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Astrid
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Filmforum


Dellplatz 16, 47051 Duisburg   Karte aus Geo Koordinaten
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Beschreibung:Astrid
Schweden, Deutschland, Dänemark 2018, Laufzeit: 123 Min., FSK 6
Regie: Pernille Fischer Christensen;

Die weltberühmte Kinderbuchautorin Astrid Lindgren feiert Geburtstag. Da kommt viel Post ins Haus. Danksagung für ihre Heldinnen und Helden, „Pippi“, „Michel“ und die „Kinder aus Bullerbü“. Und mit dieser Post kommt auch die Erinnerung zurück: An die unbeschwerten Jugendtage in Småland. Als Astrid Ericsson (Alba August) selbst noch ein halbes Kind war. Beim Lokalblatt bekommt die aufgeweckte junge Frau eine Stelle. Redakteur Blomberg (Henrik Rafaelsen) fördert sie. Mehr noch, er verliebt sich in die lebenshungrige Astrid. Und sie verliebt sich in ihn. Zuviel der Liebe. Astrid wird schwanger. Um dem Skandal zu entgehen, geht sie nach Kopenhagen. Dort kommt ihr Sohn Lasse zur Welt. Die Pflegemutter Marie (Trine Dyrholm) zieht den Jungen groß. Bis Marie krank wird.

Zunächst eine Entwarnung: Pernille Fischer-Christensens Bio-Pic ASTRID entzaubert den Mythos Astrid Lindgren nicht. Hauptdarstellerin Alba August befeuert vielmehr die Freude an einer jungen Frau, die erst noch zur berühmtesten Kinderbuchautorin werden soll. Ihr Lächeln ist wunderbar, aus ihren Augen leuchtet Neugier, ihr ganzer Körper strahlt Abenteuerlust aus. Vielleicht ist dabei besonders verblüffend: Ja, Astrid Lindgren war auch mal jung. Und ja, ihre Geschichten sind mit ihrem Leben und der Liebe zu Lasse verbunden. Das Porträt bevorzugt sanfte Farben, meidet das große Drama und fühlt sich ein in den Menschen, dessen Phantasie so vielen Kindern ermutigende Gute-Nacht-Geschichten schenkte.

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Info über filmforum Duisburg
1959 firmierte die Volkshochschule Duisburg noch unter dem Namen "forum". So lag es nahe, Veranstaltungen zu filmkulturellen Themen unter dem Titel „filmforum“ anzubieten. Die Initialzündung dazu waren die neuen Werke von Ingmar Bergman, die man sich nicht nur anschauen, sondern auch diskutieren wollte. Elf Jahre später, 1970, wählte der SPD-Politiker und spätere Oberbürgermeister Josef Krings eine ungewöhnliche Methode, seine Ratskollegen von der Notwendigkeit institutioneller Filmarbeit zu überzeugen. Krings griff während einer Kulturausschusssitzung zu einer Tageszeitung und las laut vor, was an diesem Tag in Duisburgs Kinos geboten werden sollte. Große Kunst kann es nicht gewesen sein. Denn am Ende des Vortrags stimmten die Ratsmitglieder der Gründung eines Kommunalen Kinos unter dem Dach der Volkshochschule zu. Zum Start am 27. September 1970 brachte „Wenn die Kraniche ziehen“ von Michael Kalatosow zum ersten Mal Licht in die dunkle Duisburger Kinolandschaft. Die Premiere feierte man noch im großen Saal der VHS, bevor man in das „Studio M“ der damaligen Mercatorhalle zog. 1980 fand man dann ein eigenes Heim am Dellplatz. In dem nach dem Krieg wieder aufgebauten Haus mit langer kultureller Geschichte befand sich seit den späten 1940er Jahren ein Kino. Das filmforum richtete sich dort ein, verwöhnte seine Gäste mit dem gemütlichen historischen Ambiente und forderte es mit Filmreihen, Vorträgen und zahlreichen Diskussionen dazu heraus, das Kino als Kunst zu entdecken.

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