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Old, New, Borrowed, Blue - Ballett
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von: Musiktheater

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45881 Gelsenkirchen, Kennedyplatz   Karte aus Geo KoordinatenBeschreibung: Was einer Braut als Glücksmotto für die Ehe mit auf den Weg gegeben wird, das gilt genauso auch für eine glückliche Zusammenstellung eines neuen Ballettabends. Etwas Altes, Neues, Geborgtes, Blaues soll dabei sein – das alles gut kombiniert, und nichts kann mehr schief gehen. Gesagt, getan. Vier Choreografen, vier Werke, vier künstlerische Profile, ein Ziel: die große Bandbreite des zeitgenössischen klassischen Tanzes auf der Bühne des MiR optimal zu präsentieren.
In vier Meisterwerken des Balletts zeigt das Ballett im Revier auf mitreißende und faszinierende Weise, wie sich der klassische Tanz von und für Menschen von heute darstellt: jung, wach, elegant, kraftvoll, voller Schönheit – und natürlich auf Spitze. „Old, New, Borrowed, Blue“ - Tradition und Zukunft sind keine Gegensätze, sondern hängen aufs engste zusammen. Als „Old“ fungiert hier David Dawsons zwar überhaupt nicht altes, aber schon liebgewonnenes „A Sweet Spell of Oblivion“ aus dem Ballettabend „Bᶟ vertanzt“. Für Gelsenkirchen „New“ ist das Pas de deux aus Uwe Scholz‘ Mozart-Klassiker „Jeunhomme-Klavierkonzert“ (1986). „Borrowed“ wird Bridget Breiners „In Honour of“ vom Lettischen Nationalballett in Riga, und „Blue“ erklärt sich schon aus dem Titel von Jiří Kyliáns „Indigo Rose“.

Uwe Scholz (1958-2004) und Jiří Kylián (*1947) gelten schon heute als Klassiker des modernen Balletts. Ihre Choreografien sind von zeitloser Schönheit und unverkennbar persönlichem Stil. Kylián hat für das Ballett im Revier sein Stück „Indigo Rose“ ausgewählt, das er ganz ausdrücklich für die jungen Tänzer des Nederlands Dans Theater II und deren Energie geschaffen hat. Und Uwe Scholz, der wie kein zweiter musikalische in choreografische Sinfonien verwandelt, lässt sich für sein ungemein frisches Mozart-Pas de deux vom „Jeunehomme“-Klavierkonzert KV 271 eines 20 jährigen Mozart inspirieren. David Dawsons weltweit getanzte Bach-Choreografie „A Sweet Spell of Oblivion“ darf an diesem Abend nicht fehlen. Dawson zählt zu den aktuell führenden modernen klassischen Choreografen, seine Neufassung des romantischen Balletts „Giselle“ begeisterte schon 2014 das Publikum im MiR. Die Bach-Choreografie gleicht einer ekstatischen Ode an den Tanz und den Tänzer. Ballettdirektorin Bridget Breiner steuert zu diesem außergewöhnlichen Ballettabend ihre eigene Choreografie „In Honour of“ bei, die sie zur Musik „In Honour of Henry Purcell“ von Georgs Pelēcis in Riga geschaffen hat und nun dem Repertoire des Ballett im Revier hinzufügt.
Info über Musiktheater im Revier
Das Musiktheater im Revier gehört zu den bedeutendsten Theaterbauten der Nachkriegszeit. Am 15. Dezember 1959 wurde der neugebaute Komplex nach den Entwürfen der Architektengruppe Werner Ruhnau, Harald Deilmann, Ortwin Rave und Max von Hausen mit zwei Spielstätten - dem Großen und dem Kleinen Haus - eröffnet. Die damals wie heute sensationelle Integration von Architektur und bildender Kunst gibt dem Theater seinen unverwechselbaren Charakter: In der Bauhütte Werner Ruhnaus arbeiteten der Franzose Yves Klein, der Schweizer Jean Tinguely, der Engländer Robert Adams und die beiden Deutschen Norbert Kricke und Paul Dierkes gemeinsam an der äußeren und inneren Gestaltung des Musiktheaters. Seit 1997 steht das MiR unter Denkmalschutz.


Öffnungszeiten unserer Theaterkasse:
Mo + Sa: 10.00 - 14.00 Uhr
Di - Fr: 10.00 - 18.30 Uhr
Sowie jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn!

Kartentelefon:
0209/4097200

Kartenfax:
0209/4097260

45881 Gelsenkirchen Kennedyplatz ☎ 0209/4097200


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*** Gesponsort *** Donnerstag der 15.03.18 um 18.00 Uhr von: Rolf Blenn's Outdoor und Abenteuerreisen
Bild fehlt? Auf Facebook nachsehen, ob der Termin noch besteht Am: Donnerstag 15.03.18 um 18.00 Uhr bis um 21.00 Uhr
von: Rolf Blenn's Outdoor und Abenteuerreisen Zugriffe: 115 Views: 2340
Ruhrpott,

Beschreibung
Ich, als der Macher von Ruhrlink.de, habe vor 30 Jahren ein Buch geschrieben, mein zweites. Es ist mittlerweile neu verlegt.

Ein “moderner“ Bergbau - Roman, spielt aber in einem real exisiterenden Bergwerk vor 30 Jahren.

“In tausend Metern Tiefe ist die Nähe des glühenden Erdkerns spürbar, steigt die Temperatur auf fast vierzig Grad, kaum auszuhalten, auch wenn das Bergwerk durch ein ausgefeiltes Ventilationssystem belüftet wird. Schweiß drängt aus dem Körper, mischt sich mit Dreck auf der Haut zu kleinen, schlammigen Bahnen, die die Kleidung durchnässen und die Staubfiltermaske vor dem Gesicht tränken, so daß das Atmen schwierig wird.
Ein heißer Luftstrom treibt kleine Schmirgelkörnchen vor sich her, die sich überall festsetzen: ein wütender Insektenschwarm, feine Schlieren auf dem Plastik der Schutzbrille hinterlassend. Die Lampe auf dem Helm ist ein drittes Auge; Gesichter hätten nichts menschliches, wären nicht Wimpern und Pupillen hinter den Brillen.“


Eine Odysee in eine vergangene Welt. Fast fotorealistisch beschriebene, real geschehene Szenen zu einer fiktiven Handlung zusammengeführt, die sich spannend lesen läßt.


88 Seiten, 9,99 Euro, Online bestellen: https://www.epubli.de/shop/buch/Erdbeben-in-der-Erde-Rolf-Blenn-9783741819704/52949...

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