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Zweite Kuratorinnenführung durch British Pop Art

in Oberhausen   Veranstaltung im Ruhrgebiet  Ludwiggalerie     Aktualisiert: 17.03.19

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Sonntag
17
März 2019
um 15.00 Uhr

bis um 16.00 Uhr

Zweite Kuratorinnenführung durch British Pop Art
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Ludwiggalerie

Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen, ☎ (0208) 41249 28 📧 ludwiggalerie@oberhausen.de oder per Facebook
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Aktuell sind im Großen Schloss der LUDWIGGALERIE gleich zwei Ausstellungen zu sehen. Direktorin Dr. Christine Vogt führt am Sonntag, den 17. März 2019, um 15 Uhr zunächst durch ¨BRITISH POP ART – Meisterwerke massenhaft aus der Sammlung Heinz Beck. Special Guest: Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band¨ und um 16 Uhr durch die Einraumschau ¨ANNA LEHRT MARIA DAS LESEN – Zum Annenkult um 1500¨. Die Führungen sind kostenfrei in Verbindung mit dem Museumseintritt.

Entgegen verbreiteter Annahmen entsteht die Pop Art nicht in den USA, sondern in England. 1952 gründet sich am Londoner Institute of Contemporary Arts die programmatische Künstlervereinigung Independent Group. Zu den Hauptakteuren zählen u.a. Richard Hamilton und Eduardo Paolozzi. In diesem Zusammenschluss aus Künstlern, Architekten, Fotografen und Designern, diskutieren die Mitglieder Aspekte des urbanen Lebens, wie Konsum, Massenmedien oder Technik. Themenspektren, die sich auch in den sieben Räumen der Ausstellung BRITISH POP ART finden. Mit dem ausstellungsbegleitenden SOUND-WALK wird ein zusätzlicher Schwerpunkt auf Musik gelegt. So widmet sich ein eigener Raum den Plattencovern berühmter britischer Musiker, u.a. dem Beatles-Album ¨Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band¨, gestaltet durch das Pop Art-Künstlerpaar Peter Blake und Jann Haworth. British Pop Music und British Pop Art gehen in der Ausstellung eine besondere Verbindung miteinander ein.

Bei der Kuratorinnenführung verdeutlicht Dr. Christine Vogt die Entstehung und Wirkung dieser pulsierenden Kunstbewegung. Anschließend können sich Besucher*innen zum selben Eintrittspreis ¨ANNA LEHRT MARIA DAS LESEN – Zum Annenkult um 1500. Die Unterweisung Mariens aus der Sammlung Peter und Irene Ludwig¨ anschauen. Um 16 Uhr gibt Direktorin Dr. Christine Vogt eine Einführung in die Thematik.

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Der Termin wurde als Zweite Kuratorinnenführung durch British Pop Art auf Facebook unter den dortigen Nutzungsbedingungen angelegt. Für die Inhalte kann ich deshalb natürlich keine Verantwortung übernehmen. Um auf Facebook teilzunehmen oder den Gastgeber zu kontaktieren, den Link klicken. Bild oder Veranstaltung melden

..weitere Veranstaltungen in Ludwiggalerie, am Sonntag, den 17.03.19 im Ruhrgebiet, ohne Nightlife, Ruhrgebiet-Mitte oder in Oberhausen


Info über LUDWIGGALERIE
In einem ambitionierten, sich abwechselnden Ausstellungsprogramm präsentiert die LUDWIGGALERIE in den großzügigen Räumen der klassizistischen Schlossanlage unter drei Hauptfragestellungen Leihgaben aus aller Welt.

Die Sammlung Ludwig
mit ihren umfassenden Beständen wird in Oberhausen unter ungewöhnlichen und übergreifenden Themen vorgestellt. Die Basis dabei bildet die Haltung des Sammlerehepaars Peter und Irene Ludwig, dass alle Kulturen der Welt, von der Antike bis zur Gegenwart, eine innere Verbundenheit aufweisen.
Eröffnet wurde diese Ausrichtung mit der Präsentation von »Götter, Helden und Idole« (1998). Weitere spannungsreiche Schauen beschäftigten sich mit Versuchen zu trauern oder der Welt der Gefäße. »Living Stones« präsentierte die Natur als Künstlerin sowie das menschliche Gestaltungsgeschick im harten Stein. »CHINA – Tradition und Moderne« und »Zu[m] Tisch – Meisterwerke aus der Sammlung Ludwig von der Antike bis Picasso, von Dürer bis Demand« bezeugen die Internationalität der Kooperationen.

Die populäre Galerie
dagegen widmet sich der Präsentation von Illustration, Plakatkunst, Karikatur, Comic, Fotografie und ähnlichem, was gemeinhin dem angewandten Bereich zugerechnet wird. Wichtige Positionen von Wilhelm Busch bis Gerhard Haderer und Manfred Deix wurden ebenso gezeigt wie Janosch, Ralf König und Walter Moers. Renommierte Fotografen, darunter Henri Cartier-Bresson, Peter Lindbergh, Thomas Hoepker, Jim Rakete und Elliott Erwitt konnten in den proportionierten Ausstellungsräumen optimal inszeniert werden.

Die Landmarkengalerie
beschäftigt sich mit dem Strukturwandel der Region und stellt diesen in einen internationalen Kontext. Das ehemalige Kohle- und Stahlgebiet wandelt sich zum Dienstleistungszentrum. Landmarken wie Fördertürme, Schornsteine oder Hüttenwerke, die einst das Gesicht des Reviers prägten, verschwinden. Andere, so der Gasometer in Oberhausen oder der Förderturm der Zeche Zollverein in Essen, werden zu neuen Wahrzeichen. Ausstellungsprojekte wie »PARKSTADT OBERHAUSEN«, »ZWISCHEN KAPPES UND ZYPRESSEN: GARTENKUNST AN EMSCHER UND RUHR« und »AT HOME. DER BLICK DURCHS SCHLÜSSELLOCH Wohnen im Ruhrgebiet – gesehen durch die Kunst« begleiten diesen Prozess.

46049 Oberhausen Konrad-Adenauer-Allee 46 ☎ (0208) 41249 28 📧 ludwiggalerie@oberhausen.de oder per Facebook Seite    


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