ziegler Inspizienz: Tilla Wienand
19.30 Uhr bis 20.45 Uhr

in: Tickets & Abos: Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung Die göttliche Komödie II: Purgatorio Ballett von Xin Peng Wang nach Dante Alighieri Musik von John Luther Adams und Kate Moore im Opernhaus Dortmund (Platz der Alten Synagoge) www.tdo.li/purgatorio // #tdoPurgatorio Nach der Premiere des ersten Teils von Xin Peng Wangs choreografischer Auseinandersetzung mit dem epochalen Epos Die göttliche Komödie des italienischen Renaissance-Dichters Dante Alighieri sind sich Publikum und Presse einig: In Dortmund ist ein Tanz-Monument zu bestaunen! Ein Mensch, verwirrt von den verworrenen Umständen seiner Zeit und verbittert von seinem Leben, verirrt sich in einen ausweglos scheinenden Wald. Er glaubt schon sein Ende gekommen, da lädt ihn ein geheimnisvoller Fremder zu einer fantastischen Reise ein. Sie führt in die feurigen Abgründe der Hölle und über die steilen Anhöhen des Läuterungsberges schließlich ins Paradies. Über drei Spielzeiten erstreckt sich Xin Peng Wangs tänzerische Sphärenschau. 2021 – im 700. Todesjahr Dantes – werden alle drei Teile, zu einem einzigen Abend vereint, in der Ruhr-Metropole zu erleben sein. Mit Purgatorio steht nun der Aufstieg zu den schwindelerregenden Höhen des Läuterungsberges bevor. Viele Gefahren lauern, manche harte Prüfung ist zu bestehen, bevor es uns gestattet ist, die riesige Flammenwand des Fegefeuers zu durchschreiten. Werden wir die Kraft dazu haben? „Das Paradies ruft!“ Mit freundlicher Unterstützung von Sunhild und Christian Sutter BESETZUNG: Dante: Javier Cacheiro Alemán, Aidos Zakan Vergil: Dann Wilkinson, Simon Jones Seele: Daria Suzi, Amanda Vieira Erzengel: Guillem Rojo i Gallego, Shai Ottolenghi, Francesco Nigro Versuchungen: Clara Carolina Sorzano Hernandez, Charlotte Amalie Kragh, Manuela Souza, Alisa Uzunova, Amanda Vieira, Sayaka Wakita Verheißungen: Stephanine Ricciardi, Sae Tamura, Amanda Vieira, Daria Suzi, Manuela Souza, Charlotte Amalie Kragh, Sayaka Wakita, Caroline Vandenberg Anima: Clara Pertuy, Julia Pertuy Mit den: Dortmunder Philharmonikern Inszenierung und Choreografie: Xin Peng Wang Konzept, Szenario & Dramaturgie: Christian Baier Bühne: Frank Fellmann Kostüme: Bernd Skodzig Lichtdesign: Carlo Cerri Musikalische Leitung: Philipp Armbruster
Sonntag der 26.01.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 12.30 Uhr

in: Theaterkasse: Foyer des Opernhauses, Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung >> Die öffentlichen Theaterführungen finden einmal im Monat (Ausnahme Dezember) sonntags statt. Der Vorverkauf beginnt jeweils mit Erscheinen des entsprechenden Monatsleporello ca. sechs Wochen vorher. Werft einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Theaters Ab 6 Jahren. Karten nur im Vorverkauf! Was passiert in der Requisite, wie funktioniert die Bühnentechnik, wie entstehen die Bühnenbilder und wo sitzt eigentlich die Souffleuse? Und wie alt ist das Theater Dortmund eigentlich? Werft bei der Theaterführung durch die verwinkelten Gänge des Theater Dortmund einen Blick hinter die Kulissen der Traummaschinerie, die in über 700 Vorstellungen pro Jahr auf Ihren verschiedenen Bühnen die Besucher in Ihren Bann zieht. Von der Idee bis zur fertigen Bühneninszenierung ist es ein langer Weg - ihr erhaltet Hintergrundinfos zu den Abläufen und Arbeitsfeldern im Theateralltag sowie aktuellen Arbeiten in den verschiedenen Abteilungen. Der Rundgang für alle Theaterinteressierten ab 6 Jahren dauert ca. 90 Minuten. Der Treffpunkt ist auf dem Opernvorplatz (Platz der Alten Synagoge). Bitte beachten: - Die Karten für die sonntäglichen Führungen sind nur im Vorverkauf erhältlich, da die Kasse zu diesem Zeitpunkt nicht geöffnet ist! - Der Rundgang durchs Theater ist nicht barrierefrei. Ihr müsst gut zu Fuß sein! - Welche Einblicke ihr bekommt, hängt vom Spielplan und den aktuellen Proben ab!
18.00 Uhr bis 20.30 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Die Dämonen nach dem gleichnamigen Roman von Fjodor M. Dostojewskij Übersetzung „Böse Geister“ von Swetlana Geier Bühnenfassung von Sascha Hawemann und Dirk Baumann im Schauspielhaus www.tdo.li/daemonen // #tdoDaemonen „Was behagt Ihnen mehr: im Schildkrötentempo durch den Sumpf zu kriechen oder mit Volldampf über den Sumpf hinwegzubrausen?“ Dostojewskis Klassiker der Weltliteratur auf der Bühne! In einem russischen Provinznest liegt etwas in der Luft: die Hoffnung auf Veränderung und die Chance auf Neues. Fjodor Dostojewski fängt in seinem monumentalen Roman die Stimmung eines Landes und einer Gesellschaft ein, die weiß, dass alles anders werden kann – aber orientierungslos zwischen den Alternativen umherirrt. Im Zentrum ein Konglomerat dubioser Figuren, verbunden in Unzufriedenheit, verstrickt in Abhängigkeiten, verhaftet in Überzeugungen: Zwischen revolutionärem Machtwillen, einem das Chaos herbeiwünschendem Nihilismus und dem wahnhaften Wunsch nach einem charismatischen Führer scheint alles möglich. Fjodor Dostojewski lässt in seinem von wahren Begebenheiten inspirierten Welterfolg die Vielstimmigkeit verschiedenster Ideologien aufeinanderprallen. Im Widerstreit der Überzeugungen verrohen die Sitten zu einem Klima der Skrupellosigkeit, das jede Moral hinter sich lässt und in dem jedes Mittel zur Durchsetzung der Ideen recht erscheint: auch die strategische Anwendung von Gewalt. Nicht von ungefähr scheinen bei Dostojewski die Dämonen von Terror, Krieg und Populismus auf. BESETZUNG: Mit: Andreas Beck, Jakob Benkhofer, Christian Freund, Ekkehard Freye, Frank Genser, Annou Reiners, Uwe Schmieder, Alexandra Sinelnikova, Friederike Tiefenbacher Regie: Sascha Hawemann Bühne: Wolf Gutjahr Kostüme: Hildegard Altmeyer Live-Musik: Xell Dramaturgie: Dirk Baumann Licht: Sibylle Stuck Ton: Gertfried Lammersdorf, Jörn Michutta Regieassistenz: Bjarne Gedrath Bühnenbildassistenz: Christiane Thomas, Anita Ackva Kostümassistenz: Friederike Wörner Inspizienz: Tilla Wienand Soufflage: Violetta Ziegler Hospitanz: Mareike Fiege
Freitag der 31.01.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
19.30 Uhr bis 20.45 Uhr

in: Tickets & Abos: Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
Theater Dortmund  In Facebook
Beschreibung Die göttliche Komödie II: Purgatorio Ballett von Xin Peng Wang nach Dante Alighieri Musik von John Luther Adams und Kate Moore im Opernhaus Dortmund (Platz der Alten Synagoge) www.tdo.li/purgatorio // #tdoPurgatorio Nach der Premiere des ersten Teils von Xin Peng Wangs choreografischer Auseinandersetzung mit dem epochalen Epos Die göttliche Komödie des italienischen Renaissance-Dichters Dante Alighieri sind sich Publikum und Presse einig: In Dortmund ist ein Tanz-Monument zu bestaunen! Ein Mensch, verwirrt von den verworrenen Umständen seiner Zeit und verbittert von seinem Leben, verirrt sich in einen ausweglos scheinenden Wald. Er glaubt schon sein Ende gekommen, da lädt ihn ein geheimnisvoller Fremder zu einer fantastischen Reise ein. Sie führt in die feurigen Abgründe der Hölle und über die steilen Anhöhen des Läuterungsberges schließlich ins Paradies. Über drei Spielzeiten erstreckt sich Xin Peng Wangs tänzerische Sphärenschau. 2021 – im 700. Todesjahr Dantes – werden alle drei Teile, zu einem einzigen Abend vereint, in der Ruhr-Metropole zu erleben sein. Mit Purgatorio steht nun der Aufstieg zu den schwindelerregenden Höhen des Läuterungsberges bevor. Viele Gefahren lauern, manche harte Prüfung ist zu bestehen, bevor es uns gestattet ist, die riesige Flammenwand des Fegefeuers zu durchschreiten. Werden wir die Kraft dazu haben? „Das Paradies ruft!“ Mit freundlicher Unterstützung von Sunhild und Christian Sutter BESETZUNG: Dante: Javier Cacheiro Alemán, Aidos Zakan Vergil: Dann Wilkinson, Simon Jones Seele: Daria Suzi, Amanda Vieira Erzengel: Guillem Rojo i Gallego, Shai Ottolenghi, Francesco Nigro Versuchungen: Clara Carolina Sorzano Hernandez, Charlotte Amalie Kragh, Manuela Souza, Alisa Uzunova, Amanda Vieira, Sayaka Wakita Verheißungen: Stephanine Ricciardi, Sae Tamura, Amanda Vieira, Daria Suzi, Manuela Souza, Charlotte Amalie Kragh, Sayaka Wakita, Caroline Vandenberg Anima: Clara Pertuy, Julia Pertuy Mit den: Dortmunder Philharmonikern Inszenierung und Choreografie: Xin Peng Wang Konzept, Szenario & Dramaturgie: Christian Baier Bühne: Frank Fellmann Kostüme: Bernd Skodzig Lichtdesign: Carlo Cerri Musikalische Leitung: Philipp Armbruster
20.00 Uhr bis 21.30 Uhr

in: Humboldtstr. 45, 44137 Dortmund
Theater Fletch Bizzel  In Facebook
Beschreibung Wermut, Schwermut und Chansons Eine Reise durch die 20er und 30er Jahre mit den Silly Siblings In den 1920ern hatte der Haifisch Zähne, Tucholskys Gedichte werden als Chansons zu Gassenhauern, Marlene Dietrichs Hosenanzug löst einen Skandal aus und die Menschen dieser Zeit taumelten zwischen Krieg und Überlebensmut. Die Theaterband der Kulturbrigaden „The Silly Siblings“ nehmen Sie mit auf eine Reise durch die aufregende Zeit der 20er und 30er Jahre – ein Abend zwischen Absinth-Taumel und musikalischer Ekstase! Eine ebenso unterhaltsame wie zum Nachdenken anregende Rückschau auf diese Jahrzente voller Gegensätze. Nehmen Sie Platz auf den Diwanen der 20er Jahre, spazieren Sie durch die politischen Wirren der jungen Weimarer Republik und lauschen Sie den Texten und Liedern der Moderne. Amüsant, spannend und verdränglich vergnüglich. Koproduktion: KULTURBRIGADEN & Theater FLETCH BIZZEL Regie: Rada Radojcic Mit: Anna Marienfeld, Christiane Wilke, Rada Radojcic Musik: Dixon Ra Band Vorstellungen: Fr., 11.10.19 20.00 Uhr Sa., 12.10.19 20.00 Uhr Fr., 22.11.19 20.00 Uhr Sa., 23.11.19 20.00 Uhr Fr., 31.01.19 20.00 Uhr Karten: TEL: 0231-142525 EMAIL: karten@fletch-bizzel.de Theater Fletch Bizzel Humboldtstraße 45 44137 Dortmund Mo–Fr: 10.00–18.00 Uhr www.fletch-bizzel.de
Sonntag der 09.02.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
18.00 Uhr bis 21.00 Uhr

in: Theaterkasse: Foyer des Opernhauses, Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
Theater Dortmund  In Facebook
Beschreibung Tragedia giapponese in drei Akten von Giacomo Puccini Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem gleichnamigen Schauspiel von John Luther Long und David Belasco In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln www.tdo.li/butterfly // #tdoButterfly Der Marineleutnant Pinkerton möchte sich seine Stationierung in Japan so angenehm wie möglich gestalten. Dafür heiratet der unbekümmerte Dandy die junge Cio-Cio-San – schließlich kann er diese Ehe nach dem lokalen Recht jederzeit aufkündigen. Davon ahnt „Butterfly“ nichts, sie hofft auf ein besseres Leben an der Seite ihres amerikanischen Mannes. Die gemeinsame Zeit währt nur kurz, denn bald muss der Soldat sie verlassen. In den drei Jahren, die ins Land gehen, schenkt sie ihm einen Sohn und hofft, dass der Geliebte zurückkehre. Doch Pinkerton hat inzwischen eine vielversprechende Amerikanerin geheiratet. Die Ankunft eines Schiffes aus den Staaten lässt Cio-Cio-San voller Freude den Ehemann erwarten. Doch die Stunden vergehen und erst am nächsten Morgen taucht Pinkerton mit seiner neuen Frau auf. Cio-Cio-San wird ohne Vorwarnung mit dem Zerfall ihrer Hoffnungen konfrontiert und weiß nur einen Ausweg: Sie überlässt das Kind dem Paar und wählt den Tod. In seiner tragischen Oper malt der Klangkünstler Puccini kunstvoll das exotische Kolorit, indem er einige japanische Originalmelodien verwendet und die Möglichkeiten des großen Orchesters effektvoll ausreizt. Diese ergreifende Verbindung von fernöstlichem Melos und klassischen westlichen Strukturen lässt die Zuhörer an Cio-Cio-Sans innerem Konflikt um ihre Selbstbestimmung Anteil nehmen. BESETZUNG Cio-Cio-San: Anna Sohn Suzuki: Hyona Kim Kate Pinkerton: Penny Sofroniadou (Opernstudio) Benjamin F. Pinkerton: Andrea Shin Sharpless: Mandla Mndebele Goro: Fritz Steinbacher Onkel Bonzo: Denis Velev Fürst Yamadori: Min Lee Onkel Yakusidé: Ian Sidden Der kaiserliche Kommissar: Hirouki Inoue Der Standesbeamte: Juyoung Kim Cio-Cio-Sans Mutter: Natascha Valentin Die Tante: Hitomi Breitzmann Die Cousine: Keiko Matsumoto Mit den: Dortmunder Philharmonikern Mit dem: Opernchor des Theater Dortmund Musikalische Leitung: Gabriel Feltz Regie: Tomo Sugao Bühne: Frank Philipp Schlößmann Kostüme: Mechthild Seipel Chor: Fabio Mancini Dramaturgie: Merle Fahrholz
Samstag der 15.02.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
19.30 Uhr bis 20.45 Uhr

in: Tickets & Abos: Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung Die göttliche Komödie II: Purgatorio Ballett von Xin Peng Wang nach Dante Alighieri Musik von John Luther Adams und Kate Moore im Opernhaus Dortmund (Platz der Alten Synagoge) www.tdo.li/purgatorio // #tdoPurgatorio Nach der Premiere des ersten Teils von Xin Peng Wangs choreografischer Auseinandersetzung mit dem epochalen Epos Die göttliche Komödie des italienischen Renaissance-Dichters Dante Alighieri sind sich Publikum und Presse einig: In Dortmund ist ein Tanz-Monument zu bestaunen! Ein Mensch, verwirrt von den verworrenen Umständen seiner Zeit und verbittert von seinem Leben, verirrt sich in einen ausweglos scheinenden Wald. Er glaubt schon sein Ende gekommen, da lädt ihn ein geheimnisvoller Fremder zu einer fantastischen Reise ein. Sie führt in die feurigen Abgründe der Hölle und über die steilen Anhöhen des Läuterungsberges schließlich ins Paradies. Über drei Spielzeiten erstreckt sich Xin Peng Wangs tänzerische Sphärenschau. 2021 – im 700. Todesjahr Dantes – werden alle drei Teile, zu einem einzigen Abend vereint, in der Ruhr-Metropole zu erleben sein. Mit Purgatorio steht nun der Aufstieg zu den schwindelerregenden Höhen des Läuterungsberges bevor. Viele Gefahren lauern, manche harte Prüfung ist zu bestehen, bevor es uns gestattet ist, die riesige Flammenwand des Fegefeuers zu durchschreiten. Werden wir die Kraft dazu haben? „Das Paradies ruft!“ Mit freundlicher Unterstützung von Sunhild und Christian Sutter BESETZUNG: Dante: Javier Cacheiro Alemán, Aidos Zakan Vergil: Dann Wilkinson, Simon Jones Seele: Daria Suzi, Amanda Vieira Erzengel: Guillem Rojo i Gallego, Shai Ottolenghi, Francesco Nigro Versuchungen: Clara Carolina Sorzano Hernandez, Charlotte Amalie Kragh, Manuela Souza, Alisa Uzunova, Amanda Vieira, Sayaka Wakita Verheißungen: Stephanine Ricciardi, Sae Tamura, Amanda Vieira, Daria Suzi, Manuela Souza, Charlotte Amalie Kragh, Sayaka Wakita, Caroline Vandenberg Anima: Clara Pertuy, Julia Pertuy Mit den: Dortmunder Philharmonikern Inszenierung und Choreografie: Xin Peng Wang Konzept, Szenario & Dramaturgie: Christian Baier Bühne: Frank Fellmann Kostüme: Bernd Skodzig Lichtdesign: Carlo Cerri Musikalische Leitung: Philipp Armbruster
Samstag der 22.02.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
19.30 Uhr bis 22.00 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Die Dämonen nach dem gleichnamigen Roman von Fjodor M. Dostojewskij Übersetzung „Böse Geister“ von Swetlana Geier Bühnenfassung von Sascha Hawemann und Dirk Baumann im Schauspielhaus www.tdo.li/daemonen // #tdoDaemonen „Was behagt Ihnen mehr: im Schildkrötentempo durch den Sumpf zu kriechen oder mit Volldampf über den Sumpf hinwegzubrausen?“ Dostojewskis Klassiker der Weltliteratur auf der Bühne! In einem russischen Provinznest liegt etwas in der Luft: die Hoffnung auf Veränderung und die Chance auf Neues. Fjodor Dostojewski fängt in seinem monumentalen Roman die Stimmung eines Landes und einer Gesellschaft ein, die weiß, dass alles anders werden kann – aber orientierungslos zwischen den Alternativen umherirrt. Im Zentrum ein Konglomerat dubioser Figuren, verbunden in Unzufriedenheit, verstrickt in Abhängigkeiten, verhaftet in Überzeugungen: Zwischen revolutionärem Machtwillen, einem das Chaos herbeiwünschendem Nihilismus und dem wahnhaften Wunsch nach einem charismatischen Führer scheint alles möglich. Fjodor Dostojewski lässt in seinem von wahren Begebenheiten inspirierten Welterfolg die Vielstimmigkeit verschiedenster Ideologien aufeinanderprallen. Im Widerstreit der Überzeugungen verrohen die Sitten zu einem Klima der Skrupellosigkeit, das jede Moral hinter sich lässt und in dem jedes Mittel zur Durchsetzung der Ideen recht erscheint: auch die strategische Anwendung von Gewalt. Nicht von ungefähr scheinen bei Dostojewski die Dämonen von Terror, Krieg und Populismus auf. BESETZUNG: Mit: Andreas Beck, Jakob Benkhofer, Christian Freund, Ekkehard Freye, Frank Genser, Annou Reiners, Uwe Schmieder, Alexandra Sinelnikova, Friederike Tiefenbacher Regie: Sascha Hawemann Bühne: Wolf Gutjahr Kostüme: Hildegard Altmeyer Live-Musik: Xell Dramaturgie: Dirk Baumann Licht: Sibylle Stuck Ton: Gertfried Lammersdorf, Jörn Michutta Regieassistenz: Bjarne Gedrath Bühnenbildassistenz: Christiane Thomas, Anita Ackva Kostümassistenz: Friederike Wörner Inspizienz: Tilla Wienand Soufflage: Violetta Ziegler Hospitanz: Mareike Fiege
Sonntag der 23.02.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 12.30 Uhr

in: Theaterkasse: Foyer des Opernhauses, Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung >> Die öffentlichen Theaterführungen finden einmal im Monat (Ausnahme Dezember) sonntags statt. Der Vorverkauf beginnt jeweils mit Erscheinen des entsprechenden Monatsleporello ca. sechs Wochen vorher. Werft einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Theaters Ab 6 Jahren. Karten nur im Vorverkauf! Was passiert in der Requisite, wie funktioniert die Bühnentechnik, wie entstehen die Bühnenbilder und wo sitzt eigentlich die Souffleuse? Und wie alt ist das Theater Dortmund eigentlich? Werft bei der Theaterführung durch die verwinkelten Gänge des Theater Dortmund einen Blick hinter die Kulissen der Traummaschinerie, die in über 700 Vorstellungen pro Jahr auf Ihren verschiedenen Bühnen die Besucher in Ihren Bann zieht. Von der Idee bis zur fertigen Bühneninszenierung ist es ein langer Weg - ihr erhaltet Hintergrundinfos zu den Abläufen und Arbeitsfeldern im Theateralltag sowie aktuellen Arbeiten in den verschiedenen Abteilungen. Der Rundgang für alle Theaterinteressierten ab 6 Jahren dauert ca. 90 Minuten. Der Treffpunkt ist auf dem Opernvorplatz (Platz der Alten Synagoge). Bitte beachten: - Die Karten für die sonntäglichen Führungen sind nur im Vorverkauf erhältlich, da die Kasse zu diesem Zeitpunkt nicht geöffnet ist! - Der Rundgang durchs Theater ist nicht barrierefrei. Ihr müsst gut zu Fuß sein! - Welche Einblicke ihr bekommt, hängt vom Spielplan und den aktuellen Proben ab!
Sonntag der 01.03.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
16.00 Uhr bis 17.00 Uhr

in: Humboldtstr. 45, 44137 Dortmund
Theater Fletch Bizzel  In Facebook
Beschreibung Ente, Tod und Tulpe von Nora Dirisamer nach einem Kinderbuch von Wolf Erlbruch Ein Theaterstück für alle von 5 - 95 Jahren Ente spürt es schon eine ganze Weile. Jemand beobachtet sie, ist in ihrer Nähe. Schließlich steht er leibhaftig vor ihr: der Tod. Als sie ihm ins Auge blickt, ist sie zuerst zutiefst erschrocken. Doch Ente ist noch nicht bereit für den Tod. Sie will ihm noch so viel zeigen! Zusammen verbringen sie einen Sommer lang ihre Zeit, schwimmen im See, sitzen auf einem Baum oder im Gras, erzählen und schweigen und wärmen einander, wenn ihnen kalt ist. Und in dieser Zeit erfährt Tod so einiges, was selbst er noch nicht wusste. Doch der Herbst kommt, und mit ihm wird es Zeit für Ente, Abschied zu nehmen. Ein poetisches Stück für Kinder über Freundschaft, Angst, Wut, Spaß, Abschied und die letzten großen Fragen über das Leben in der Welt. Die Kulturbrigaden sind bekannt für Ihre ausgefallenen, bunten Inszenierungen. So muss man auch bei ¨Ente, Tod und Tulpe¨ keine Angst haben 60 Minuten den Tränen nah zu sein. Im Gegenteil: Ente und Tod erleben einen wunderschönen Sommer zusammen, einen Sommer voller Musik, Tanz und rührender Momente. Der Tod gehört eben zum Leben. Und das steckt voller Veränderungen. Der Tod ist nur die letzte dieser Veränderungen... ¨Das Stück ist absolut empfehlenswert. Nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Zur gelungenen Premiere gehörte natürlich die wunderbare und berührende Darstellungskunst von Marienfeld und Wilke.¨ (ars tremonia, Mai 2019) Koproduktion: KULTURBRIGADEN & Theater FLETCH BIZZEL Regie: Rada Radojcic Mit: Anna Marienfeld, Christiane Wilke Vorstellungen: So, 17.11.19 um 16 Uhr So, 24.11.19 um 16 Uhr So, 01.03.19 um 16 Uhr Eintritt: 8€ Karten: TEL: 0231-142525 EMAIL: karten@fletch-bizzel.de Theater Fletch Bizzel Humboldtstraße 45 44137 Dortmund Mo–Fr: 10.00–18.00 Uhr www.fletch-bizzel.de
Sonntag der 22.03.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 12.30 Uhr

in: Theaterkasse: Foyer des Opernhauses, Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung >> Die öffentlichen Theaterführungen finden einmal im Monat (Ausnahme Dezember) sonntags statt. Der Vorverkauf beginnt jeweils mit Erscheinen des entsprechenden Monatsleporello ca. sechs Wochen vorher. Werft einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Theaters Ab 6 Jahren. Karten nur im Vorverkauf! Was passiert in der Requisite, wie funktioniert die Bühnentechnik, wie entstehen die Bühnenbilder und wo sitzt eigentlich die Souffleuse? Und wie alt ist das Theater Dortmund eigentlich? Werft bei der Theaterführung durch die verwinkelten Gänge des Theater Dortmund einen Blick hinter die Kulissen der Traummaschinerie, die in über 700 Vorstellungen pro Jahr auf Ihren verschiedenen Bühnen die Besucher in Ihren Bann zieht. Von der Idee bis zur fertigen Bühneninszenierung ist es ein langer Weg - ihr erhaltet Hintergrundinfos zu den Abläufen und Arbeitsfeldern im Theateralltag sowie aktuellen Arbeiten in den verschiedenen Abteilungen. Der Rundgang für alle Theaterinteressierten ab 6 Jahren dauert ca. 90 Minuten. Der Treffpunkt ist auf dem Opernvorplatz (Platz der Alten Synagoge). Bitte beachten: - Die Karten für die sonntäglichen Führungen sind nur im Vorverkauf erhältlich, da die Kasse zu diesem Zeitpunkt nicht geöffnet ist! - Der Rundgang durchs Theater ist nicht barrierefrei. Ihr müsst gut zu Fuß sein! - Welche Einblicke ihr bekommt, hängt vom Spielplan und den aktuellen Proben ab!
15.00 Uhr bis 19.20 Uhr

in: Tickets & Abos: Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung Lohengrin Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner Libretto vom Komponisten In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln im Opernhaus Dortmund (Im Rahmen des Wagner-Kosmos I) www.tdo.li/lohengrin // #tdoLohengrin Die Anklage wiegt schwer: Elsa, die Tochter des Herzogs von Brabant, wird des Mordes an ihrem Bruder Gottfried beschuldigt. Ihre Kläger sind Telramund und Ortrud, die sie damit um ihre Herrschaftsansprüche bringen wollen. Der König überlässt das Urteil dem Entscheid Gottes, zwei Ritter sollen im Zweikampf sein Werkzeug sein. Elsa ruft dafür den Mann zu Hilfe, der ihr zuvor im Traum erschienen war. Wie durch ein Wunder erhört sie der strahlende Held und erkämpft Elsas Recht. Die Verlierer sinnen auf Rache – da kommt es ihnen gelegen, dass der Ritter ein großes Geheimnis um seinen Namen und seine Herkunft macht. Er hat eingewilligt, Elsa zu heiraten, wenn sie ihn niemals danach befragen wird. Sie lässt sich darauf ein, doch hinterlistig drängt Ortrud Elsa zu der verbotenen Frage und insistiert so lange, bis diese nachgibt. Die Folge ist fatal: Lohengrin verkündet, dass er der Sohn des Gralskönigs Parzival ist. Doch nach dieser Offenbarung muss er Elsa verlassen, die entseelt in den Armen des erlösten Gottfried zu Boden sinkt. Zart und mit einer unglaublichen Schönheit, die nicht von dieser Welt zu sein scheint, beginnt der von Wagner selbst als „romantische Oper“ bezeichnete Lohengrin. Das Stück markierte eine neue Qualität in seinem Schaffen, so ist das Orchester mit seinem mal innigen, mal pathetischen Klang nun Träger des Bühnengeschehens. In seiner revolutionären Phase entstanden, verbindet Wagner darin historische Ereignisse mit seinen philosophischen Ideen und schafft so eine politische Parabel. BESETZUNG: Heinrich der Vogler: Shavleg Armasi, Kwangchul Youn Lohengrin: Daniel Behle, Michael Siemon Elsa von Brabant: Christina Nilsson Friedrich von Telramund: Joachim Goltz Ortrud: Stéphanie Müther, Hyona Kim Heerrufer des Königs: Morgan Moody Mit den: Dortmunder Philharmonikern Mit dem: Opernchor des Theater Dortmund Musikalische Leitung: Gabriel Feltz Regie: Ingo Kerkhof Bühne: Dirk Becker Chor: Fabio Mancini Dramaturgie: Laura Knoll
Freitag der 10.04.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
18.00 Uhr bis 22.20 Uhr

in: Tickets & Abos: Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung Lohengrin Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner Libretto vom Komponisten In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln im Opernhaus Dortmund (Im Rahmen des Wagner-Kosmos I) www.tdo.li/lohengrin // #tdoLohengrin Die Anklage wiegt schwer: Elsa, die Tochter des Herzogs von Brabant, wird des Mordes an ihrem Bruder Gottfried beschuldigt. Ihre Kläger sind Telramund und Ortrud, die sie damit um ihre Herrschaftsansprüche bringen wollen. Der König überlässt das Urteil dem Entscheid Gottes, zwei Ritter sollen im Zweikampf sein Werkzeug sein. Elsa ruft dafür den Mann zu Hilfe, der ihr zuvor im Traum erschienen war. Wie durch ein Wunder erhört sie der strahlende Held und erkämpft Elsas Recht. Die Verlierer sinnen auf Rache – da kommt es ihnen gelegen, dass der Ritter ein großes Geheimnis um seinen Namen und seine Herkunft macht. Er hat eingewilligt, Elsa zu heiraten, wenn sie ihn niemals danach befragen wird. Sie lässt sich darauf ein, doch hinterlistig drängt Ortrud Elsa zu der verbotenen Frage und insistiert so lange, bis diese nachgibt. Die Folge ist fatal: Lohengrin verkündet, dass er der Sohn des Gralskönigs Parzival ist. Doch nach dieser Offenbarung muss er Elsa verlassen, die entseelt in den Armen des erlösten Gottfried zu Boden sinkt. Zart und mit einer unglaublichen Schönheit, die nicht von dieser Welt zu sein scheint, beginnt der von Wagner selbst als „romantische Oper“ bezeichnete Lohengrin. Das Stück markierte eine neue Qualität in seinem Schaffen, so ist das Orchester mit seinem mal innigen, mal pathetischen Klang nun Träger des Bühnengeschehens. In seiner revolutionären Phase entstanden, verbindet Wagner darin historische Ereignisse mit seinen philosophischen Ideen und schafft so eine politische Parabel. BESETZUNG: Heinrich der Vogler: Shavleg Armasi, Kwangchul Youn Lohengrin: Daniel Behle, Michael Siemon Elsa von Brabant: Christina Nilsson Friedrich von Telramund: Joachim Goltz Ortrud: Stéphanie Müther, Hyona Kim Heerrufer des Königs: Morgan Moody Mit den: Dortmunder Philharmonikern Mit dem: Opernchor des Theater Dortmund Musikalische Leitung: Gabriel Feltz Regie: Ingo Kerkhof Bühne: Dirk Becker Chor: Fabio Mancini Dramaturgie: Laura Knoll
Sonntag der 26.04.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 12.30 Uhr

in: Theaterkasse: Foyer des Opernhauses, Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung >> Die öffentlichen Theaterführungen finden einmal im Monat (Ausnahme Dezember) sonntags statt. Der Vorverkauf beginnt jeweils mit Erscheinen des entsprechenden Monatsleporello ca. sechs Wochen vorher. Werft einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Theaters Ab 6 Jahren. Karten nur im Vorverkauf! Was passiert in der Requisite, wie funktioniert die Bühnentechnik, wie entstehen die Bühnenbilder und wo sitzt eigentlich die Souffleuse? Und wie alt ist das Theater Dortmund eigentlich? Werft bei der Theaterführung durch die verwinkelten Gänge des Theater Dortmund einen Blick hinter die Kulissen der Traummaschinerie, die in über 700 Vorstellungen pro Jahr auf Ihren verschiedenen Bühnen die Besucher in Ihren Bann zieht. Von der Idee bis zur fertigen Bühneninszenierung ist es ein langer Weg - ihr erhaltet Hintergrundinfos zu den Abläufen und Arbeitsfeldern im Theateralltag sowie aktuellen Arbeiten in den verschiedenen Abteilungen. Der Rundgang für alle Theaterinteressierten ab 6 Jahren dauert ca. 90 Minuten. Der Treffpunkt ist auf dem Opernvorplatz (Platz der Alten Synagoge). Bitte beachten: - Die Karten für die sonntäglichen Führungen sind nur im Vorverkauf erhältlich, da die Kasse zu diesem Zeitpunkt nicht geöffnet ist! - Der Rundgang durchs Theater ist nicht barrierefrei. Ihr müsst gut zu Fuß sein! - Welche Einblicke ihr bekommt, hängt vom Spielplan und den aktuellen Proben ab!
Freitag der 22.05.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
18.00 Uhr bis 22.20 Uhr

in: Tickets & Abos: Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung Lohengrin Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner Libretto vom Komponisten In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln im Opernhaus Dortmund (Im Rahmen des Wagner-Kosmos I) www.tdo.li/lohengrin // #tdoLohengrin Die Anklage wiegt schwer: Elsa, die Tochter des Herzogs von Brabant, wird des Mordes an ihrem Bruder Gottfried beschuldigt. Ihre Kläger sind Telramund und Ortrud, die sie damit um ihre Herrschaftsansprüche bringen wollen. Der König überlässt das Urteil dem Entscheid Gottes, zwei Ritter sollen im Zweikampf sein Werkzeug sein. Elsa ruft dafür den Mann zu Hilfe, der ihr zuvor im Traum erschienen war. Wie durch ein Wunder erhört sie der strahlende Held und erkämpft Elsas Recht. Die Verlierer sinnen auf Rache – da kommt es ihnen gelegen, dass der Ritter ein großes Geheimnis um seinen Namen und seine Herkunft macht. Er hat eingewilligt, Elsa zu heiraten, wenn sie ihn niemals danach befragen wird. Sie lässt sich darauf ein, doch hinterlistig drängt Ortrud Elsa zu der verbotenen Frage und insistiert so lange, bis diese nachgibt. Die Folge ist fatal: Lohengrin verkündet, dass er der Sohn des Gralskönigs Parzival ist. Doch nach dieser Offenbarung muss er Elsa verlassen, die entseelt in den Armen des erlösten Gottfried zu Boden sinkt. Zart und mit einer unglaublichen Schönheit, die nicht von dieser Welt zu sein scheint, beginnt der von Wagner selbst als „romantische Oper“ bezeichnete Lohengrin. Das Stück markierte eine neue Qualität in seinem Schaffen, so ist das Orchester mit seinem mal innigen, mal pathetischen Klang nun Träger des Bühnengeschehens. In seiner revolutionären Phase entstanden, verbindet Wagner darin historische Ereignisse mit seinen philosophischen Ideen und schafft so eine politische Parabel. BESETZUNG: Heinrich der Vogler: Shavleg Armasi, Kwangchul Youn Lohengrin: Daniel Behle, Michael Siemon Elsa von Brabant: Christina Nilsson Friedrich von Telramund: Joachim Goltz Ortrud: Stéphanie Müther, Hyona Kim Heerrufer des Königs: Morgan Moody Mit den: Dortmunder Philharmonikern Mit dem: Opernchor des Theater Dortmund Musikalische Leitung: Gabriel Feltz Regie: Ingo Kerkhof Bühne: Dirk Becker Chor: Fabio Mancini Dramaturgie: Laura Knoll
Sonntag der 24.05.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 12.30 Uhr

in: Theaterkasse: Foyer des Opernhauses, Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung >> Die öffentlichen Theaterführungen finden einmal im Monat (Ausnahme Dezember) sonntags statt. Der Vorverkauf beginnt jeweils mit Erscheinen des entsprechenden Monatsleporello ca. sechs Wochen vorher. Werft einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Theaters Ab 6 Jahren. Karten nur im Vorverkauf! Was passiert in der Requisite, wie funktioniert die Bühnentechnik, wie entstehen die Bühnenbilder und wo sitzt eigentlich die Souffleuse? Und wie alt ist das Theater Dortmund eigentlich? Werft bei der Theaterführung durch die verwinkelten Gänge des Theater Dortmund einen Blick hinter die Kulissen der Traummaschinerie, die in über 700 Vorstellungen pro Jahr auf Ihren verschiedenen Bühnen die Besucher in Ihren Bann zieht. Von der Idee bis zur fertigen Bühneninszenierung ist es ein langer Weg - ihr erhaltet Hintergrundinfos zu den Abläufen und Arbeitsfeldern im Theateralltag sowie aktuellen Arbeiten in den verschiedenen Abteilungen. Der Rundgang für alle Theaterinteressierten ab 6 Jahren dauert ca. 90 Minuten. Der Treffpunkt ist auf dem Opernvorplatz (Platz der Alten Synagoge). Bitte beachten: - Die Karten für die sonntäglichen Führungen sind nur im Vorverkauf erhältlich, da die Kasse zu diesem Zeitpunkt nicht geöffnet ist! - Der Rundgang durchs Theater ist nicht barrierefrei. Ihr müsst gut zu Fuß sein! - Welche Einblicke ihr bekommt, hängt vom Spielplan und den aktuellen Proben ab!
Freitag der 05.06.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
20.00 Uhr bis 22.00 Uhr

in: Hiltropwall 15, 44137 Dortmund
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Beschreibung Im Studio hört Dich niemand schreien von Jörg Buttgereit und Anne-Kathrin Schulz frei nach Strickland und Argento Ab 18 Jahren! im Studio (Schauspielhaus) Endlich ein neues Jörg-Buttgereit-Stück auf der Dortmunder Bühne! Diesmal eine Verbeugung vor dem italienischen Giallo-Slasherfilm der 70er Jahre und Peter Stricklands Giallo-Hommage Berberian Sound Studio! Zunächst scheint es ein Job wie jeder andere: Geräuschemacher Maximilian Schall erhält einen Anruf vom visionären Schmuddelfilmer Dario Winestone, der ihm ein kleines Vermögen bietet. Der Auftrag: Schall soll Winestones frisch abgedrehtes Filmmaterial nachvertonen. Sofort. Winestones Riesenproblem: Die Bilder von seinem neuesten Film sind zwar von beeindruckend brutaler Schärfe, der Ton der Originalaufnahmen aber klingt seicht, fade und harmlos. Eine Katastrophe, denn Winestone zeigt – auf ästhetisch höchstem Niveau: Menschen, die foltern, Menschen, die töten… und Menschen, die sterben. Startschuss für lange Tage und noch längere Nächte vor flackernden Bildern im Tonstudio. Maximilian Schall beginnt zu zaubern: Fledermäuse fliegen, Menschen werden erstochen, während sie um ihr Leben schreien. Und auch wenn es für den Geräuschemacher fachlich kein Problem ist, einen blutigen Mord klanglich zum Höhepunkt zu treiben, indem er eine kunstvoll ein Messer in einen Kohlkopf bohrt, – künstlerisch zu Hause fühlt er sich in diesem grausigen Genre nicht. Ganz im Gegenteil. Denn seine eigentliche Spezialität sind sensibel verspielte Nachvertonungen von Naturfilmen für Kinder. Schalls Kampf wird immer dramatischer. Und zwar nicht nur mit der permanenten Feuchtigkeit im Kondensatormikrofon, sondern auch mit dem eigenen Hirn und Herz: Ist die Schattenwelt zwischen Leben und Tod, in der er sich befindet, wirklich lediglich die eines großen Kunstwerks – oder ist es vielleicht doch die Realität? Besetzung Janet Lee Curtis: Caroline Hanke Dario Winestone: Ekkehard Freye Eva Leone: Marlena Keil Asia Winestone: Alexandra Sinelnikova Maximilian Schall: Uwe Rohbeck Rock Hammond: Christian Freund Donatello Diablo: Péter Sanyó Regie: Jörg Buttgereit Bühne und Kostüme: Susanne Priebs Sounddesign: Frank Behnke Licht: Stefan Gimbel Ton: Chris Sauer, Andreas Sülberg Dramaturgie: Michael Eickhoff, Anne-Kathrin Schulz Regieassistenz: Laura N. Junghanns, Péter Sanyó Ausstattungsassistenz: Yaroslava Sydorenko, Svea Schiemann Soufflage: Violetta Ziegler Inspizienz: Ralf Kubik
Sonntag der 21.06.2020 in Dortmund Der Tag als Kachel
11.00 Uhr bis 12.30 Uhr

in: Theaterkasse: Foyer des Opernhauses, Platz der Alten Synagoge, 44137 Dortmund
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Beschreibung >> Die öffentlichen Theaterführungen finden einmal im Monat (Ausnahme Dezember) sonntags statt. Der Vorverkauf beginnt jeweils mit Erscheinen des entsprechenden Monatsleporello ca. sechs Wochen vorher. Werft einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Theaters Ab 6 Jahren. Karten nur im Vorverkauf! Was passiert in der Requisite, wie funktioniert die Bühnentechnik, wie entstehen die Bühnenbilder und wo sitzt eigentlich die Souffleuse? Und wie alt ist das Theater Dortmund eigentlich? Werft bei der Theaterführung durch die verwinkelten Gänge des Theater Dortmund einen Blick hinter die Kulissen der Traummaschinerie, die in über 700 Vorstellungen pro Jahr auf Ihren verschiedenen Bühnen die Besucher in Ihren Bann zieht. Von der Idee bis zur fertigen Bühneninszenierung ist es ein langer Weg - ihr erhaltet Hintergrundinfos zu den Abläufen und Arbeitsfeldern im Theateralltag sowie aktuellen Arbeiten in den verschiedenen Abteilungen. Der Rundgang für alle Theaterinteressierten ab 6 Jahren dauert ca. 90 Minuten. Der Treffpunkt ist auf dem Opernvorplatz (Platz der Alten Synagoge). Bitte beachten: - Die Karten für die sonntäglichen Führungen sind nur im Vorverkauf erhältlich, da die Kasse zu diesem Zeitpunkt nicht geöffnet ist! - Der Rundgang durchs Theater ist nicht barrierefrei. Ihr müsst gut zu Fuß sein! - Welche Einblicke ihr bekommt, hängt vom Spielplan und den aktuellen Proben ab!

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