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Erste Kuratorinnenführung durch ANNA LEHRT MARIA DAS LESEN

in Oberhausen   Veranstaltung im Ruhrgebiet  Ludwiggalerie     Aktualisiert: 17.03.19

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Sonntag
17
März 2019
um 16.00 Uhr

bis um 17.00 Uhr

Erste Kuratorinnenführung durch ANNA LEHRT MARIA DAS LESEN
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Ludwiggalerie

Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen, ☎ (0208) 41249 28 📧 ludwiggalerie@oberhausen.de oder per Facebook
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Am Sonntag, den 17. März 2019, führt Direktorin Dr. Christine Vogt um 16 Uhr erstmalig durch die Einraumschau ¨ANNA LEHRT MARIA DAS LESEN – Zum Annenkult um 1500¨. Die Führung ist kostenfrei in Verbindung mit dem Museumseintritt.

Im Zentrum der Ausstellung steht eine außergewöhnlich kunstvoll gearbeitete französische Skulptur aus der Zeit um 1450. Die aus einem schweren Kalksteinblock herausgearbeitete Skulptur zeigt, wie die thronende Anna der kleinen Maria das Lesen lehrt. Sie gehört zur Sammlung Peter und Irene Ludwig und wurde ab 1994 als Dauerleihgabe im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen ausgestellt. In Folge des Vermächtnisses von Irene Ludwig ging sie 2011 in dessen Besitz über.

Die Bildthematik der Unterweisung Mariens oder Anna lehrt Maria das Lesen entwickelte sich im 13. und 14. Jahrhundert und rückte mit der Verbreitung der Annen- und Marienlegenden in das allgemeine Bewusstsein. Die Schau zeichnet die Quellen dieser Bilderfindung nach. Darüber hinaus thematisiert sie frömmigkeitsgeschichtliche Aspekte und gesellschaftliche Voraussetzungen für die Entstehung. Erstmals werden bildliche Analogien und Sonderformen der Unterweisung Mariens diskutiert.

Um die Aachener Skulptur werden andere Unterweisungen Mariens gruppiert, Blätter aus Dürers Marienleben gezeigt und weitere wertvolle Leihgaben zu sehen sein. Einige Werke aus dem Barock verdeutlichen, dass die lehrende Anna nicht vornehmlich für Bilder des späteren Mittelalters und der Renaissance reserviert war.

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Der Termin wurde als Erste Kuratorinnenführung durch ANNA LEHRT MARIA DAS LESEN auf Facebook unter den dortigen Nutzungsbedingungen angelegt. Für die Inhalte kann ich deshalb natürlich keine Verantwortung übernehmen. Um auf Facebook teilzunehmen oder den Gastgeber zu kontaktieren, den Link klicken. Bild oder Veranstaltung melden

..weitere Veranstaltungen in Ludwiggalerie, am Sonntag, den 17.03.19 im Ruhrgebiet, ohne Nightlife, Ruhrgebiet-Mitte oder in Oberhausen


Info über LUDWIGGALERIE
In einem ambitionierten, sich abwechselnden Ausstellungsprogramm präsentiert die LUDWIGGALERIE in den großzügigen Räumen der klassizistischen Schlossanlage unter drei Hauptfragestellungen Leihgaben aus aller Welt.

Die Sammlung Ludwig
mit ihren umfassenden Beständen wird in Oberhausen unter ungewöhnlichen und übergreifenden Themen vorgestellt. Die Basis dabei bildet die Haltung des Sammlerehepaars Peter und Irene Ludwig, dass alle Kulturen der Welt, von der Antike bis zur Gegenwart, eine innere Verbundenheit aufweisen.
Eröffnet wurde diese Ausrichtung mit der Präsentation von »Götter, Helden und Idole« (1998). Weitere spannungsreiche Schauen beschäftigten sich mit Versuchen zu trauern oder der Welt der Gefäße. »Living Stones« präsentierte die Natur als Künstlerin sowie das menschliche Gestaltungsgeschick im harten Stein. »CHINA – Tradition und Moderne« und »Zu[m] Tisch – Meisterwerke aus der Sammlung Ludwig von der Antike bis Picasso, von Dürer bis Demand« bezeugen die Internationalität der Kooperationen.

Die populäre Galerie
dagegen widmet sich der Präsentation von Illustration, Plakatkunst, Karikatur, Comic, Fotografie und ähnlichem, was gemeinhin dem angewandten Bereich zugerechnet wird. Wichtige Positionen von Wilhelm Busch bis Gerhard Haderer und Manfred Deix wurden ebenso gezeigt wie Janosch, Ralf König und Walter Moers. Renommierte Fotografen, darunter Henri Cartier-Bresson, Peter Lindbergh, Thomas Hoepker, Jim Rakete und Elliott Erwitt konnten in den proportionierten Ausstellungsräumen optimal inszeniert werden.

Die Landmarkengalerie
beschäftigt sich mit dem Strukturwandel der Region und stellt diesen in einen internationalen Kontext. Das ehemalige Kohle- und Stahlgebiet wandelt sich zum Dienstleistungszentrum. Landmarken wie Fördertürme, Schornsteine oder Hüttenwerke, die einst das Gesicht des Reviers prägten, verschwinden. Andere, so der Gasometer in Oberhausen oder der Förderturm der Zeche Zollverein in Essen, werden zu neuen Wahrzeichen. Ausstellungsprojekte wie »PARKSTADT OBERHAUSEN«, »ZWISCHEN KAPPES UND ZYPRESSEN: GARTENKUNST AN EMSCHER UND RUHR« und »AT HOME. DER BLICK DURCHS SCHLÜSSELLOCH Wohnen im Ruhrgebiet – gesehen durch die Kunst« begleiten diesen Prozess.

46049 Oberhausen Konrad-Adenauer-Allee 46 ☎ (0208) 41249 28 📧 ludwiggalerie@oberhausen.de oder per Facebook Seite    


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