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Fisherman's Friends - Vom Kutter in die Charts
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Filmforum

Dellplatz 16, 47051 Duisburg, ☎ +49 203 2854746
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Beschreibung:FISHERMAN S FRIENDS - VOM KUTTER IN DIE CHARTS
FSK 0 112 min
Produktion: GB 2019
Regie: Chris Foggin
Darsteller: Tuppence Middleton, James Purefoy, Daniel Mays

Die Shanty-Jungs aus Cornwall haben zur Eröffnung des Stadtwerke Sommerkinos das Publikum dazu gebracht, beim Abspann im Rhythmus mitzuklatschen. Die zehn Seebären treffen den vollen Ton. Sie sind so cool wie der irische Weltstar Bono. Jedenfalls, wenn sie Sonnenbrille tragen. Wenn sie daheim sind, dann sind sie vor allem eins: Geerdet und bodenständig. Die Fishermen stammen alle aus dem Fischerdorf Port Isaac in Cornwall. Der Londoner Musikproduzent Danny (Daniel Mays) ist zufällig mit seinen Kumpels im Ort. Um sich schlecht zu benehmen und beim Stand Up Paddling ins Meer zu fallen. Als sie die Band um den seebärigen Jim (James Purefoy) hören, beschließt Dannys Chef: Die nehmen wir unter Vertrag. Sein alerter Macher soll sich kümmern. Danny nimmt sich ein Zimmer im Bed & Breakfast von Jims Tochter Alwyn (Tuppence Middleton). Jetzt gilt es nur noch, die Männer zu überzeugen, dass großer Ruhm auf sie wartet. Doof nur, dass sie daran so wenig interessiert sind wie an Reichtum. Dafür ist Danny bald mehr an Alwyn als an einer Karriere im Business interessiert. Die Geschichte ist unglaublich, aber wahr. Chris Foggins FISHERMAN’S FRIENDS – VOM KUTTER IN DIE CHARTS hat einen realen Hintergrund. Der echte Fischerchor aus Cornwall schaffte es unter die Top Ten der britischen Album-Charts. Landsmann Foggin hat daraus ein Best-Wave-Movie gemacht. Er habe die Produzenten angefleht, das Drehbuch verfilmen zu dürfen, sagte er bei der Sommerkino-Premiere. Prompt hat sein Film einen ebenso großen Überraschungshit gelandet wie der Chor. Von wahren Werten, nicht Warenwerten singt ihr Lied: Die Typen sind walisisch kauzig, der Produzent aalglatt, bevor er einer Frau in die Reuse geht. Jede Menge Songs nehmen mit hinaus aufs Meer (oder in den Pub). Und dann singt der Chor auch noch die falsche Nationalhymne zu Ehren der Queen. Für Hingucker: Das Dörfchen in der See-Landschaft schaut sich malerisch an. Für Unvorsichtige: Parken in Ufernähe kann blöd enden.

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Info über filmforum Duisburg
1959 firmierte die Volkshochschule Duisburg noch unter dem Namen "forum". So lag es nahe, Veranstaltungen zu filmkulturellen Themen unter dem Titel „filmforum“ anzubieten. Die Initialzündung dazu waren die neuen Werke von Ingmar Bergman, die man sich nicht nur anschauen, sondern auch diskutieren wollte. Elf Jahre später, 1970, wählte der SPD-Politiker und spätere Oberbürgermeister Josef Krings eine ungewöhnliche Methode, seine Ratskollegen von der Notwendigkeit institutioneller Filmarbeit zu überzeugen. Krings griff während einer Kulturausschusssitzung zu einer Tageszeitung und las laut vor, was an diesem Tag in Duisburgs Kinos geboten werden sollte. Große Kunst kann es nicht gewesen sein. Denn am Ende des Vortrags stimmten die Ratsmitglieder der Gründung eines Kommunalen Kinos unter dem Dach der Volkshochschule zu. Zum Start am 27. September 1970 brachte „Wenn die Kraniche ziehen“ von Michael Kalatosow zum ersten Mal Licht in die dunkle Duisburger Kinolandschaft. Die Premiere feierte man noch im großen Saal der VHS, bevor man in das „Studio M“ der damaligen Mercatorhalle zog. 1980 fand man dann ein eigenes Heim am Dellplatz. In dem nach dem Krieg wieder aufgebauten Haus mit langer kultureller Geschichte befand sich seit den späten 1940er Jahren ein Kino. Das filmforum richtete sich dort ein, verwöhnte seine Gäste mit dem gemütlichen historischen Ambiente und forderte es mit Filmreihen, Vorträgen und zahlreichen Diskussionen dazu heraus, das Kino als Kunst zu entdecken.

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